VIE: 60 Jahre Aeroflot

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Der russische Luftfahrtkonzern Aeroflot (Aeroflot, Rossija, Pobeda) hat die Rubelkrise überstanden und darf sich wieder über Zuwächse freuen! So erwirtschaftete die Fluglinie in den ersten sechs Monaten des heurigen Jahres wieder positive Zahlen und transportiere um 10% mehr Fluggäste als noch im Jahr zuvor. Auch am Flughafen Wien freut man sich über  die Einrichtung eines vierten zusätzlichen Fluges zwischen Wien und Moskau, wie Vorstandsdirektor Mag. Julian Jäger im Rahmen einer Jubiläumsfeier im Palais Auersberg am 13.Oktober betonte. Anlass für den Event war das 60-jährige Jubiläum der staatlichen russischen Fluglinie am Flughafen Wien. Vadim N. Kolomychenka (Aeroflot Direktor Österreich) bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien und präsentierte vor knapp 200 geladenen Gästen, eine Modenschau mit den Aeroflot Uniformen der letzten 60 Jahre.

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Martin Dichler

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FACEBOOK: 1000 Freunde!

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Soziale Netzwerke wie Facebook, sind heute kaum mehr aus unserem Umfeld wegzudenken! Die Plattform bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit Informationen weiterzuleiten. Das gilt auch für unsere eigene Flughafenfreunde Seite, die nun schon seit einiger Zeit von unserem Mitglied Patrick Kritzinger betreut wird. Ich darf vermelden, dass es uns gelungen ist, inzwischen den „1.000 Facebook“ – Freund begrüßen zu dürfen!

INSTAGRAM: 300 Follower!

Bereits seit längerem betreiben wir auch auf INSTAGRAM einen Account, der unter : „flughafenfreundewien“  zu finden ist und regelmäßig aktuelle Bilder und Informationen des Vereines und des Flughafen Wien verbreitet. Gerade durch unserem Auftritt auf INSTAGRAM ist es uns zuletzt auch gelungen, ein junges interessiertes Publikum anzusprechen! Die jüngsten Neuzugänge im Verein zeigen, dass die Werbung in den sozialen Medien unerlässlich geworden ist und uns es dadurch gelingt, neue Personengruppen anzusprechen.

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September: Passagierplus von 3,2%

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Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im September 2016 um 3,2% gegenüber dem September des Vorjahres auf 2.352.027 Reisende an. Am 16. September 2016 konnte mit 89.361 Passagieren der Tag mit dem höchsten Passagieraufkommen in der Geschichte des Flughafen Wien verzeichnet werden. Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg um 4,9% an, während die Anzahl der Transferpassagiere mit einem Minus von 1,1% leicht zurückging. Die Flugbewegungen stiegen im September 2016 um 0,4% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres leicht an. Beim Frachtaufkommen verzeichnete der Flughafen Wien ein Plus von 1,4% im Vergleich zum September des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa stieg im September 2016 um 3,0% an und Osteuropa verzeichnete ein Plus um 2,5%. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten sank im September 2016 um 5,1%, jenes in den Nahen und Mittleren Osten stieg um 23,1% an. Nach Nordamerika nahm das Passagieraufkommen um 0,9% zu, nach Afrika war das Passagieraufkommen mit minus 5,1% rückläufig.

Ein Passagierplus gab es im September 2016 auch für Malta mit einem Zuwachs um 5,8%. In Kosice ging das Passagieraufkommen um 1,7% zurück.

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Ein finnischer Abend

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Erstmals in der bald 25-jährigen Geschichte der Flughafenfreunde Wien, erlebten die interessierten Mitglieder des Luftfahrtvereines, einen Vortrag über die nationale Fluglinie FINNAIR. Olaf Krauss (Country Manager Österreich) nahm sich die Zeit für einen Besuch und präsentierte in einem Vortrag seine Fluglinie vor mehr als 40 Besuchern.

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Das im Jahr 1923 gegründete Unternehmen, dass mehr als 60 Ziele in Europa und zahlreiche interkontinentale Verbindungen anbietet, gilt durch seine geographisch bevorzugte Lage im Norden Europas, als Spezialist für Asienflüge. Passagieren wird über den Hub in der finnischen Hauptstadt Helsinki, eine schnelle und vor allem stressfreie Anbindung zu mehreren Zielen in China, Japan, Thailand, Singapur und Vietnam angeboten. Seit fast genau einem Jahr setzt Finnair dabei auf ihr neuestes Produkt, dem Airbus A 350. Am 7.Oktober des vergangenen Jahres übernahm die Fluglinie als erster europäischer Kunde, das besonders ökonomische und umweltfreundliche Flugzeug. Knapp einen Woche später, durfte der Airbus, der neue Maßstäbe im Kundenkomfort setzt, auch in Wien während einer Europa Tournee bewundert werden.

Natürlich durfte während der Präsentation nicht auf einen Abstecher nach Finnland vergessen werden. So bietet das 5,4 Millionen Einwohner zählende Land mit seinen 188.000 Seen zahlreiche Gründe für einen Aufenthalt. Was bei einem Finnland Urlaub auf alle Fälle nicht fehlen sollte, ist der Besuch einer Sauna. Dieser ist ein elementarer Bestandteil der finnischen Kultur und Business Passagieren, denen die Zeit vor Ort dazu gefehlt hat, können diesen noch vor ihrer Weiterreise in der Finnair Premium Lounge am Flughafen Helsinki nachholen.

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Zum Abschluss des Events wurde noch ein A-350-900XWB Model zur Verlosung gebracht. Das begehrte Model wurde an unser Mitglied Maximilian Brandstetter im Anschluss vergeben.

Martin Dichler

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EVA AIR: Boeing 777-300ER Upgrade

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Als neuester Boeing 777-300ER Operator am Flughafen Wien, nahm EVA AIR am 4.Oktober den regelmäßigen Flugbetrieb nach Asien auf. Mit einem „Water Salute“ wurde der Jet der privaten taiwanesischen Fluggesellschaft EVA AIR willkommen geheißen. Bereits vor fünf Jahren gab es einen ersten Feldversuch, als die Boeing für einige Monate nach Wien zum Einsatz kam. Mit der Aufnahme der Boeing 777-300ER Flüge, erhöht sich kurz vor dem Beginn der starken Wintersaison, die Sitzplatzkapazität auf der TPE-BKK-VIE Rotation von 252 auf 313 Sitzplätze.

Neben dem höheren Sitzplatzangebot kann Eva Air nun auch wieder eine ihrer beliebtesten Produkte in Österreich anbieten. Das Star Alliance Mitglied führte bereits im Jahr 1992 als erste Fluggesellschaft weltweit, eine Premium Economy Class ein. Wie Country Manager Edward Ho anlässlich des Presse Events bestätigt, ist die bei Eva Air als „Evergreen Deluxe Klasse“ genannte Klasse, bei den österreichischen Passagieren sehr beliebt und bereits im Voraus gut gebucht: „Unsere Passagiere und Reise-Partner haben seit vielen Jahren auf die Triple Seven, im Besonderen auf unsere sehr gefragte, innovative Elite-Klasse, gewartet. Rechtzeitig zu unserem 25-Jahre-Jubiläum auf der Strecke Wien können wir dieses moderne Fluggerät mit all seinen Vorteilen und mit einem verbesserten Flugerlebnis am zentral- und mitteleuropäischen Markt anbieten.“

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Kabinen Upgrade:

Im Vergleich zur bisher eingesetzten A-330-200, dürfen sich die Kunden der Fluglinie über ein Upgrade des Eva Air Produktes freuen! So bietet die Evergreen Deluxe Klasse  einen  großzügigen 96,5cm Sitzabstand bzw. 84cm in der Economy Klasse. Alle Sitze der Triple Seven sind mit 110 Volt Steckdosen und USB-Anschlüssen ausgestattet. Jeder Gast hat Zugriff auf ein eigenes, interaktives “Star Gallery”-Audio/Video on Demand (AVOD) Unterhaltungsprogramm mit mehr als 50 Filmen, über 1.000 Musiktitel und zehn Videospielen. Darüber hinaus steht auf Satelliten unterstützte Kommunikation wie Telefon und SMS auf Englisch und Chinesisch zur Verfügung. Die Passagiere genießen frische Mahlzeiten aus dem Dampfgarer und können zwischen einem asiatischen und einem europäischem Menü wählen.

 Neu für die Passagiere auf der Wien-Strecke ist die luxuriöse Royal Laurel Klasse, die von EVA AIR 2012 vorgestellt worden ist. Die Kabine ist mit 38 Royal Laurel Class-Sitzen in einer Konfiguration mit je einer Reihe an den Fenstern und zwei in der Mitte ausgestattet. Mit einer Breite von 65 cm lassen sich die komfortablen Royal Laurel-Sitze um 180 Grad zurückneigen und so in ein flaches, zwei Meter langes Bett verwandeln. Überdies verfügt jeder Sitz über Extras wie einen Mantelhaken, ein Schuhfach sowie Abstellmöglichkeiten für Wasserflaschen, Gläser und Lesematerial. Auf einem Seitentisch bleiben Getränke, Snacks und Schreibmaterial immer in Reichweite und mit Paneelen können sich Fluggäste ihren „persönlichen Raum“ zum Arbeiten oder Entspannen schaffen.

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Das DO & CO Catering überzeugt in allen Klassen

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Elite Class: Lange vermisst, jetzt wieder als kostengünstiges Upgrade Produkt zu buchen

Zusätzlich bieten die luxuriösen Sitze hochmoderne 15.4 Inch (39,1 cm) Touch-Screens und geräuschreduzierende High-Fidelity-Kopfhörer. Passagiere, die ihre eigenen elektronischen Geräte verwenden möchten, können AV-Input-, USB- und Ipod-Anschlüsse und ein System mit Media Player, Foto Viewer sowie PDF Reader nutzen.

Die Boeing 777-300ER bildet heute mit 26 Flugzeugen das Rückgrat der Eva Air Langstreckenflotte. Insgesamt verfügt die Tripple Seven über 313 Sitzplätze (statt bisher 252 im Airbus 330-200ER): 38 in der Royal Laurel Klasse, 64 in der Elite Klasse und 211 in der Economy Klasse.

EVA AIR fliegt weiterhin vier Mal pro Woche – Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag von Wienüber Bangkok nach Taipeh. Abflug ist jeweils um 19:35 Uhr mit Ankunft am nächsten Tag um 11:00 Uhr Vormittag in Bangkok bzw. um 17 Uhr in Taipeh. Der Rückflug ist jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag um 23:40 Uhr ab Taipeh via Bangkok, mit Ankunft am nächsten Tag um 09:40 Uhr in Wien Schwechat.

Information & Buchung unter: www.evaair.com

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Peking, Shanghai, Hongkong…

Austrian Airlines hebt zum Erstflug nach Hongkong ab

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Wie bereits zum Jahresbeginn angekündigt, hat sich der Homecarrier Austrian Airlines für das heurige Jahr eine Expansion in Richtung China auf die Fahnen geheftet. Mit dem Erstflug am 5. September in die ehemalige Kronkolonie Hongkong, wurde diese Expansion abgeschlossen. APPROACH durfte den historischen Erstflug nach Hongkong im Rahmen einer Pressereise begleiten. Weiterlesen

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China Airlines übernimmt ersten A-350-900 XWB

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Die Aufnahme des regelmäßigen Flugbetriebes eines A-350 nach Wien rückt näher. China Airlines (CI) übernahm diese Woche im Beisein von CI Chairman Nuan-Hsuan Ho und Airbus Executive Vice President Didier Evrard den ersten von insgesamt 14 im Jahr 2008 bestellten A 350-900 XWB im Auslieferungswerk in Toulouse.

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China Airlines ist der erste Betreiber des neuen Flugzeugmusters in Taiwan und wird ab dem kommenden Jahr den A 350 exklusiv auf seinen Strecken nach Europa, zum Einsatz bringen. Das  zum Großteil aus Verbundstoffen gefertigte Flugzeug verbraucht laut Angaben des neuen Betreibers nicht nur um 25% weniger Kerosin als vergleichbare Modelle, sondern zählt dank seiner neuen Roll-Royce Triebwerke, auch zum leisesten Verkehrsflugzeug der Welt. So soll das Kabinengeräusch nicht mehr als 57dB betragen und zum erhöhten Flugkomfort für die Passagiere beitragen.

Ausgestattet ist der Airbus 350-900 XWB mit 306 Sitzplätzen, davon 32 in der Business und 243 in der Economy Class. Als neues Produkt auf der nonstop Verbindung nach Taipeh, kann man auch auf den Flügen ab Wien zukünftig auch eine Premium Economy Class, mit 31 Sitzplätzen buchen. Die Plätze der Premium Economy Class verfügen über einen bequemen Sitzabstand von 99 cm und große 12 Zoll Bildschirme.

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Durch die Auslieferung der A-350-900 XWB verjüngt sich das Durchschnittsalter der China Airlines Langstreckenflotte auf nur 3,6 Jahre. Im vergangenen Jahr wurden auf den wichtigen Verbindungen nach Europa insgesamt 1,22 Millionen Passagiere befördert und durch den Einsatz des neuen Flugzeugtyps, kann man erstmals alle europäischen Destinationen auch nonstop bedienen. Bis zum Jahr 2018 sollen alle 18 Flugzeuge an die taiwanesische Fluglinie ausgeliefert werden und schrittweise die A-340 der Fluggesellschaft ablösen. Im Jahr 2017 bietet China Airlines bis zu 16 wöchentliche Verbindungen zwischen Taiwan und Europa an und deckt als Branchenführer, fast ein Viertel des gesamten Passagieraufkommens ab.

Ab Oktober wird das neuen Flugzeugmuster in einer ersten Einführungsphase auf innerasiatischen Flügen zum Einsatz kommen, bevor man im Jänner 2017 mit dem regelmäßigen Linienbetrieb nach Europa startet.

Martin Dichler

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AUSTRIAN: Weichen gestellt für die Zukunft

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Der Aufsichtsrat der Lufthansa AG hat in seiner letzten Sitzung vom Mittwoch die zukünftige Entwicklung des Verbundes festgelegt, Am 29.September rief aus gegebenen Anlass der gesamte Austrian Airlines Vorstand zu einer Pressekonferenz.

In einem Strategiepaket, genannt “ Next Level Austrian“, wurden die wichtigsten Punkte des zuvor im Lufthansa Aufsichtsrat beschlossenen Papieres präsentiert.  Wobei Andreas Otto (CCO) nicht unerwähnt ließ, dass die Konzernmutter durch ihr Investment in seine österreichischen Tochter auch ein starkes Zeichen am Standort Wien setzen möchte. Die Politik und der positive Abschluss des Bord -Kollektivvertrages, haben zum einem, wie es der Finanzvorstand des Unternehmens nennt, sehr guten Investitionsklima geführt.

Die wichtigsten Punkte des Strategiepapiers beinhaltet die Anschaffung eines weiteren Langstreckenflugzeuges der Type Boeing 777-200ER, mit einem Investitionsvolumen von 60 Mio. Euro, zum Ausbau der Interkontinentalverbindungen. Die Anmiete von zwei zusätzlichen Airbus 320 für die Dauer von acht Jahren für den verstärkten Nachbarschaftsverkehrs zwischen Österreich und Deutschland, sowie die Übernahme von fünf aus den Beständen der Air Berlin angemieteten A-320 (Flugzeuge samt Crews), die für den Aufbau von neuen Strecken Verwendung finden sollen. Der Personalstand von Austrian Airlines erhöht sich durch diese Maßnahmen um 230 Mitarbeiter auf insgesamt 6500.

Zusätzlich zum Ausbau der Flotte erhalten die Langstreckenflugzeuge des Unternehmens eine eigene Premium Economy Class. Dieses Produkt, preislich angesiedelt zwischen der Business und Economy Class bietet nicht nur bedeutend mehr Beinfreiheit, sondern auch breitere und komfortablere Sitze als die bekannte Economy Class. Ab Winter 2017/2018 soll diese zusätzlichen Buchungsklasse bei allen Langstreckenflugzeugen schrittweise eingeführt werden, wobei man sich gleichzeitig auch erste Gedanken über die Ausflottung der in die Jahre gekommenen Boeing 767-300ER Flotte machen wird. Wobei hier der Finanzvorstand  Dkfm. Heinz Lachinger, die Entwicklung der neuen Langstreckenverbindungen nach Hongkong, Shanghai, Miami und Los Angeles (ab 2017) davon abhängig macht, wie man sich hier zukünftig entscheiden wird.  Werden doch Investitionen in der Höhe von mehr als 1 Milliarde Euro bei diesen Schritt getätigt.

Bereits im heurigen Jahr wird man an Bord von Austrian Airlines nicht auf seinen Internetzugang verzichten müssen. Ab November 2016 sollen sukzessive alle 31 Airbus Flugzeuge der Flotte mit einem WLAN Anschluss ausgestattet werden. Ab Dezember soll dieses Angebot dann zu einem marktüblichen Tarif erhältlich sein, wobei das telefonieren an Bord,  laut Aussagen von CEO Kai Kratky, weiterhin nicht gestattet sein wird.

Es geht wieder aufwärts mit Austrian Airlines, die Mitarbeiter sind motiviert und der Mutterkonzern Lufthansa vertraut augenscheinlich durch seine Investitionen auf seine österreichische Tochter. Nicht anders ist es zu erklären, dass insgesamt acht weitere Flugzeuge zur Austrian Flotte hinzukommen und den Vorständen das Vertrauen geschenkt wird, diese auch wirtschaftlich zu betreiben. Als erstes neue Linienziel wurde bereits die Aufnahme von Flügen auf die Seychellen ab dem Winterflugplan 2017/18 angekündigt.  Der „Next Level Austrian“ kann starten!

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LAX – Stadt der Engel ab 2017

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Nachdem vor knapp zwei Wochen Austrian Airlines mit der Aufnahme der Hongkong Flüge seine Expansion in Richtung China abgeschlossen hat, setzt man nun wieder auf dem amerikanischen Markt und steuert erstmals die US-Westküste an.

Haben Sie immer schon von einen Besuch in Beverly Hills geträumt, wollten Sie immer schon einmal in die Filmstudios Hollywoods besichtigen, oder einen Tag am berühmten Venice Beach verbringen? Nichts leichter als das, ab 10. April 2017 geht es mit Austrian Airlines bis zu sechs Mal pro Woche mit einer Boeing 777 in die größte Stadt Kaliforniens, nach Los Angeles.

„Nach Chicago, Newark und Miami ist L.A. unser vierter Neuanflug und in mehrfacher Sicht der weit größte Sprung in die USA. Wir werden die Westküste aus der bestehenden Flotte fliegen und sind jetzt schon voller Vorfreude“, sagt Austrian Airlines Chief Commercial Officer Andreas Otto in einer aktuellen Presseaussendung. Im ersten Schritt ist die Strecke Wien – Los Angeles nur für den Sommerflugplan geplant. Die Millionen-Metropole ist nicht nur für den Punkt-zu-Punkt-, sondern insbesondere für den Transferverkehr interessant. Rund zwei Drittel der Passagiere werden am Drehkreuz Wien umsteigen.

Austrian Airlines wird im Sommerflugplan 2017 insgesamt bis zu 44 wöchentliche Nonstop-Flüge nach Nordamerika anbieten. So geht es bis zu fünf Mal pro Woche nach Miami, bis zu sechs Mal pro Woche nach Los Angeles und Toronto sowie bis zu täglich nach Washington und Chicago.  Weiterhin wird Austrian in Summe 13 Flüge pro Woche zu den Flughäfen Newark und JFK in  New York anbieten. Die Flugzeiten nach New York JFK werden allerdings ab 27. März 2017 angepasst. Von den sechs wöchentlichen Flügen werden vier Abflüge pro Woche vom Vormittag auf den Nachmittag verlegt. Flugplanänderungen wie diese ermöglichen es Austrian Airlines mit der bestehenden Flotte, Kapazität für die Aufnahme von Los Angeles und damit einer zusätzlichen Langstrecken-Destination freizuspielen. Kunden haben durch die neuen Flugzeiten den Vorteil, dass sie zwischen einem Vormittagsflug nach Newark und einem Nachmittagsflug nach New York JFK wählen können und somit zu unterschiedlichen Tageszeiten nach New York fliegen können.

Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft (Lokalzeiten)
Wien – Los Angeles OS 081 Täglich außer Sonntags 10:00 – 13:30
Los Angeles – Wien OS 082 Täglich außer Sonntags 15:05 – 12:00 (am nächsten Tag)
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NIKI/AB startet mit Europa Business Class

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Die neue NIKI Business Class für  Kurz- und Mittelstreckenflüge ist ab sofort zur Buchung freigeschaltet. Ab dem 4. Oktober 2016 wird der exklusive Service an Bord von NIKI als auch airberlin erlebbar sein.

„Mit der Einführung der Business Class innerhalb Europas bietet NIKI ihren Fluggästen kommend aus dem globalen Streckennetz unserer Partner ein durchgängiges Premium-Produkt an. Auch in der neuen Premiumkategorie an Bord setzen wir traditionell auf hohe Qualität und österreichische Gastfreundlichkeit“, sagt Oliver Lackmann, Managing Director NIKI.

Gäste der Business Class genießen in der ersten Sitzreihe an Bord besonders große Beinfreiheit,  sowie ein Stoffkissen und einen garantiert freien Mittelplatz. Nach einer persönlichen Begrüßung durch die Kabinen-Crew wird ein erfrischender Smoothie als Willkommensgetränk gereicht.  Darüber hinaus servieren wir unserem Business Class Gast eine der Tageszeit angepasste Speisenvariation aus dem Hause Aioli.

Für Reisende in der Business Class sind darüber hinaus zwei Gepäckstücke mit einem Gewicht bis je 32kg sowie zwei Handgepäckstücke bis je 8kg inklusive. Die vollständig flexiblen Tickets für die Business Class können kostenlos umgebucht und erstattet werden und auch Sitzplatzreservierungen sind in der Business Class kostenfrei. Zu den weiteren Vorzügen zählen beispielsweise das Einchecken am Priority-Schalter, die Fastlane an der Sicherheitskontrolle, der Zugang zu Lounges und exklusiven Wartebereichen im airberlin Streckennetz sowie das Priority-Boarding.

Zur Einführung ist die neue Business Class ab heute bis einschließlich 21. September 2016 bereits ab 510 Euro hin und zurück buchbar. Teilnehmern des airberlin Vielfliegerprogramms topbonus von airberlin und NIKI werden für jeden Kurz- und Mittelstreckenflug in der Business Class bis 31. Dezember dieses Jahres aktionsweise 300 Prozent der Entfernungsmeilen gutgeschrieben.

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