TURKISH im Aufwind – 500.000 VIE Passagier

Der türkische Nationalcarrier TURKISH AIRLINES ist weiter im Aufwind! Am Flughafen Wien konnte am 3.Dezember der 500.000 Passagier begrüßt werden.

Pünktlich um 12:30 Uhr öffnete der Check-in für Flug TK 1886 nach Istanbul am Flughafen Wien, einem der meistfrequentierten Flughäfen in Zentraleuropa. Mit in der Schlange befand sich Elisabeth Pikhart, 500.000ster Turkish Airlines-Fluggast auf dem Flughafen Wien in diesem Jahr. Dem Jubiläumsgast wurde von Turkish Airlines und dem Flughafen Wien beim Abfluggate persönlich gratuliert.

„Was für eine wunderbare Überraschung. Damit habe ich natürlich nicht gerechnet, als ich den Flug buchte“, sagte die sichtlich gerührte Passagierin. Sie freute sich über ein Freeticket von Turkish Airlines, einen Gutschein in der Höhe von 200 Euro vom Flughafen Wien und einen All-Inclusive-Urlaub in Kappadokien.

Wachsende Passagierzahlen am Wiener Airport

Der Flughafen Wien, eines der bedeutenden Ziele von Turkish Airlines in Europa, meldete zuletzt ein starkes Wachstum bei Passagieren: Im Oktober 2018 stieg das Passagieraufkommen im Vergleich zum Vorjahr um über 18 Prozent. „Der Flughafen Wien gilt als Drehscheibe im europäischen Luftverkehr, viele ausgezeichnete Fluggesellschaften landen und starten hier. Umso mehr freut uns dieser besondere Anlass, denn der 500.000ste Fluggast dieses Jahr bestätigt Turkish Airlines als erfolgreiche Airline mit hervorragendem Ruf“, sagte Yusuf Kurt, Turkish Airlines General Manager in Wien.

„Turkish Airlines ist seit 55 Jahren durchgehend in Wien vertreten und damit ein wichtiger und beständiger Partner für uns. Die Airline trägt seit jeher zur guten Passagierentwicklung bei und bietet Reisenden ab Wien ein vielseitiges Angebot an Direktzielen in die Türkei. Wir gratulieren der Airline zum tollen Erfolg und zu 500.000 Fluggästen in Wien“, so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Ein Vorstandsgespräch….

Jetzt sitzen wir also im VIE Vorstandsbüro von Mag. Julian Jäger im 10.Stock des Office Park 1 und genießen bei einem gemeinsamen Kaffee den Ausblick auf das Flughafenareal. Wir, das sind mein Vize Gernot Kastner und ich in meiner (noch) Funktion als Obmann der Flughafenfreunde Wien. Wir haben einen persönlichen Termin mit dem Flughafenvorstand vereinbart, um die Zukunft des Vereines zu besprechen und dabei gleich im Rahmen eines Interviews, über die diesjährigen Erfolge am Flughafen Wien zu sprechen.

Zu Beginn des Jahres hatten Sie noch die Sorge, dass durch den Konkurs von AB/Flyniki ein schwieriges Jahr bevorstehen könnte. Hätten Sie sich jemals eine Entwicklung wie in den ersten 3 Quartalen erträumt?

Mit diesem Ausmaß hatten wir nicht gerechnet, wir hatten die Prognosen für die Entwicklung ursprünglich wesentlich konservativer eingeschätzt. Vor zwei, drei Jahren hat die Air Berlin Gruppe noch 20% Marktanteil in Wien gehabt, inzwischen ist der Wegfall mehr als kompensiert worden, insofern wurde eine Entwicklung eingeschlagen, mit der so nicht zu rechnen war. Die Märkte wie z.B nach Asien entwickeln sich zudem mit einem Zuwachs von über 30% derzeit extrem gut und in Westeuropa sind wir mit den neuen Low Cost Verkehr ebenfalls sehr gut unterwegs. In Summe ist auch der Ausblick auf die Entwicklung für den Rest des Jahres sehr positiv!

Der Flughafen Wien hatte zuletzt einen Low Cost Anteil von 16%, wie hat sich die Situation im Laufe des Jahres durch LEVEL, WIZZAIR & Co. geändert?

In den ersten 3 Quartalen des heurigen Jahres, hatten wir im Vergleich zum Vorjahr, eine Steigerung auf 22% am Gesamtaufkommen zu verzeichnen.

Dieser Wert ist im Europavergleich aber eigentlich immer noch sehr niedrig?

Mir ist insgesamt ganz wichtig folgendes festzuhalten! In den letzten Wochen wurde immer von einer Low Cost Explosion am Flughafen Wien gesprochen. Ich glaube aber, dass wir im Vergleich zum Rest Europas (30 – 40%) einen Nachholbedarf hatten und keine Trendsetter bei dem Thema sind. Die Dynamik die sich dabei entwickelt hat, entstand durch die Air Berlin/Flyniki Pleite. Die Low Cost Airlines haben auf die gebotene Chance reagiert und eine Chance gesehen, sich möglichst schnell in Wien zu etablieren.

Mit HAINAN Airlines (Shenzhen), ANA (Tokio) und AIR CANADA (Toronto) steuern drei neue Fluglinien den Flughafen Wien an. Sehen Sie noch ein ungenutztes Potential im Markt, auf der man eine neue Langstreckenverbindung aufbauen könnte?

An und für sich ist mit den neuen Airlines schon viel erreicht worden. Wir bleiben aber dran und hoffen, dass in den nächsten beiden Jahren noch die eine oder andere Fluggesellschaft dazu kommt. Vor Jahren haben wir unsere Priorität mit der Langstrecke, den Hub der AUA und den Low Cost Verkehr festgelegt. Die Langstrecke hat sich inzwischen super entwickelt, wir sind sehr oft vor Ort unterwegs und führen mit allen relevanten Airlines regelmäßig Gespräche. In China gibt es sicherlich noch einiges an Potential für den Flughafen Wien, denken Sie nur an die zahlreichen bei uns relativ unbekannten Millionenmetropolen. Es gibt also in Asien noch die eine oder andere interessante Destination für uns.

Mit der LEVEL (IAG Group) ist eine weitere Low Cost Marke nach Wien gekommen, die bislang nur für ihre Langstreckenflüge ab Barcelona und Paris bekannt war. Glauben Sie, dass es für diese Art der Billigflüge auch in Österreich einen Markt geben könnte?

Ich bin davon überzeugt, dass Wien kein schlechter Markt für diese Art des Fluggeschäftes wäre. Wir hatten zum Teil schon in Asien Gespräche mit solchen Airlines. Mit der LEVEL Basis in Wien haben wir nun einen strategischen Vorteil in Europa. Willie Walsh (CEO IAG Gruppe) hat ja bereits bei seiner Pressekonferenz im Juli davon gesprochen, dass man neue Standorte evaluiert und Wien durchaus eine Option wäre, wenn gleich noch nichts fix entschieden ist. Das Angebot auf der Langstrecke unseres Flughafens ist für die Entwicklung der Region, den Tourismus und vor allem auch für den Konferenztourismus, ein entscheidender Punkt.

Der heurige Sommer war von Flugverspätungen und Flugausfällen gekennzeichnet. Sie haben anlässlich des letzten Luftfahrtsymposiums davon gesprochen, dass man ein Chaos wie in diesem Jahr verhindern möchte. Wird sich eine Situation wie 2018 auch im nächsten Jahr wiederholen oder hat die Branche aus ihren Fehlern gelernt?

Das glaube ich schon und ich hoffe, dass jeden in der Branche bewusst ist, dass man sich einen Sommer wie den letzten, nicht wieder leisten kann. Man muss vorsichtig sein mit Schuldzuweisungen, jeder muss für sich aus seinen Fehlern lernen. Man muss aber schon eines sehen, wir haben in Österreich heute bedeutend weniger Flugbewegungen als noch vor zehn Jahren. In Deutschland gibt es bereits erste Rufe, dass man die Kapazitäten der Flughäfen beschränken sollte. Dafür sehe ich überhaupt keine Veranlassung! Wir müssen uns gemeinsam überlegen, wie wir als Luftfahrtbranche auch zukünftig wachsen können?

Wurde die Industrie aufgrund des Kostendrucks zuletzt kaputt gespart?

Natürlich muss man auch sehen, dass in der Luftfahrt in den letzten Jahren an allen Ecken gespart wurde. Kürzere Flug und Umkehrzeiten, weniger Reservecrews, externe Einflüsse wie Unwetter und andere Faktoren machten es zuletzt schwierig, verloren gegangene Zeit wieder aufzuholen. Aus diesem Grund müssen wir uns gemeinsam überlegen, wo wir wieder Puffer einbauen können, damit die Situation im nächsten Jahr besser wird.

Ein neuer Office Park, ein zusätzliches Airport Hotel, ein Health Center oder der Terminalumbau verändern in den nächsten Jahren das Bild des Flughafens. Denkt man in Wien eigentlich auch darüber nach eine Event & Veranstaltungsfläche, ähnlich wie in München zu errichten, um auch andere Kundenschichten anzusprechen?

Ein echtes Veranstaltungszentrum wie beim Mitbewerber ist nicht geplant. Mittelfristig wollen wir aber das Gebiet zwischen dem Terminal, den Parkhäusern und NH Hotel entwickeln. Das ist sicherlich eine Entwicklungsfläche, wo wir mehr Landside Shopping und Konferenzflächen schaffen möchten.

Der Flughafen steht in den nächsten Jahren durch den Umbau seiner Terminal Infrastruktur vor großen Herausforderungen. Überlegt man ähnlich wie beim Terminal 1A, zusätzliche Einrichtungen zu schaffen, um den Passagierverkehr problemlos abfertigen zu können oder reichen die vorhandenen Kapazitäten aus?

Im Check-In Bereich reichen die Kapazitäten durch die verstärkte Automatisierung an den Self-Service Schaltern aus. Im Gate Bereich benötigen wir interimistische Lösungen für Bus Gates,die im Umfeld des Pier West und Terminal 3 errichtet werden. Wir sanieren den Terminal 2 im laufenden Betrieb sowie den Pier Ost, das wird sicher Herausforderungen für das gesamte System bringen. Dafür werden wir aber Lösungen haben.

Zusätzlich wächst das Passagierwachstum ständig, weshalb wir großflächig in den nächsten 12 Monaten neue Flugzeugabstellflächen im Westen des Flughafens schaffen, um die Zeit während der Umbauphase zu überstehen. Es wird sicherlich nicht immer ganz einfach werden, aber der positive Ausblick auf das fertige Produkt, das neue Passagiererlebnis mit einem erhöhten Passagierkomfort, einer zentralen Sicherheitskontrolle und bedeutend mehr Gastronomie & Shoppingflächen, wird darüber hinweg helfen.  

Martin Dichler

 

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Flughafen Wien: 25 Millionen-Passagier-Marke geknackt

Rekordjahr 2018 – über 10 % Gesamtwachstum erwartet

Der Flughafen Wien kann seit Jahren mit einem kräftigen Wachstum bei den Passagierzahlen beeindrucken, so natürlich auch dieses Jahr, wobei bereits heute, am Vormittag des 3. Dezember ein neuer Spitzenwert in der Statistik verzeichnet werden durfte: Die Begrüßung des 25-millionsten Passagiers seit Jahresbeginn 2018.

Um 11:26 Uhr war es soweit: Die Jubiläumspassagierin ist Frau Bettina Corazza, welche gemeinsam mit ihrer Mutter Marie-Therese für einen Kurzurlaub aus Altenrhein (Schweiz) angereist ist.

In feierlichem Rahmen  wurden die beiden vom VIE-Vorstandsduo (Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner) und dem Wiener Bürgermeister Ludwig herzlichst in Empfang genommen.

Überreicht wurden den glücklichen Reisenden Gutscheine im Gesamtwert von € 2500,– für die Shopping- und Gastronomiebetriebe am Airport, sowie ein Goodie-Bag mit Wien Bezug, darin enthalten etwa die Vienna City Card, mit der die Stadt optimal erkundet werden kann, sowie weitere nützliche Gutscheine und süße Wien-Grüße in Form einer übergroßen Mannerschnitten-Box. 

 (v. l. n. r.: Mag. Julian Jäger, die 25 millionste Passagierin und ihre Mutter, Dr. Michael Ludwig (Stadt Wien), Dr. Günther Ofner)

Bettina Corazza und ihre Mutter im TV-Interview, überwältigt vom festlichen, Filmstar-ähnlichen Empfang („Ich bin so einen Empfang nicht gewohnt, wir sind keine Filmstars.“)

Bis Jahresende mehr als 27 Mio. Passagiere möglich

Die beiden Flughafenvorstände zeigen sich über den Erfolg sehr erfreut: „Bis Jahresende könnten sich noch weitere Rekorde ausgehen und sogar die 27 Millionen Marke durchbrochen werden.“

Weitere Rekorde konnten dieses Jahr bereits im Juli (erstmals über 100 000 abgefertigte Passagiere an einem Tag) und im August (nahezu 2,8 Mio. abgefertigte Passagiere in einem Monat) durchbrochen werden.

Schon jetzt kann also gesagt werden, dass dieses Jahr erneut als passagierstärkstes in die Geschichte des Wiener Flughafens eingehen wird. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr 2017 wurden insgesamt 24,4 Mio. Passagiere abgefertigt.

Den Besuchern der Besucherterasse am Flughafen sicher schon lange bekannt: Der Treppenaufgang lässt Blicke in längst vergangene Zeiten (und Passagierzahlen) zu…

Joseph Pochobradsky

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Wizz Air: Neues Trainingscenter eröffnet

Nur wenige Kilometer vom Budapester Flughafen Liszt-Ferenc entfernt, eröffnete gestern Vormittag ein neues 30 Millionen Euro teures Trainingscenter der ungarischen Low Cost Fluglinie Wizz Air seine Pforten. Für die Eröffnung der neuen Ausbildungsstätte nahmen sich die offiziellen Vertreter von Wizz Air, des kanadischen Flugsimulator Anbieter CAE und dem führenden ungarischen Immobilienunternehmen WING, Zeit für einen Besuch. Das brandneue Trainingszentrum, dass exklusiv für die Mitarbeiter der Fluglinie zu Verfügung steht, beherbergt nicht nur den Sitz der neu gegründeten Wizz Air Pilot Academy, sondern soll nach Angaben von Wizz Air CEO Joszef Varadi, in weiterer Folge zu einem Aviation Campus mit Übernachtung & Verpflegungsmöglichkeiten ausgebaut werden.

Neben zwei hochmodernen Airbus 320 CAE 7000XR Simulatoren die im Rahmen einer Vereinbarung für 10 Jahre von CAE gewartet und betrieben werden, stehen auf einer Fläche von 3800 m2  auch ein hochmoderner Kabinen- Notfall- Evakuierungstrainer von TFC sowie ein V9000 Commander Next Generation Fire Trainer von Falme Aviatio, für die Ausbildung der Mitarbeiter zur Verfügung.

Herzstück der Einrichtung sind zweifelsohne die beiden 10 Millionen Euro teuren Airbus 320 Vollflugsimulatoren aus dem Hause CAE. Adam Orban (Crew Training Projekt Manager Wizz Air) begleitete das Projekt von Beginn an: „Wir haben mit der Planung des neuen Trainingscenter Projektes vor 2 1/2 Jahren begonnen. Mit der rasanten Entwicklung unserer Fluglinie, wuchs auch die Größe des Projekts. Zunächst war ja eigentlich nur an den Bau eines Airbus Simulators gedacht worden, doch mit der Expansion unserer Fluglinie ist auch der Bedarf gestiegen, deshalb entschlossen wir uns das neue Trainingscenter in seiner heutigen Dimension auszulegen. Alleine der Bau der Flugsimulatoren hat fast ein Jahr in Anspruch genommen“.

Aktuell fliegen an die 1200 Piloten für Wizz Air, die beiden neuen CAE 7000XR Flugsimulatoren können ab sofort für jeweils bis 17.500 Stunden Ausbildung & Checkflüge pro Jahr genutzt werden. Eine kostenintensive Investition die bislang von Wizz Air bei Fremdunternehmen teuer eingekauft werden musste.

Marc Parent, Präsident und CEO bei CAE lobte in seiner enthusiastischen Ansprache die gute Zusammenarbeit mit der führenden Low Cost Airline in Mittel und Osteuropa: „Wir blicken auf eine lange Geschichte mit Wizz Air als Trainingspartner zurück und freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Wizz Air durch die Bereitstellung von Dienstleistungen für das Trainingszentrum und zwei neue Airbus A320 Full Flight Simulatoren auszubauen. Wir freuen uns darauf, unsere Beziehung in den nächsten 10 Jahren zu intensivieren.“

Die neue Einrichtung in Budapest ist die modernste seiner Art in der Region und bietet ab sofort Platz für bis zu 300 Auszubildende pro Tag. Neben Piloten werden auch Schulungen für Flugbegleiter und das Bodenpersonal in einem 24 Stunden Betrieb durchgeführt.

Für den Wizz Air Firmengründer Joszef Varadi war der Bau dieses Trainingscenters ein logischer Schritt und ein Meilenstein für die weitere Expansion seiner Fluglinie in Europa. In einer kurzen Ansprache vor 100 geladenen Gästen, präsentierte dieser seinen 10-Jahres Masterplan für das noch junge Unternehmen. So wird sich die Flottengröße von derzeit 105 Einheiten der A320 Familie, innerhalb der nächsten zehn Jahre auf 281 Einheiten erhöhen. Aktuell liegen bei Airbus Bestellungen für 256 Stück der A320 neo Familie und acht Flugzeuge der A320ceo Familie vor. Neben einer Erhöhung der Passagierzahlen auf bis zu 100 Millionen pro Jahr, soll die Zahl der Mitarbeiter innerhalb der nächsten zehn Jahre auf 10.000 steigen. Um die große Zahl der zukünftigen Crew Mitglieder gemäß der hohen Sicherheit Standards von Wizz Air ausbilden zu können, bietet das neue Trainingscenter noch ausreichend Platz für eine weitere Expansion.

Martin Dichler

 

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Neue CAT Geschäftsführerin

Die Geschäftsführung des City Airport Train (CAT) setzt sich ab 1. Dezember 2018 neu zusammen: Mit Mag. Belina Neumann, MBA wird eine neue Geschäftsführerin bestellt, die das Unternehmen künftig gemeinsam mit Geschäftsführer Mag. Michael Forstner leiten wird. „Der CAT feiert heuer sein 15-jähriges Bestehen. Ich freue mich in diesem Jubiläumsjahr einzusteigen und einen der erfolgreichsten Flughafenzüge Europas weiterzuentwickeln“, so die neue Geschäftsführerin Belina Neumann.

Belina Neumann ist seit März 2002 bei der Flughafen Wien AG beschäftigt und leitet seit Dezember 2011 die Abteilung Aviation Marketing & Business Development, welche für die Gewinnung und Betreuung von Airlines zuständig ist und die Themen Entgelte, Statistik, Marktforschung, Forecasting und Aviation Marketing abdeckt. Frau Neumann hat Deutsche Philologie sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien studiert und an der Donau-Universität das postgraduale Studium Professional MBA Aviation abgeschlossen.

Der zweite CAT-Geschäftsführer Michael Forstner sieht die Position der Geschäftsführung mit Belina Neumann ideal besetzt: „Neben ihrer fachlichen Kompetenz zeichnet sich Belina Neumann durch ihre langjährige Erfahrung bei der Flughafen Wien AG aus. Gemeinsam werden wir den erfolgreichen Weg des CAT fortsetzen und das einzigartige Reiseangebot für unsere Kunden weiter ausbauen.“

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RUEFA REISE: Einmal um die Welt

Wer von uns hatte noch nicht einmal den Traum, einmal um die Welt zu fliegen? Mit dem neuen SINGAPORE AIRLINES A-350-900 ULR, ist dies ab sofort mit nur zwei Stopps möglich. Der Luftfahrtaffine RUEFA Filialleiter Johannes Stich hat aus diesem Grund, eine besondere Luftfahrtreise ins Programm genommen.

In einer achttägigen Reise um die Welt geht es im kommenden Oktober von Zürich an Bord eines A-380-800 zunächst nach Singapur, wo dem Mitreisenden eine mehrtägige faszinierende Stadtbesichtigung erwartet. Der nächste Flug bringt euch auf den derzeit längsten Passagierflug der Welt, in nur 18 Stunden nonstop von Singapur nach New York, wo ebenfalls genug Zeit für eine ausführliche Besichtigung bleibt, bevor es schlussendlich mit einem A380 wieder zurück nach Frankfurt geht.

Nähere Details zur Reise entnehmt bitte der Beschreibung im Anhang, oder wendet euch direkt an Johannes Stich unter:

Verkehrsbüro-Ruefa Reisen GmbH

Währinger Straße 121, 1180 Wien

Tel.: +43/1/406 15 79-11

johannes.stich@ruefa.at

Nähere Details zur Reise

 

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Wizz Air stationiert weiteren Airbus

Die angekündigte Expansion von Wizz Air am Flughafen Wien geht weiter. Am 19.November wurde ein zweiter Airbus 320 in Schwechat stationiert und fünf weitere Destinationen eröffnet. Bereits um günstige € 14,99.- (One-way) bietet der ungarische Low Cost Anbieter, Flüge ab Wien nach Nis, Ohrid, Thessaloniki, Billund und Eilat an.

Wizz Air hat seinen Betrieb am Flughafen Wien im April 2018 aufgenommen und seitdem kontinuierlich in das Netzwerk investiert. Seit dem Erstflug Ende April 2018 hat WIZZ bereits fast 300.000 Passagiere auf seinen Flügen nach und von Österreich befördert. Derzeit wird ein dichtes Streckennetz aus 32 Strecken in 22 Ländern ab dem Wiener Hauptstadtflughafen bedient. Bis zum Sommer 2019 möchte die Fluglinie insgesamt fünf Airbus Flugzeuge in Wien stationieren und damit in Summe 200 neue Arbeitsplätze schaffen. Alleine die Stationierung des zweiten A320 hat zur Schaffung von 42 lokalen Arbeitsplätzen geführt.

Tamara Vallois, Leiterin Unternehmenskommunikation bei Wizz Air: „Vor etwas weniger als 5 Monaten haben wir unsere Basis in Wien eröffnet und freuen uns nun mit der Bereitstellung eines zweiten neuen und modernen Airbus A321 am Flughafen Wien einen weiteren großen Meilenstein feiern zu können. Von Wien aus erweitern wir laufend die Auswahl an spannenden und günstigen Routen, denn unsere Kunden können nun die malerische Aussicht auf den Ohridsee genießen, in den Bergen bei Nis Ski fahren, die griechische Küche und Gastfreundschaft im sonnigen Thessaloniki hautnah erleben, Legoland bei Billund besuchen oder die Schönheit des Roten Meeres in Eilat erkunden. Wir sind sicher, dass unsere österreichischen Kunden diese beliebten Ziele zu unseren günstigen Tarifen gerne besuchen werden. Ende November erweitern wir unser Engagement an unsere Wiener Basis mit dem dritten Flugzeug. Mit Ende Februar 2019 werden zwei weitere neue Flugzeuge eintreffen, wodurch sich unsere Gesamtflotte in Wien auf insgesamt fünf Flugzeuge vergrößert. Wir danken dem Flughafen Wien für die gute Zusammenarbeit und unsere freundliche österreichische Crew freut sich darauf, viele Passagiere an Bord eines unserer WIZZ-Flüge begrüßen zu dürfen.“

Neues Ausbildungscenter:

Wizz Air betreibt derzeit eine Flotte bestehend aus 105 Airbus A320 und A321 Flugzeugen. Ab dem Jahr 2022 stoßen weitere 146 Airbus der Serie 320/321neo in die Flotte hinzu. Um seiner Position als führende Low Cost Fluglinie in Ost und Mitteleuropa gerecht zu werden, eröffnet Ende November ein neues Ausbildungszentrum seine Pforten. Die Ausbildungsstätte wird zwei neue Flugsimulatoren, einen Fixed-Base Simulator und einen Kabinen Notfall Evakuierungs-Trainer bieten. Durch das Jahr für Jahr starke Wachstum sowie die Verdreifachung der Flugzeugflotte in den kommenden Jahren, ermöglicht das neue Trainingszentrum WIZZ ihre Ausbildungs- und Fortbildungskapazitäten auf 100 Crew-Mitglieder pro Tag zu erhöhen und das bei gleich bleibenden höchsten Standards. Diese Zahl soll in Zukunft sogar bis auf 250 pro Tag erhöht werden.

26. Basis in Krakau:

Als neueste Basis wurde gerade eben die Eröffnung der 26. Wizz Air Basis in Krakau verkündet. Ähnlich wie in Wien, werden zunächst zwei Airbus Flugzeuge am inzwischen
5. Standort in Polen stationiert werden. Als erste Destinationen werden London, Kiew, Bari, Catania, Larnaka, Nizza, Turku, Billund, Doncaster, Charkow, Oslo und Kutaisi bedient.

Martin Dichler

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QATAR Airways Jubiläum am Flughafen Wien

Vor 15 Jahren landete das erste Flugzeug von Qatar Airways aus Doha auf dem Wiener Flughafen. Aus diesem Grund überraschte die Airline am 19.November ihre Passagiere beim Einchecken mit Schokolade, Jubiläumspostkarten und Business Class Upgrades.

Wie es sich für eine Feier gehört, waren die Check-in-Schalter von Qatar Airways anlässlich des Jubiläums feierlich in den Farben der Fluggesellschaft geschmückt. Neben Schokoladen aus einer österreichischen Schokoladenmanufaktur wurden auch Jubiläumspostkarten als Erinnerung an die Fluggäste verteilt. Bei einigen Passagieren war die Freude besonders groß, denn sie konnten sich über ein Upgrade in die Business Class auf dem Flug nach Doha freuen.

Frédéric Gossot, Country Manager von Deutschland, Österreich und der Schweiz blickt zufrieden auf 15 Jahre zurück: „Wir freuen uns mit Wien eine starke Verbindung zum österreichischen Markt zu haben und diese stetig auszubauen. Die Überraschung ist uns wirklich gut gelungen. Es war schön zu sehen, wie sich unsere Passagiere gefreut und mit uns gemeinsam die 15 Jahre gefeiert haben. Uns war es besonders wichtig, auch unsere Kunden am Jubiläum teilhaben zu lassen.“

2003 konnte Wien nur aus Doha kommend über München angeflogen werden. Der eingesetzte A300-600 war für zu viele Passagiere ausgelegt, um Wien unabhängig zu bedienen. Mit der Auslieferung des kleineren A319-100LR wurde am 27. März 2005 auch der Direktflug Doha – Wien möglich. Im September 2014 führte Qatar Airways den ersten B787 Dreamliner am Flughafen Wien ein. Aktuell fliegt die Airline Wien zweimal täglich mit dem A350 und A320 an, nachdem die Frequenz am 1. September diesen Jahres von 12 auf 14 wöchentliche Flüge gesteigert wurde.
 

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Erster Laudamotion A320 mit neuer Lackierung in Wien gelandet

„Lauda-in-motion“, dieses kleine Wortspiel passte am 20. November besonders gut, denn gegen 14:00 Uhr landete der erste Laudamotion A320 mit der Kennung OE-LOB mit nagelneuer Lackierung in Wien-Schwechat.

Im Zuge einer Welcome Zeremonie wurde die Maschine, die zuvor für Turkish Airlines flog, von Mag. Julian Jäger, Vorstandsdirektor Flughafen Wien AG und der Laudamotion Geschäftsführung Andreas Gruber und Colin Casey feierlich empfangen und auf den Namen „WIEN“ getauft.

„Wir sind stolz den Namen des Gründers und des dreifachen Formel-1-Weltmeisters Niki Lauda in die Welt zu tragen. Durch das neue Design spiegeln wir unsere rot-weiß-rote Identität wieder und sorgen damit für ein neues Erscheinungsbild an Europas Flughäfen“, so CEO Andreas Gruber.

Im Winterflugplan 2018/19 bietet Laudamotion über 100 wöchentliche Abflüge in zahlreiche europäische Metropolen, die kanarischen Inseln, Spanien, Marokko und Jordanien an. Das Streckennetz im Sommer wird durch klassische Feriendestinationen im Mittelmeerraum auf über 150 Abflüge pro Woche erweitert.

Weitere 18 Maschinen dieses Typs wird die Airline bis Sommer 2019 übernehmen, so dass die Flotte dann aus insgesamt 19 Airbus A320 bestehen wird. Weiteres Wachstum in den darauffolgenden Jahren soll die Flotte auf bis zu 50 Flugzeugen anwachsen lassen.

Die neue Livery wirkt sehr sympathisch und ansprechend, mit kleinen Reminiszenzen an die Lauda Air.

Wiens Flughafendirektor Julian Jäger mit den Laudamotion-Geschäftsführern Andreas Gruber und Colin Casey.

Neue Kabine mit grauen Ledersitzen.

Foto & Text: Heinz Loidl

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Veranstaltungstipp!

Der 2050 Thinkers Club lädt am 27.11 zu einer interessanten Podiumsdiskussion zum Thema: „Wieviel Tourismus verträgt Österreich“ in den Ringturm Wien.

Anmeldungen unter: www.2050thinkers.club

 

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