Mehr Shopping- und Gastronomieangebote

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Neue Einkaufsmöglichkeiten und vielfältige kulinarische Angebote erwarten künftig die Reisenden am Flughafen Wien. Nach dem erfolgreichen Abschluss zahlreicher Verträge mit verschiedenen Betreibern werden nun laufend neue Shops und Restaurants eröffnet.

Neue Shops mit bekannten Marken für Reisende am Flughafen Wien

So eröffnen bis Ende April 2013 ein neuer Shop von Porsche Design im Check in 2 sowie die bereits vierte Flughafen-Filiale der neuen Souvenir-Marke „Senses of Austria“. Gemeinsam mit den drei ebenfalls vor kurzem eröffneten Souvenirshops wird „Senses of Austria“ künftig rund 300 m² Fläche in den Flughafen-Terminals betreiben. Im Mai 2013 folgen im Check in 2 zwei neue Shops der bekannten Fashionbrands Desigual und Hugo Boss sowie der neu designte Frey Wille-Shop. Für Sommer 2013 sind weitere Neueröffnungen in diesem Bereich zu erwarten: Geplant sind ein Shop der italienischen „Aeronautica Militare“ im Check in 2, ein neues Store-Konzept von Swarovski sowie ab Juni 2013 eine neue Billa-Filiale im Check in 1. Parallel dazu läuft die Erweiterung der Travel Value/Duty Free-Flächen von Gebr. Heinemann im F und G Gate. Bis zum Sommer 2013 wird im Check in 2 auf einer Fläche von rund 1.200 m² ein neuer Walkthrough-Shop von Gebr. Heinemann entstehen. Die Vertragsverlängerung mit Gebr. Heinemann auf weitere fünf Jahre wurde vor kurzem abgeschlossen.

Vielfältige kulinarische Angebote mit neuen Restaurants

Auch kulinarisch erwarten die Reisenden neue Angebote: Im Mai 2013 starten das „Take Off Pub“ im Check in 1 und ein Delikatessen-Shop mit heimischen und internationalen Spezialitäten im Check in 2. Im Juli 2013 eröffnet eine Filiale der bekannten Restaurantkette „Burger King“ im Check in 1. Mit dem Gastronomieanbieter Airest konnten zehn Verträge verlängert werden.

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Österreich boykottiert EMIRATES

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Dass die arabische Fluggesellschaft EMIRATES bei den europäischen Mitbewerbern auf wenig Gegenliebe stößt, ist hinlänglich bekannt. Österreich scheint sich bei diesem Thema aber besonders hervor tun zu wollen, den frei nach dem Motto- Wien ist anders– hat man  der Airline aus Dubai Ende März wieder einmal die Genehmigung zum vierzehnten wöchentlichen Dubai-Wien Flug verwehrt. Wäre dem nicht genug, wurde in dem Bescheid des Verkehrsministeriums ebenfalls festgelegt, dass für Flüge nach Österreich, ein Codeshare Abkommen zwischen Qantas und Emirates nicht zur Anwendung kommen darf. Damit ist Österreich das einzige europäische Land, welches dieses Codeshare Abkommen zwischen den beiden Airlines nicht akzeptiert! Um den möglichen Expansionsplänen der Fluggesellschaft zuvor zu kommen, wurde auch gleich festgelegt, dass der Einsatz eines Emirates A-380 nach Wien ebenfalls untersagt wird.

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EVA Air erhöht auf vier Flüge!

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Erfreuliche Nachrichten vom Flughafen Wien! Die taiwanesische Fluggesellschaft EVA Air erhöht ab 3. September 2013 ihre Rotationen auf vier wöchentliche Flüge. Zu den bisherigen drei Abflügen wird neu, jeden Dienstag die österreichische Bundeshauptstadt mit Taipeh (via Bangkok) verbunden. Die Strecke wird wie bisher mit dem A-330-200 bedient.

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Ein Herz für Spotter

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Die Flughafen Wien AG hält Wort, wenn es um die Errichtung von Fotolöchern im neuen Flughafenzaun geht. Am Freitag, den 15. März lud der Flughafen zu einer gemeinsamen Begehung mit Vertretern der Flughafenfreunde Wien, der Luftfahrtmedien AustrianWings.info & Austrian Aviation.net.
Bei dieser gemeinsamen Begehung bekamen alle Parteien noch einmal die Gelegenheit, ihre Wünsche betreffend der Fotolöcher an die Verantwortlichen des Flughafens Wien heranzutragen. Insgesamt 30 (verschließbare) Fotolöcher werden im nördlichen Bereich der Piste 16/34 eingebaut. Sollte das Wetter keinen Strich durch die Rechnung machen, werden die neuen Fotomöglichkeiten noch im April benutzbar sein können. Zusätzlich wird Aushubmaterial für den Bau eines unbefestigten Spotterhügels im Bereich der Pistenkreuzungen (Löschteich) aufgeschüttet. Für diesen Hügel  ist jedoch noch eine Genehmigung  der zuständigen Luftfahrtbehörde einzuholen, weshalb derzeit noch keine genauen Angaben über die Größe und Höhe des Hügels gemacht werden können. Alle Fotolöcher werden in einer Höhe zwischen 160-180cm montiert und sollen dadurch für alle Nutzer leicht zugänglich sein.
Westlich der Piste 16/34 wird zukünftig der Einbau von Fotolöchern nicht notwendig werden, da die neue Flughafenumzäunung sehr nahe an den Taxiway E heran gebaut wird. Von der bereits hinlänglich bekannten (erhöhten) Fotoposition im Anflug zur Piste 34 (nachmittags), wird man daher in Zukunft einen ausgezeichneten freien Blick auf das Geschehen auf der Piste haben. Zusätzlich zu den bereits erwähnten Fotolöchern werden aber auch noch im Bereich des GAC (General Aviation) fünf Fotoplätze eingerichtet.

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Austrian Airlines verabschiedet letzte Boeing 737

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Am 2. April wurde am Flughafen Wien die letzte Boeing 737-800 der Austrian Airlines von Geschäftsführer Jan Albrecht und 737-Flottenchef Rudolf Buchsteiner verabschiedet.
Die Geschichte des amerikanischen Flugzeugtyps in Österreich geht auf das Jahr 1985 zurück als die Lauda Air, welche später in den Austrian Airlines Konzern aufging, eine erste Boeing 737 zum Einsatz brachte. Seitdem kamen alle Versionen des erfolgreichen Boeing Produktes (insgesamt 10.627 Bestellungen) auch bei Austrian Airlines zum Einsatz. Zuletzt wurden im Konzern 11 Flugzeuge des 737-Typs auf Charter- als auch Linienflügen eingesetzt.
Das letzte fliegende Exemplar im Unternehmen, eine Boeing 737-800 (OE-LNK) flog bis zur seiner Verabschiedung in der altbekannten Lauda Air Bemalung. Im Jahr 2010 beschloss der Austrian Airlines Vorstand die Mittelstreckenflotte des Unternehmens auf die Flugzeuge der Airbus 320 Familie zu vereinheitlichen. Durch die Harmonisierung der Flotte kann das Unternehmen bis zu € 17 Millionen jährlich an Personal und Wartungskosten einsparen.
Alle 120 Boeing Piloten wurden während des fortlaufenden Betriebes in den letzten Monaten auf die A-320 Modelle umgeschult und werden auch weiterhin im Konzern verbleiben. Anlässlich des letzten Boeing 737 Fluges, bedankte sich Jan Albrecht auch direkt bei Niki Lauda: „Dieser habe in Österreich Luftfahrtgeschichte geschrieben und eine neue Servicekultur auf seinen Boeing 737 Flugzeugen eingeführt“.
Martin Dichler

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