Volle Jets bei Ryanair & Lauda

Ryanair, der neue Mehrheitseigentümer von Lauda, berichtet von voll ausgebuchten Flugzeugen während des Monats August. So stiegen die Ryanair Passagierzahlen im August um 9% auf 13,8 Millionen beförderte Kunden (inkl. Lauda). Die Auslastung der Flugzeuge betrug dabei 97 Prozent. Die Passagierzahlen von Lauda lagen im selben Zeitraum bei 0,5 Millionen Kunden, bei einer Auslastung von 92 Prozent.

Personalengpässe bei der Flugkontrolle und ein laut Ryanair unnötiger Pilotenstreik am 10 August, verursachten insgesamt 550 Flugstreichungen.              

Kenny Jacobs, Chief Marketing Officer von Ryanair, dazu:

„Die Passagierzahlen von Ryanair für August 2018, die zum ersten Mal die Passagierzahlen von Lauda mit einschließen, sind um 9 Prozent auf 13,8 Millionen Kunden gestiegen, während unsere Auslastung aufgrund der niedrigen Flugpreise mit 97 Prozent unverändert bleibt.

 Bedauerlicherweise mussten im August 2018 die Flüge von mehr als 100.000 Ryanair-Kunden aufgrund von wiederholten Personalengpässen bei den Fluglotsen in Großbritannien, Deutschland und Frankreich sowie eines unnötigen Streiktags der Piloten gestrichen werden. Ryanair fordert gemeinsam mit anderen europäischen Fluggesellschaften umgehende Maßnahmen der EU-Kommission und der europäischen Regierungen, um die Personalengpässe bei den Flugverkehrskontrollen, die die Reisepläne von Millionen von europäischen Verbrauchern in diesem Sommer durchkreuzen, zu bewältigen.“

 

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50 Jahre Evergreen Group

Wer kennt Sie nicht, die grünen Frachtschiffe und Flugzeuge der weltweit tätigen EVERGREEN Group? EVA AIRs Muttergesellschaft, feierte am 1. September ihr 50-jähriges Jubiläum in der Chang Yung-Fa Foundation in Taipeh, Sitz des Evergreen Group-Gründers und Vorsitzenden Dr. Y.F. Chang. An der Veranstaltung nahmen neben leitenden Angestellten und MitarbeiterInnen der Unternehmensgruppe auch Kunden und GeschäftspartnerInnen aus der Schifffahrts- und Luftfahrtindustrie sowie VertreterInnen von Supply Chain-Partnern aus mehr als fünfzig Ländern teil.

K.H. Chang von Evergreen International Corp. dankte in seiner Ansprache allen GeschäftspartnerInnen und allen MitarbeiterInnen für die Unterstützung und die Zusammenarbeit mit der Evergreen Group in den vergangenen 50 Jahren.

Der taiwanesische Minister für Verkehr und Kommunikation, Wu Hong-Mo, unterstrich in seiner Rede das umfassende Schiffsnetz und die internationalen Flugrouten der Evergreen Group, die einen qualitativ hochwertigen Transportservice in die ganze Welt bieten.

Die Evergreen Group hat ihre Anfänge im Schiffsverkehr. Dr. Y.F. Chang gründete am 1. September 1968 die Evergreen Marine Corporation und machte sie trotz anfänglicher Hindernisse und turbulenter Jahre zu einem erfolgreichen Unternehmen. Unter anderem lancierte Evergreen 1972 Taiwans ersten Fernost-Nahost-Liniendienst und 1984 den Zwei-Wege-, Rund-um-die-Welt-Container-Service. Heute ist Evergreen eine der führenden Marken in der weltweiten Schifffahrtsbranche. 

Nach dem Aufbau eines soliden Fundaments in der Schifffahrtsindustrie erweiterte Dr. Chang den Transportservice von Evergreen in die Luftfahrtindustrie. Am 20. Jahrestag von Evergreen Marine gab er seinen Plan bekannt, die erste private Fluggesellschaft in Taiwan – EVA AIR – zu gründen. Dr. Chang sagte einmal: „Obwohl es EVA AIR nicht möglich sein wird, aufgrund der Beschränkungen der Luftverkehrsrechte zur größten Fluggesellschaft der Welt zu werden, muss EVA AIR die sicherste und beste Fluggesellschaft der Welt werden, dem Beispiel von Evergreen Marine in der Schifffahrt folgend.“

Dr. Chang investierte massiv in die Einrichtungen von EVA AIR, wie Schulungszentren, Wartungseinrichtungen und Softwaresysteme, um sicherzustellen, dass die Flugsicherheit und die Servicequalität den allerhöchsten Standards entsprechen. 1991 nahm die junge Fluggesellschaft ihren Flugbetrieb auf und erweiterte in kurzer Zeit ihr Streckennetz auf viele Städte in Asien, Europa, Nordamerika und Australien. Heute gehört EVA AIR zu den besten internationalen Fluggesellschaften, die wiederholt große Anerkennung für ihre Flugsicherheit und Servicequalität genießt.

Neben dem See- und Lufttransport hat sich die Evergreen Group zu einem globalen Großkonzert zur See, an Land und in der Luft entwickelt und ihren Geschäftsumfang auf Luftfahrttechnologien, internationale Hotelketten und Stahlproduktion ausgedehnt. In allen Geschäftsbereichen bemüht sich das Unternehmen seit 50 Jahren stets um hochwertige Leistungen und Service für seine Kunden. 

Über EVA AIR

Die private taiwanesische Fluggesellschaft EVA AIR ist Star Alliance-Mitglied und eine der nur zehn Airlines weltweit, die mit den fünf Sternen von SYKTRAX für herausragende Services und Leistungen ausgezeichnet wurde. Sie ist Schwestergesellschaft der Evergreen Marine Corporation, eine der weltweit größten Containerschiff-Reedereien mit Sitz in Taipeh. Derzeit bedient EVA AIR mehr als 60 Destinationen auf vier Kontinenten (Asien, Australien, Europa und Amerika) mit mehr als 70 Flugzeugen der Typen Boeing und Airbus.

EVA AIR fliegt drei Mal wöchentlich (Montag, Donnerstag, Samstag) nonstop nach Taipeh und vier Mal wöchentlich (Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag) via Bangkok in die taiwanesische Hauptstadt. Von Taipeh aus bietet EVA AIR bequeme Weiterflüge nach Nordost- und Südostasien, Hongkong, Macau, in zahlreiche Destinationen in Festland China sowie nach Brisbane, Australien.

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VUELING nach AMS

Die spanische Low Cost Airline und IAG Tochter VUELING, baut ihr Angebot am Flughafen Wien aus. Ab dem 2.Dezember startet Vueling vier Mal wöchentlich von Wien nach Amsterdam. Seit dem Jahr 2009 bedient Vueling sehr erfolgreich den Flughafen der Bundeshauptstadt. Im Winterflugplan wird erstmals die Strecken nach Palma de Mallorca, viermal wöchentlich durchgehend bedient. Neben der Aufstockung des Angebots nach Barcelona auf 12 wöchentliche Flüge, wurde jüngst auch das Angebot nach Rom-Fiumicino auf elf Flüge pro Woche erhöht. Insgesamt bietet VUELING in der Wintersaison 2018/19 mehr als 300.000 Sitzplätze zum Verkauf an.

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Starke Zuwächse aus Indien

Seit April 2016 fliegt AIR INDIA mit einer Boeing 787-8 wieder regelmäßig zwischen Delhi und Wien. Im Mai des heurigen Jahres wurde die Strecke Aufgrund der starken Nachfrage, um einen zusätzlichen Wien- Flug, auf vier wöchentliche Verbindungen erhöht.

Wie die ÖSTERREICH Werbung in einer aktuellen Presseaußendung nun verkündet, profitiert unser Land vom gesteigerten Angebot. Im ersten Halbjahr 2018 verzeichnete man 5,8 Prozent mehr Ankünfte und 7,2 Prozent mehr Nächtigungen aus Indien. Der Herkunftsmarkt entwickelt sich erfreulich – mit positiven Auswirkungen auf die Nebensaison in Österreich.

Ankünfte und Nächtigungen aus dem Herkunftsmarkt Indien steigen weiter. Im ersten Halbjahr 2018 reisten knapp 111.000 indische Gäste (+5,8 Prozent) nach Österreich und verbrachten hier gut 197.000 Nächte (+7,2 Prozent).

Aufgrund der klimatischen Bedingungen in Indien liegt die stärkste Zeit für Reisen nach Österreich in den Monaten April bis Juni. Damit steigern Gäste aus Indien die Auslastung in der hiesigen Nebensaison. Betrachtet man nur diesen dreimonatigen Zeitraum, fällt das Plus mit 6,6 Prozent bei den Ankünften noch deutlicher aus. Indien mit seiner Bevölkerung von über 1,3 Milliarden Menschen gilt weiter als wichtiger Wachstumsmarkt für den heimischen Tourismus, trotz beziehungsweise angesichts zweistelliger Zuwachsraten in den vergangenen Jahren.

Österreich Werbung verstärkt Social-Media-Aktivitäten in Indien

Bei der Marktbearbeitung legt die ÖW in Indien seit dem Frühjahr einen besonderen Fokus auf soziale Medien. So konnten für die Facebookseite „feelaustriaIN“ innerhalb von nur drei Monaten schon 25.000 Fans gewonnen werden. Als Social-Media-Hit erweist sich auch der Videoclip „In Harmonie mit Österreich“, der eine indische Familie während ihres Österreich-Urlaubs begleitet. Der knapp 2 Minuten 45 Sekunden lange Film generierte auf dem Markt schon über 230.000 Views.

„Die landschaftliche und kulturelle Vielfalt des Urlaubslands Österreich übt auf Gäste aus Indien eine besondere Faszination aus“, erklärt Christine Mukharji, Markt Managerin Indien bei der ÖW. Ein besonderes Highlight sei für indische Gäste Schnee zum Anfassen. Ein weiteres die ausgesprochen gute Verkehrsinfrastruktur: „In Indien muss man für 300 km Entfernung gute sechs bis sieben Stunden Fahrtzeit einplanen, in den Bergregionen sogar gute zwölf Stunden“, weiß Mukharji.

Im Vorjahr verzeichnete das Urlaubsland Österreich aus Indien knapp 178.000 Ankünfte und mehr als 324.000 Nächtigungen.

 

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VIE: Mehr Gewinn & Passagiere

„Die Flughafen-Wien-Gruppe setzt ihre Wachstumsentwicklung im ersten Halbjahr 2018 erfolgreich fort. Umsatz und Nettoergebnis sind deutlich gestiegen und der Finanzausblick ist mit einem erwarteten Nettoergebnis von über € 148 Mio. für das Gesamtjahr sehr positiv. Und der Flughafen-Standort wächst stetig weiter: Anfang Oktober eröffnet das neue Gesundheitszentrum am Standort, DHL errichtet einen Logistikcampus und durch neue Airline-Basen und Betriebsansiedlungen entstehen 2018 rund 2.500 neue Jobs in der Airport City und der Airport Region.“, erläutert Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

+5,5% Passagiere am Standort Flughafen Wien

Am Standort Wien stieg die Zahl der Passagiere von Jänner bis Juni 2018 um 5,5% auf 11.840.245 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm dabei im ersten Halbjahr 2018 um 5,7%, die Anzahl der Transferpassagiere um 5,2% zu. Nach Westeuropa stieg das Passagieraufkommen um 4,3% an, nach Osteuropa nahm das Passagieraufkommen um 5,3% zu. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten stieg im H1/2018 um 32,3% an, jenes in den Nahen und Mittleren Osten legte um 2,7% zu. Die Passagierzahl nach Afrika entwickelte sich mit einem Zuwachs von 40,2% deutlich positiv, das Passagieraufkommen nach Nordamerika stieg um 0,7%.

 Die Zahl der Flugbewegungen stieg von Jänner bis Juni 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,2% auf 110.835 Starts und Landungen an. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) nahm von 71,9% auf 73,8% im ersten Halbjahr 2018 deutlich zu. Das Frachtaufkommen stieg im selben Zeitraum um 3,5% auf 142.605 Tonnen (Luftfracht und Trucking).

Gute Verkehrs– und Geschäftsentwicklung an den Flughäfen Malta und Kosice

Auch die Auslandsbeteiligungen Malta und Kosice entwickeln sich sehr gut: Der Flughafen  Malta verzeichnete im ersten Halbjahr 2018 ein starkes Plus von 16,3% auf 3.069.673 Passagiere. Der Flughafen Kosice konnte im gleichen Zeitraum ein deutliches Passagierplus von 14,2% auf 212.741 Reisende vermelden.

Umsatzplus in H1/2018 von 4,5% auf € 373,5 Mio. – Deutliche Verbesserungen bei den Finanzkennzahlen

Im ersten Halbjahr 2018 sind die Umsatzerlöse der Flughafen-Wien-Gruppe um 4,5% auf      € 373,5 Mio. gestiegen und  das EBITDA hat sich um 6,1% auf € 167,6 Mio. verbessert. Das EBIT verbesserte sich um 16,7% auf € 104,5 Mio. und durch das verbesserte Finanzergebnis stieg das Nettoergebnis im H1/2018 um 20,4% auf € 72,4 Mio. Die Nettoverschuldung konnte weiter auf € 190,4 Mio. reduziert werden. Der Free-Cashflow lag bei € 72,1 Mio. (H1/2017: € 78,7 Mio.).

Investitionen

In den ersten sechs Monaten 2018 wurden in Summe € 91,9 Mio. investiert. Die größten Investitionsprojekte betreffen die Aktivierung der Zahlungsverpflichtung an den Umweltfonds im Zusammenhang mit dem Projekt 3. Piste in Höhe von € 56,8 Mio. aufgrund des Genehmigungsbescheides zur 3. Piste, sowie die Terminalentwicklungsprojekte in Höhe von € 4,9 Mio., den Office Park 4 mit € 2,7 Mio. und Hochleistungsschneefrässchleudern mit       € 1,8 Mio. Am Flughafen Malta wurden € 3,3 Mio. u.a. in Terminalumbauten und Flugverkehrsflächen investiert.

Fortsetzung des Wachstumskurses: Finanz- und Passagierguidance für 2018

Für das Gesamtjahr 2018 geht das Unternehmen weiterhin von einem Passagierwachstum von mindestens 8% in der Flughafen-Wien-Gruppe und von mindestens 6% am Standort Flughafen Wien aus. Beim Umsatz wird eine Steigerung auf mehr als € 770 Mio. und beim EBITDA auf mehr als € 350 Mio. erwartet. Das Periodenergebnis1 wird aus heutiger Sicht bei über € 148 Mio. liegen. Die Guidance für Investitionen bleiben mit € 175 Mio., und für die Nettoverschuldung mit unter € 250 Mio. ebenfalls weiterhin aufrecht.

 Verkehrsentwicklung im Juli 2018:

 Flughafen-Wien-Gruppe mit 3,6 Mio. Passagiere (+8,5%)

Im Juli 2018 stieg das Passagieraufkommen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) um 8,5% auf 3,6 Mio. Reisende an. Kumuliert von Jänner bis Juli 2018 nahm das Passagieraufkommen um 7,8% auf 18,7 Mio. Reisende zu. Auch der Standort Flughafen Wien entwickelte sich mit einem Passagierplus von 5,8% auf 14.570.749 Reisende von Jänner bis Juli 2018 sehr gut.

Standort Wien: Starkes Wachstum bei Passagieren und Flugbewegungen – Erstmals über 100.000 Passagiere pro Tag

Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im Juli 2018 um 7,4% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 2.730.440 Reisende an. Mit 100.229 Passagieren am 29. Juli 2018 konnte dabei auch der passagierstärkste Tag in der Geschichte des Airports verzeichnet werden (bisher: 29. Juni 2018 mit 97.845 Passagieren).

Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg um 10,9% stark an, während die Anzahl der Transferpassagiere um 0,8% leicht zurückging. Die Flugbewegungen nahmen im Juli 2018 um 6,0% zu. Beim Frachtkommen verzeichnete der Flughafen Wien einen Anstieg von 4,0% im Vergleich zum Juli des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa stieg im Juli 2018 um 8,0% an, nach Osteuropa war das Passagieraufkommen mit -1,1% rückläufig. In den Fernen Osten nahm das Passagieraufkommen im Juli 2018 um 36,8% zu, jenes in den Nahen und Mittleren Osten stieg um 10,6% an. Nach Nordamerika entwickelte sich das Passagieraufkommen mit -0,2% stabil und nach Afrika legte die Zahl der Passagiere um 13,2% zu.

Ein starkes Passagierplus gab es im Juli 2018 für den Flughafen Malta mit einem Zuwachs um 12,1%. Auch in Kosice gab es einen erfreulichen Anstieg um 12,9%.

 

 

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Mit LEVEL nach Porto

Die österreichische IAG Tochter LEVEL, kündigt eine neue Route zwischen Wien- und Porto ab dem Start der Sommersaison 2019 an. Die zweitgrößte Stadt Portugals ist somit die erste Destination im Sommerflugplan 2019, die von LEVEL bekanntgegeben wird.

Porto liegt direkt an der Atlantikküste, bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum im Norden Portugals und ist nicht zuletzt wegen des Portweins bekannt. Die charmante Stadt überzeugt mit einer beeindruckenden Altstadt, die seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Darüber hinaus bietet Porto wunderschöne Atlantik-Strände, die ganz einfach mit der Metro zu erreichen sind. Eine Besonderheit sind aber auch die Flusskreuzfahrten auf dem Douro, der direkt in Porto in den Atlantik mündet.

Ab 1. April 2019 geht es jeweils montags und freitags ab Wien in die nordportugiesische Hafenstadt. Geflogen wird mit einem Airbus A321 mit insgesamt 220 Sitzen pro Strecke.

Mit dem Basic-Tarif erhält der Kunde den besten Preis für einen Flug zu einer der LEVEL-Destinationen. Der Tarif beinhaltet ein Handgepäck bis zu 10 kg. Weiterhin kann kostenlos über die Website oder direkt am Flughafen eingecheckt werden. Optima-Tarife beinhalten darüber hinaus ein aufgegebenes Gepäckstück bis zu 23 kg, freie Sitzplatzwahl, Check-in sofort nach Buchung sowie die Option, am Tag des Abflugs auf einen früheren Flug am selben Tag umzubuchen. Eine große Auswahl an Speisen und Getränken stehen an Bord zum Kauf zur Verfügung.

LEVEL Fluggäste haben neben dem Web-Check-in und dem klassischen Check-in am Schalter auch die Möglichkeit, mit ihrem gültigen CAT Ticket ihr Gepäck bis zu 75 Minuten vor Abflug im CAT Ter-minal Wien Mitte aufzugeben und ihre Bordkarte entgegen zu nehmen.

Information & Buchung: www.flylevel.com

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Kooperation: Flying Bulls/Budvar Airport

Budweis / Salzburg – Kaum die Startlinie unter großem weltweiten Echo überschritten, verkündet der internationale Budweis Airport die nächste Sensation: Das neue Projekt „FLIGHT TRAINING BASE SOUTH BOHEMIAN AIRPARK“ hebt mit dem österreichischen Flying Bulls Aerobatics Team ab. Das weltberühmte Salzburger „Aviation Dream Team“ übernimmt die „Start Up Position“ in der Gründungs- und Entwicklungsphase.

Der Budweis Airport stellt eine 120 Hektar große Zone speziell für die Entwicklung des Aviation Innovations Center bereit. Projektleiter ist Dieter Pammer, Head of Airline Marketing & Touroperator Management: „Mit dem geplanten Zentrum für Training, Schulung und Maintenance können wir perfekt auf die Bedürfnisse des Aerobatic & Aviation Development eingehen. Die ehemalige Militärbasis mit ihrer topografischen und technischen Ausrichtung bietet sich geradezu ideal für die geplante Flight Training Base an.“

AIRfahrung & AIRlebnis

Dazu zählt auch die überdimensionale Start- und Landebahn mit 2500 Meter Länge und 80 Meter Breite. Sie wurde eigens für „Special Aircraft Flight Operation & Training“ konzipiert. Zahlreiche Luftfahrtunternehmen und Flugschulen nützen diese Einrichtungen schon heute und stehen den Entwicklern des neuen Trainingszentrums beratend zur Seite. Mit den Flying Bulls dockt nun ein einzigartiger Aerobatics-Operator mit Weltruhm und langjähriger flugpraktischer „AIRfahrung“ an.

Gelegt wurde der historische Grundstein am 06.08.2018 mit der Landung der Flying Bulls beim Welcome Event auf der künftigen FLIGHT TRAINING BASE SOUTH BOHEMIAN AIRPARK. Projektleiter Dieter Pammer & Airport Direktor Ladislav Ondrich begrüßten das Flying Bulls Team unter der Leitung von Chefpilot Raimund Riedmann und Co-Pilot Hans Pallaske. Standesgemäß reisten sie mit einer schillernden B-25J „Mitchell“ aus der Flying Bulls Flotte an.

Pammer: „Unser Airportmanagement fühlt sich geehrt, ein solch innovatives Luftfahrtunternehmen als Schlüsselfigur und Projektpartner mit an Bord zu haben. Wir freuen uns auf die zukunftsweisende Zusammenarbeit und planen bereits weitere gemeinsame Schritte, um die Donau-Moldau Region zu entwickeln und beflügeln. Mit der SOUTH BOHEMIAN AIRSHOW werden wir das gesamte Projekt in seiner Vollendung der Weltöffentlichkeit präsentieren. Die Show wird für Südböhmen, Ober- und Niederösterreich ein einzigartiges ‚AIRlebnis‘ sein und einen hautnahen Einblick in die atemberaubende Welt der Luftfahrt“ ermöglichen.

Mehr zum Thema BUDVAR- SOUTH BOHEMIA AIRPORT und RED BULL BASE, erfahren unsere Mitglieder am Vereinsabend Freitag 12.Oktober direkt von Marketingmanager Dieter Pammer!

 

 

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„Open Air“ Abend mit dem Flughafenvorstand

Am vergangenen Vereinsabend durfte der Vorstand des Vereines seine Mitglieder zu einem Besuch auf der Besucherterrasse des Flughafen Wien einladen! Mehr als 60 Mitglieder folgten dem Aufruf und genossen bei prachtvollen Sommerwetter, einen gemeinsamen Abend mit Flughafenvorstand Mag. Julian Jäger.

Zur Freude des FFW Vorstandes, folgten viele Mitglieder dem Aufruf zur Mithilfe und so konnten wir innerhalb weniger Minuten zur ersten Pause auf den vom Flughafen zur Verfügung gestellten Heurigenbänken Platz nehmen. Für die kulinarische Versorgung des Abends sorgte wieder einmal die Firma STARCATERING, von Eigentümer Christian Herzig. Dank des Sponsorings durch die Flughafen Wien AG, wurden nicht nur erfrischende Getränke, sondern auch schmackhafte Snacks des langjährigen VIE Partners angeboten.

Unser Gast des Abends war Flughafenvorstand Mag. Julian Jäger, der uns einen Überblick über die aktuellen Erfolge und zukünftigen Bauprojekte gab. Noch nie zuvor waren die beiden Flughafenvorstände so zufrieden und optimistisch, was die Zukunft unseres Flughafens betrifft. Nach einer kurzen Präsentation, folgte ein ausführliche Fragen & Antworten Runde, die noch lange andauerte.

Nachdem das Buffet eröffnete wurde, verbrachten die Mitglieder des Vereines, darunter zahlreiche Neuzugänge den Abend an der beliebten Event Location.

Die Flughafenfreunde Wien bedanken sich bei Mag. Julian Jäger für den Besuch unseres Abends, für das Sponsoring des Caterings, im besonderem bei Thomas Gamharter (VIE) für die Organisation und natürlich bei den vielen freiwilligen Helfern, die dazu beigetragen haben, dass unser 5. „OPEN AIR“ Vereinsabend zum Erfolg wurde!

Text: Martin Dichler

Fotos: Oliver Kovacs & Martin Dichler

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Mit WIZZAIR nach Warschau

Die polnische Staatsfluglinie LOT, erhält zunehmend Konkurrenz durch Billigfluglinien ab Wien. Erst im vergangenen April eröffnete Wizzair eine Nonstop Verbindung nach Danzig, kurz darauf wurde von Laudamotion der Anflug von Krakau im Winterflugplan 2018 angekündigt. Am 6.August startet Wizzair eine neue Direktverbindung nach Warschau.

Die neue Strecke wird ab 28. Oktober täglich von Wien zum Flughafen Warschau Chopin, in der polnischen Hauptstadt, durchgeführt. Die günstigen Preise ab 19,99 EUR** bieten österreichischen Passagieren und Touristen optimale Reisemöglichkeiten zwischen beiden Städten. Mit der neuen Verbindung zwischen Wien und Warschau weitet WIZZ sein Streckenangebot ab Wien für 2018 auf 27 Destination aus; inklusive der heute angekündigten neuen Verbindung bietet Wizz Air nun insgesamt 49 wöchentliche Flüge ab Wien an. Im Jahr 2019 werden somit mehr als 2,1 Millionen Sitze auf Flügen von und nach Wien angeboten, was einer Steigerung von über 280% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Wizz Air hat im April 2018 ihren Betrieb am Flughafen Wien aufgenommen und seit dem bereits mehr als 94.000 Passagiere von ihrem Flugerlebnis überzeugen können. Durch das Engagement der Fluglinie am Flughafen Wien werden rund 1.500 Arbeitsplätze im Großraum Wien direkt und indirekt geschaffen und somit ein Impuls für heimischen Arbeitsmarkt und die Wirtschaft gesetzt.

Mit der heutigen Ankündigung von Wizz Air, wird das europäische Streckennetz der Fluggesellschaft um 11 neue Strecken erweitert. WIZZ-Passagiere, die nach spannenden Reisemöglichkeiten suchen, können ab sofort 17 neue Ziele in 13 Ländern erkunden. Einschließlich der heute angekündigten neuen Strecken wird WIZZ im Jahr 2018 mehr als 125 neue Strecken und über 700 zusätzliche wöchentliche Flüge in seinem umfangreichen und diversifizierten Streckennetz in 44 Ländern anbieten.

Sorina Ratz, stellvertretende Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Wizz Air: „WIZZ kreiert für ihre Kunden immer mehr spannende Reiseziele in ganz Europa. Heute freuen wir uns sehr darüber, unsere 27. Route ab Wien nach Warschau bekannt geben zu können, eine der elf neuen Routen, die Ende Oktober starten werden. Unser kontinuierliches Wachstum in Wien ist ein klares Zeichen unseres Engagements in Österreich wovon vor allem die Stadt Wien und der Flughafen Wien, als auch die lokale Tourismus- und Gastronomiebranche, profitiert.“

Die neue Wizz Air Destination ab Wien

Route                    Häufigkeit       Start                Preise ab*
Wien – Warschau    täglich        28. Oktober    19.99 EUR

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An Bord des Sukhoi Superjet

Airbus, Boeing, Bombardier, Embraer…..

Wer den Einheitsbrei auf Europas Luftfahrthimmel satt hat, dem kann geholfen werden! Auch wenn es schon fast in Vergessenheit geraten ist, in der ehemaligen Sowjetunion wurden über viele Jahrzehnte hinweg einige der besten Flugzeuge weltweit produziert. Während der Zeit des Kalten Krieges waren die Jets aus dem Hause Antonov, Iljuschin und Tupolev, den westlichen Konkurrenten in Reichweite, Nutzlast und Flugeigenschaften weit überlegen. Erst mit dem Zusammenbruch der ehemaligen Sowjetunion, wurde es still um die zahlreichen sowjetischen Flugzeughersteller, deren Passagierflugzeuge nicht mehr den Ansprüchen einer modernen und ökonomischen Zivilluftfahrt entsprachen.

Um an die glorreiche Luftfahrtgeschichte der vergangenen Tage anzuschließen, wurden in Russland während der letzten Jahre zahlreiche neue Zivilluftfahrtprojekte ins Leben gerufen. Als eines der Pionierprojekte des modernen russischen Flugzeugbaus, gilt der Sukhoi SSJ 100. Das bislang nur als Produzent von Militärflugzeugen bekannte Unternehmen, gründete im Jahr 2000 die Sukhoi Civil Aircraft Company. Nach zahlreichen Marktstudien wollte man den Bau eines modernen und leistungseffizienten Regionalflugzeuges, mit einer überdurchschnittlich großen Kabine für bis zu 100 Passagiere und einer Reichweite von max. 4500km in Angriff nehmen. Zwischen 2001 und 2011 wurde in Kooperation mit Boeing, an der Entwicklung des Verkehrsflugzeuges Sukhoi Superjet gearbeitet. Im Jahr 2006 beteiligte sich der italienische Flugzeugproduzent ALENIA Aeronautica an dem Projekt und gründete die SuperJet International (SJI). Das Joint Venture zwischen der russischen Sukhoi Holding (90%) und der nach der Alenia Firmenübernahme im Jahr 2012, als Leonardo (10%) benannte Luftfahrtunternehmen, war das erste seiner Art zwischen Russland und Italien. Am Firmensitz in Venedig werden heute die Marketing und Verkaufsagenden für den europäischen Markt organisiert und Flugzeuge für den westlichen Markt ausgeliefert. Beim Bau des neuen Regionalflugzeuges achtete der russische Produzent von Anfang an darauf, internationale Partner bei der Planung und Umsetzung des Projektes mit ins Boot zu holen. Der Sukhoi Superjet, von dem ursprünglich auch eine kleinere Version mit nur 75 Sitzplätzen angedacht war, sollte zukünftig nicht nur in Russland, sondern auch im Rest der Welt zum Verkaufsschlager werden. Beim Bau eines leistungsfähigen und vor allem ökonomischen Triebwerkes, wurde im Jahr 2004 zwischen dem französischen Hersteller SNEMCA und dem russischen Produzent SATURN ein Joint Venture eingegangen. Das Ergebnis der Zusammenarbeit war das SaM146 turbofan Triebwerk, das mit seiner Takeoff Leistung von 15.400lbf, den heutigen Ansprüchen eines modernen und kostengünstig zu unterhaltenden Triebwerkes entsprach. Gesteuert wird der SSJ von einem Fly-by-wire System, das wie beim Flugzeughersteller Airbus, mit einem Sidestick ausgestattet ist. Die Kontrolleinrichtungen dazu kommen aus dem renommierten Ausstatter Liebherr-Aerospace. Unterstützt werden die Piloten bei ihrer Arbeit durch ein Electronic Flight Instrument System, mit vier großen Bildschirmen des französischen Hersteller Thales.

Modernste Avionik und Triebwerkstechnik wurde im SSJ verarbeitet.

Im Mai 2008 hob der erste SSJ zu seinem Erstflug im Rahmen der Flugerprobung in Moskau ab. Drei Jahre später startete am 21.April 2011 der kommerzielle Erstflug eines ARMAVIA SSJ 100 nach Moskau. Nachdem der Bau russischer Flugzeuge vom Staat subventioniert wird, durfte die staatliche russische Fluggesellschaft Aeroflot, als Betreiber des Jets nicht fehlen. Mit einer Bestellung von 50 Flugzeugen, ist man heute der größte Betreiber des Typs weltweit. Am 16.Juni 2011 fand bereits der erste kommerzielle Linienflug eines Aeroflot SSJ nach St.Petersburg statt. Inzwischen betreibt Aeroflot eine Flotte bestehend aus 45. Sukhoi Jet, die mit 12 komfortablen Business Class und 75 Economy Sitzplätzen ausgestattet sind. Der Sukhoi Jet kommt hauptsächlich innerrussisch zum Einsatz und ist nur relativ selten in Westeuropa anzutreffen.

Trotz eines rundum gelungenen Flugzeugentwurfes, liegt die Zahl der verkauften SSJ 100 auch zehn Jahre nach dem Erstflug, weit hinter den Erwartungen des Herstellers. Bis Juli 2018 wurden nur 133 Flugzeuge an 12 Betreiber ausgeliefert. Der Wunsch des Produzenten nach einer erfolgreichen Vermarktung auch außerhalb Russlands, konnte nur bedingt umgesetzt werden.

Ein Grund für die hinter den Erwartungen liegenden Verkaufszahlen des SSJ, dürften wie bei allen Flugzeugneuentwicklungen, technische Probleme gewesen sein. So entzog die russische Luftfahrtbehörde im Jahr 2013 den SSJ nach einigen Problemen kurzfristig die Betriebsgenehmigung. Inzwischen aber konnten die Probleme durch technische Nachbesserungen ausgemerzt werden, wodurch der Sukhoi Superjet wieder an Boden gewinnen konnte. Zu den wenigen westlichen Betreibern gehört die irische Regionalfluggesellschaft City Jet, die insgesamt 15 Stück des russischen Jets als europäischer Erstkunde angemietet hat. Im Mai 2016 wurde der erste 98-sitzige Superjet als Ersatz für die in die Jahre gekommene Avro-Jet Flotte in Venedig übernommen. Seit April 2017 kommen sechs davon im Auftrag der belgischen LH-Tochter Brussels, auf europäischen Linienflügen, darunter auch nach Wien, zum Einsatz. Im Jahr 2013 übernahm die mexikanische Low Cost Fluglinie Interjet, den ersten von 20 bestellten SSJ 100 und ist damit nicht nur der größte Betreiber außerhalb Russlands, sondern auch die einzige Billigfluglinie, die den Sukhoi Jet einsetzt.

Zahlreiche Neuentwicklungen, wie etwas ein SSJ Business Jet oder die Verwendung von Winglets sollen das SSJ Programm, dass für seine Entwicklung an die USD 1,5 Milliarden gekostet hat, auch weiterhin für den Markt interessant machen.

Aeroflot lädt zur SSJ 100 Besichtigung:

Während der letzten Wochen der diesjährigen Fußball WM in Russland, kam der Sukhoi Superjet 100 auch vermehrt nach Wien zum Einsatz. Auf freundliche Einladung von Corinna Preisinger (Aeroflot Sales Manager) und Vadim Kolomychenko (Aeroflot Direktor Österreich), durften am 17. Juli zehn Mitglieder unseres Vereines, den russischen Superjet am Flughafen Wien besichtigen. Gemeinsam mit einigen Vertretern der Reisebranche, wurde die Gruppe am vereinbarten Treffpunkt beim Aeroflot Schalter im Terminal 1, von unseren Gastgebern begrüßt. Unser Besuch war erstmals in unserer Vereinsgeschichte als Spätabendveranstaltung angesetzt.

Zum Geburtstag gab´s Blumen und eine Torte für Corinna Preisinger

Vor der Besichtigung, gings zur Stärkung noch in die JET Lounge

Um 22:15h startete unsere SSJ Besichtigung

Bevor die Tour zum SSJ jedoch startete, überreichte Obmann Martin Dichler & Stv. Gernot Kastner an das Geburtstagskind Corinna Preisinger, einen Strauß Blumen samt Geburtstagstorte. Nachdem wir unsere Vorfeldausweise von unserem freundlichen Begleiter der Firma VIAS erhielten, starteten wir auch schon zum ersten Programmpunkt des heutigen Abends. Auf freundliche Einladung von Aeroflot begann unsere Tour mit einem Stopp in der Jet Lounge, wo wir neben Getränken und Snacks auch mehr über unseren bevorstehenden Besuch an Bord des SSJ erfuhren.

Die Crew nahm sich Zeit für ein Gespräch mit den Teilnehmern der Besichtigung.

„Foto Session mit unseren Mitgliedern“

Nachdem die Landung unseres Flugzeuges auf Kurs SU 2354 aus Moskau nahte, begaben wir uns nach einer Busfahrt auf die Außenposition, wo wir gerade noch rechtzeitig das einrollen des Sukhoi Superjet live miterleben konnten. Nach einer kurzen Wartezeit, bei der die ankommenden Passagiere das Flugzeug verließen, umrundeten wir als Gruppe gemeinsam den SSJ, wobei natürlich ein Gruppenfoto nicht fehlen durfte. Für unsere Fotografen bestand währenddessen genügend Zeit, all ihre Fotowünsche zu erledigen und dem Flugzeug dabei ganz nahe zu kommen. Nachdem wir das OK der Crew erhielten, durften wir den Jet betreten und erhielten als kleine Aufmerksamkeit des Flugzeugherstellers Sukhoi, eine Kappe und einen SSJ Schlüsselanhänger von einer extra aus Moskau angereisten Vertreterin des Flugzeugherstellers überreicht. Natürlich hatten auch wir uns vorbereitet und so wurden an die Flugbegleiter, das Team im Cockpit sowie die Sukhoi Vertreterin Mozartkugeln und Flughafenfreunde Warnwesten als kleine Geschenke verteilt! Vadim Kolomychenko ließ es sich nicht nehmen bei der Crew extra nach Safety Cards zu fragen und so kamen alle Sammler in den Genuss eine Karte mit nachhause nehmen zu dürfen.

Es folgte eine ausführliche „Foto Session“ an Bord des Sukhoi Superjet, bei der alle Teilnehmer auch die Gelegenheit bekamen einen Blick in das moderne Cockpit zu machen. Auch die attraktiven Flugbegleiterinnen standen mehr oder weniger freiwillig für gemeinsame Fotos zur Verfügung. Corinna Preisinger hatte für den Besuch einige technische SSJ Details vorbereitet und unterrichtete uns in einem kurzen Vortrag an Bord über die Besonderheiten des russischen Flugzeuges. Die Piloten nahmen sich im Anschluss Zeit, um mit der Gruppe, darunter ein Austrian Boeing 767 Pilot, ins Gespräch zu kommen. Nachdem wir ausführlich die komfortablen Sitze des Flugzeuges getestet hatten und auch das letzte Bild im Kasten war, verließen wir nach einer Verabschiedung von der Crew, schweren Herzens wieder das Flugzeug.

Zweifelsohne handelte es sich bei unserer Aeroflot SSJ 100 Besichtigung, um einen besonderen Abend, für den ich mich im Namen unserer Mitglieder recht herzlich bei unseren Gastgebern bedanken möchte!

Text & Fotos:

Martin Dichler