Starkes erstes Halbjahr 2016

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Die FWAG mit seinen Auslandsbeteiligungen kann sich im ersten Halbjahr 2016 über starke Zuwächse freuen. Der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 12,9 Mio. Passagieren von Jänner bis Juni 2016 eine leicht steigende Passagierentwicklung mit einem Plus von 2,1% gegenüber H1/2015.

Am Standort Wien verzeichnete der Flughafen Wien von Jänner bis Juni 2016 ein Passagierwachstum von 0,4% auf 10.500.816 Passagiere gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm dabei im ersten Halbjahr 2016 um 2,6% zu, die Anzahl der Transferpassagiere sank um 5,2%. Nach Westeuropa stieg das Passagieraufkommen um 2,2%, während die Passagieranzahl nach Osteuropa sowohl aufgrund der wirtschaftlichen Situation in Russland als auch aufgrund von Kapazitätsreduktionen bei Airlines um 4,7% zurückging. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten stieg im H1/2016 um 1,1% an, jenes in den Nahen und Mittleren Osten war mit minus 0,7% rückläufig. Das Passagieraufkommen nach Nordamerika verzeichnete einen Anstieg um 4,8%. Aufgrund der politisch instabilen Lage in nordafrikanischen Regionen war das Passagieraufkommen nach Afrika mit minus 23,2% rückläufig.

Die Flugbewegungen gingen von Jänner bis Juni 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um minus 1,1% auf 108.809 Starts und Landungen zurück. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) ging von 71,5% im H1/2015 auf 70,0% im H1/2016 zurück. Das Frachtaufkommen hingegen stieg im selben Zeitraum um 6,3% auf 138.227 Tonnen (Luftfracht und Trucking).

Gute Verkehrs– und Geschäftsentwicklung an den Flughäfen Malta und Kosice

Die Auslandsbeteiligungen Malta und Kosice entwickeln sich weiterhin gut: Der Flughafen  Malta verzeichnete im ersten Halbjahr 2016 ein Plus von 9,8% auf 2.183.089 Passagiere. Die wichtigsten Märkte für Malta Airport waren vor allem Großbritannien, Italien und Deutschland. Der Flughafen Kosice konnte im H1/2016 ein Passagierplus von 17,5% auf 168.648 Reisende vermelden.

Deutliche Verbesserungen bei den Finanzkennzahlen im H1/2016

In den ersten sechs Monaten sind die Umsatzerlöse der Flughafen Wien Gruppe um 7,3% auf € 334,4 Mio. gestiegen, was neben der positiven Passagierentwicklung und höheren Handlingerträgen vor allem auf die Vollkonsolidierung des Flughafens Malta ab dem zweiten Quartal 2016 zurückzuführen ist. Mit Abschluss der Anteilsaufstockung des Flughafen Wien an der Beteiligung Malta und dem Closing am 30. März 2016 wurde die Beteiligung neu bewertet und ab Ende des ersten Quartals 2016 im Konzernabschluss der Flughafen-Wien-Gruppe vollkonsolidiert. Das EBITDA verbesserte sich auf € 201,5 Mio. (plus 48,0%), das EBIT auf € 138,3 Mio. (plus 92,0%) und das Nettoergebnis nach Minderheiten von € 47,6 Mio. bzw. um 123,6% auf € 106,4 Mio. Bereinigt um diesen Einmaleffekt betragen das EBITDA € 149,7 Mio. (+9,9% zu H1/2015 angepasst: € 136,2 Mio.), das EBIT € 86,5 Mio. (+20,1% zu H1/2015 angepasst: € 72,0 Mio.). Positiv wirkte sich dabei die Aufwertung eines Bürogebäudes aufgrund gestiegener Mieterträge aus. Das Nettoergebnis H1/2016 verbesserte sich im Vorjahresvergleich H1/2015 bei Bereinigung der Anteilsaufwertung von Malta um 14,7% auf € 54,6 Mio. Die Nettoverschuldung konnte weiter auf € 419,0 Mio. reduziert werden. Der Free-Cashflow stieg auf € 155,4 Mio. (H1/2015: € 73,4 Mio., +111,9%).

Umsatz und Ergebnisentwicklung in den Segmenten: Neues Segment Malta

Die Umsätze des Segments Airport stiegen im H1/2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,8% auf € 171,4 Mio. Das EBIT verbesserte sich um 28,5% auf € 32,1 Mio. (H1/2015:    € 25,0 Mio.). Das Segment Handling verzeichnete einen Anstieg der Umsatzerlöse um 2,5% auf € 75,5 Mio. Dabei verbesserte sich das Segment-EBIT um 63,0% auf € 5,1 Mio. (H1/2015: € 3,1 Mio.). Darin sind auch die Sicherheitsdienstleistungen der VIAS sowie die Abfertigungsdienstleistungen der Vienna Aircraft Handling (VAH) enthalten. Im Segment Retail & Properties ging der Umsatz im ersten Halbjahr 2016 vor allem aufgrund geringerer Mieterlöse durch den Hermione-Sondereffekt (Abbildung eines Finanzierungsleasingvertrages), einem positiven Einmaleffekt im Vorjahr und einer verhaltenen Entwicklung bei Parken und Retail um 6,1% auf € 59,5 Mio. zurück. Das EBIT betrug € 33,5 Mio. (H1/2015: € 36,3 Mio.). Die Umsätze der Sonstigen Segmente stiegen im H1/2016 um 5,5% auf € 8,2 Mio. (H1/2015: € 7,7 Mio.), das Segment-EBIT stieg als Folge der Malta Neubewertung auf € 58,5 Mio. Mit Closing vom 30. März 2016 wurden die Beteiligungen am Flughafen Malta in den Vollkonsolidierungskreis der Flughafen-Wien-Gruppe aufgenommen, weshalb die Ergebnisse ab dem zweiten Quartal 2016 als neues Segment Malta dargestellt werden. Die Umsätze des Segments Malta lagen im Q2/2016 bei € 19,8 Mio. Das EBIT belief sich auf € 9,2 Mio.

Investitionen

Von den insgesamt € 50,5 Mio. Investitionen (ohne Unternehmenserwerben) im ersten Halbjahr 2016 entfielen € 21,8 Mio. auf Investitionen in das Pistensystem 11/29 (Pistensanierung), € 5,7 Mio. auf Investitionen im Zusammenhang mit der 3. Piste, sowie € 2,0 Mio. auf Umbauten eines Abfertigungsgebäudes. Für das Gesamtjahr 2016 sind Investitionen in der Höhe von rund € 95 Mio. vorgesehen (ohne Unternehmenserwerbe Malta). Aus dem Erwerb der Konzerngesellschaften im Zusammenhang mit dem Flughafen Malta wurden auf vorläufiger Basis folgende Werte in die Konzernbilanz zum 30. März 2016 übernommen: € 61,3 Mio. für Geschäfts- bzw. Firmenwert, € 0,9 Mio. für immaterielle Vermögenswerte und € 363,8 Mio. für Sachanlagen und als Finanzinvestition gehaltene Immobilien.

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Neu: Austrian fliegt nach Isfahan

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Austrian Airlines stockt 2016 ihr Flugangebot in den Iran auf: Seit März 2016 bietet die heimische Airline ihren Passagieren einen zusätzlichen Tagesflug nach Teheran an und fliegt bis zu zwei Mal täglich in die iranische Hauptstadt. Ab 4. September hebt zusätzlich der Erstflug nach Isfahan ab. Zu Beginn geht es drei Mal pro Woche in die iranische Handelsstadt, ab Sommerflugplan 2017 dann bis zu vier Mal pro Woche. Insgesamt sind somit ab September 2016 bis zu 17 wöchentliche Direktflüge in den Iran im Angebot. Hintergrund der Angebotsaufstockung in den Iran ist ein neues Luftverkehrsabkommen zwischen Österreich und dem Iran, das nach 30 Jahren erstmals neu verhandelt werden konnte. Austrian Airlines musste zuletzt die für April 2016 geplante Aufnahme der neuen Destination Isfahan auf Grund der noch laufenden Abstimmungsprozesse auf September 2016 verschieben.

 Isfahan zählt neben Teheran zu den wichtigsten Handelszentren im Iran und ist die Provinzhauptstadt der gleichnamigen Provinz Isfahan. Die Stadt liegt im Zentraliran, rund 400 Kilometer südlich der Hauptstadt Teheran auf einer Seehöhe von 1.500 Metern.

Die Flüge in den Iran werden mit einem Airbus der A320 Familie durchgeführt:

Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft (Lokalzeiten)
Wien – Isfahan OS 875 Mittwoch, Freitag, Sonntag 20:45 – 03:55 (+1)
Isfahan – Wien OS 876 Montag, Donnerstag, Samstag 05:50 – 08:15
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Moldawiens Tor zur Welt

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Fast genau fünfundzwanzig Jahre ist es her, dass sich Moldawien von der Sowjetunion lossagte und unabhängig wurde. Seitdem ist viel Zeit vergangenen und während sich die Nachbarländer mehr oder weniger erfolgreich in Richtung Europa reformiert haben, scheint es in Moldawien fast so, als wäre die Zeit stehen geblieben. Arm an Rohstoffen, geprägt von Landwirtschaft und fast gänzlich ohne große Industriebetriebe, hat das Land mit seinen 3,5 Millionen Einwohnern seitdem den wirtschaftlichen Anschluss an Europa verloren. Doch trotz der schwierigen Umstände und innenpolitischen Zerrissenheit der Bevölkerung wird gerade jetzt in den Aufbau des Landes investiert. Eine Grundvoraussetzung für eine florierende Wirtschaft sind bekanntlich gute Flugverbindungen und ein Flughafen mit der nötigen Infrastruktur. Mit Air Moldova und dem Hauptstadtflughafen KIV ist beides in Moldawien vorhanden. Weiterlesen

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Ein Abend im Zeichen Katar´s

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Wer immer schon einmal mehr über das Reiseland Katar, sowie deren nationale Fluglinie Qatar Airways wissen wollte, hatte am letzten Vereinsabend der Flughafenfreunde Wien eine gute Gelegenheit dazu! Der Verein lud Qatar Tourism Authorithy und Qatar Airways zu einer Präsentation am Flughafen Wien. Mehr als 50 Teilnehmer nutzten die Möglichkeiten und folgten den Ausführungen von Priska Glatzer (Account Manager Leisure), Doris Völkerer-Lenz (Airport Service Manager Airport) und Alen Mlekuz (Commercial Manager Austria) über die 5-Sterne-Fluglinie, die seit dem Jahr 2003 regelmäßig nach Wien fliegt. Die weltweit operierende Fluggesellschaft (190 Destinationen) erhielt erst kürzlich die begehrten Skytrax World Airline Awards für die „Best Business Class“, „Best Business Lounge“ und „Best Airline Staff in the Middle East“ verliehen. Das auf Fluggastrechte spezialisierte Portal AirHelp, stufte zudem Qatar Airways als weltweite Nummer eins in Bezug auf Qualität und Service, Pünktlichkeit und Beschwerdemanagement ein. Seit fast genau zwei Jahren setzt Qatar Airways auf ihren Flügen nach Wien einen hochmodernen Boeing 787-8 Dreamliner, mit 255 Sitzplätzen ein. Qatar Airways lud im Rahmen der Veranstaltung vierzehn Mitglieder des Vereines zu einer Flugzeugbesichtigung am Flughafen Wien ein. Weiterlesen

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Juli 2016: VIE Paxe: + 2,9%, Cargo: + 6,0%

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Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im Juli 2016 um 2,9% gegenüber dem Juli des Vorjahres auf 2.431.583 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg um 4,3% an, während die Anzahl der Transferpassagiere mit einem Minus von 0,5% leicht zurückging. Die Flugbewegungen gingen im Juli 2016 um 1,4% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zurück. Gutes Wachstum verzeichnete der Flughafen Wien beim Frachtkommen mit einem Plus von 6,0% im Vergleich zum Juli des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa stieg im Juli 2016 um 1,3% an und Osteuropa verzeichnete ein Plus um 2,4%. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten nahm im Juli 2016 um 6,8% zu, jenes in den Nahen und Mittleren Osten stieg sogar um 15,8% an. Nach Nordamerika nahm das Passagieraufkommen um 8,0% zu, nach Afrika war das Passagieraufkommen mit

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NIKI mit Business Class im EU-Verkehr

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Im Rahmen ihrer strategischen Neuausrichtung führt NIKI, ein Tochterunternehmen der airberlin group, noch in diesem Jahr eine Business Class auf den Flügen innerhalb Europas ein. Damit steht Fluggästen erstmals innerhalb des gruppenweiten Netzwerks ein durchgängiges Business Class Produkterlebnis auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke zur Verfügung.

Oliver Lackmann, Managing Director NIKI: „Für NIKI ist die Einführung einer Business Class auf der Kurz- und Mittelstrecke ein wichtiger strategischer Schritt bei der weiteren Entwicklung der Airline. Wir bewegen uns im globalen Verbund mit unseren Airline Partnern und bieten unseren Fluggästen mit der neuen Europa Business Class erstmals ein durchgängiges Premium Produkt auf allen Strecken an. NIKI steht traditionell für hohe Qualität bei einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Wir handeln mit der Entscheidung für das Business Class Angebot auf innereuropäischen Strecken im Sinne unserer Kunden, die damit die Möglichkeit haben ein noch komfortableres Reiseerlebnis zu genießen.“

An Bord ist analog zur airberlin Flotte auch bei NIKI die erste Reihe den Gästen der Business Class vorbehalten. Fluggäste genießen dann neben exklusivem Service auch besonders großzügige Beinfreiheit, die mit 32 inch (81cm) den europäischen Standard in der Business Class übertrifft. Ein weiteres wesentliches Merkmal der neuen Business Class ist der garantierte freie Mittelsitzplatz, der auch über den Wolken für ein besonderes Maß an Exklusivität sorgt und den entsprechenden persönlichen Freiraum bietet.

Der Premium-Service für Gäste der Business Class beginnt bereits am Boden: Zu den Vorzügen zählen beispielsweise das Einchecken am Priority-Schalter, die Fastlane an der Sicherheitskontrolle, der Zugang zu Lounges und exklusiven Wartebereichen im airberlin Streckennetz sowie das Priority-Boarding.

An Bord werden Gäste der Business Class persönlich von der Crew mit einem Willkommensgetränk begrüßt und können dann nach Belieben Speisen und Getränke aus dem umfangreichen Bordmenü „à la carte“ auswählen.

Für zusätzlichen Komfort sorgt darüber hinaus ein Kissen für jeden Gast. Im Preis für ein Business Class Ticket sind darüber hinaus zwei Gepäckstücke bis je 32kg sowie zwei Handgepäckstücke bis je 8kg inklusive. Die voll flexiblen Tickets für die Business Class können kostenlos umgebucht und erstattet werden und auch Sitzplatzreservierungen sind in der Business Class kostenfrei.

Teilnehmer des airberlin Vielfliegerprogramms topbonus sammeln für jeden Flug in der Business Class doppelte Meilen, und können so schneller einen höheren Status erlangen oder ihren Status erhalten.

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AAM Sommerfest 2016

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Liebe Mitglieder,

das AUSTRIAN AVIATION MUSEUM lädt alle interessierten Mitglieder unseres Vereines zum Besuch des Sommerfestes 2016 und 20 Jahre AAM Feierlichkeit!

…..fast ansatzlos begann er von seiner neuesten Idee, einem Luftfahrtmuseum zu erzählen. Seine, mir gut  bekannte Sammlung aller möglicher Artefakte und meine Objekte, darunter eine Standard Austria, Baujahr 1964,  Werknummer 13 mit dem Kennzeichen OE-0662 sowie mein ursprünglich erlernter Beruf und unser beider  momentane ausgeführte Tätigkeit könnten eine gut fundierte Basis für eine kleine aber feine Sammlung ergeben.  Mit Handschlag wurden die zu erwartenden Restaurationsprojekte beschlossen. Die Lunte zu unserer  Begeisterung war gezündet und brannte sogleich lichterloh. Kurz darauf standen das Logo und der Name  „Austrian · Aviation · Museum“ (A·A·M) fest.

Im Sommer 1996 war es dann so weit.

Einer amtlichen Empfehlung folgend wurde das AAM vereinsrechtlich gegründet.

Am Samstag 27. August 2016 laden wir alle Freunde und Interessierte zu einem Besuch ins AAM Museum ein.

(Flugplatz VÖSLAU / Kottingbrunn Flugfeldstraße 2540 Bad Vöslau-Flugplatz)
Ab 13:00 gibt es bei gutem Flugwetter die Möglichkeit mit historischem Fluggerät mitzufliegen.

Ab 15:00 verwöhnt das bewährte Team vom Restaurant Pegasus kulinarisch die eintreffenden Besucher. Von hier aus fahren die Shuttlebusse zum Museum.
Falls eine erhebliche Dichte an Sternen auftritt, könnte dies an der Anwesenheit des Mercedes-Benz SL-Club Austria liegen.

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Parktickets: PH 8

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Vor knapp zwei Wochen hielten wir unseren letzten Vereinsabend am Dach des Terminal 3 ab. Unser Gastredner war Flughafenvorstand Dr. Günther Ofner. Wie an allen Vereinsabenden besteht für die Mitglieder unseres Vereines die Möglichkeit, Fragen an den Gastredner zu richten. So auch beim letzten Mal, als unser Mitglied Claudia Winkler das Thema des Parkens am Flughafen Wien ansprach!

Bis vor wenigen Wochen bestand für die Eingeweihten unter den Flughafenbesuchern die Möglichkeit, bis zu zwei Stunden kostenlos im Parkhaus 8 (nahe der Luftfacht) zu parken.
Nachdem diese Möglichkeit vermehrt illegal (Aussage von Herrn Dr. Ofner) benutzt wurde, gemeint waren die zahlreichen Lenker der Flughafentransfers die ihre Fahrzeuge zwischen parkten, wurde dieses Angebot ersatzlos gestrichen!

*Dazu muss ich erwähnen, dass mir kein österreichischer Flughafen bis dahin bekannt war, wo man zwei Stunden kostenlos parken konnte. (*Anmerkung der Redaktion!)

Das Thema des Parkens wurde an diesen Abend wie bereits erwähnt von Claudia Winkler angesprochen und gleichzeitig die Bitte an den Flughafenvorstand gerichtet, eine kostenlose Parkmöglichkeit für alle „Kurzpark-Spotter“ des Vereines zu schaffen!

Herr Thomas Gamharter (Visitair) hat sich nach telefonischer Rücksprache mit mir, diesem Thema angenommen und für uns eine Kulanzlösung ausgehandelt:

Pro Monat stellt die Flughafen Wien AG allen  Spottern des Vereines gegen Vorlage eines Mitgliedsausweises, 20 Stück Parkkarten á 2 Stunden für das Parkhaus 8 GRATIS zur Verfügung!

Jede weitere Stunde wird zum normalen PH 8 Tarif von € 4,70 automatisch in Rechnung gestellt.

Abzuholen sind die Tickets im VISITAIR Terminal!
(Pro Person wird nur 1 Parkgutschein ausgegeben und das nur solange der Vorrat reicht!)

Öffnungszeiten: Mo – Sa (inklusive Feiertage) von 08:30 bis 18:00 Uhr. Sonntag geschlossen.                             

Der Vorstand der Flughafenfreunde Wien, möchte sich auf diesem Wege recht herzlich bei allen Beteiligten und im besonderem bei Herrn Thomas Gamharter, für ihre Bemühungen im Namen der Mitglieder bedanken!                            

Martin Dichler

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NIKI baut auf Teneriffa

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Im kommenden Winterflugplan erweitert NIKI ihr Flugangebot auf die Kanareninsel Teneriffa um 20 Prozent. Die österreichische Fluggesellschaft hat mit der sonnigen Ganzjahresdestination eine der beliebtesten Urlaubsziele ab Wien, Linz, Graz und Salzburg einmal pro Woche im Programm.

Mit Beginn der Wintersaison 2016/17 fliegt NIKI jeden Samstag mit einem Airbus A320 nonstop nach Teneriffa und verbindet gleich die vier österreichischen Flughäfen – Salzburg, Linz, Graz und Wien – mit der Vulkaninsel im Atlantik. Ab Wien gibt es zusätzlich noch eine Verbindung am Mittwoch.

Aufgrund der bevorzugten Lage bietet Teneriffa ein ganzjährig mildes Klima und ist somit das perfekte Reiseziel für sonnenhungrige Reisende, die dem Winter entfliehen wollen. Die Gebirgsformationen machen Teneriffa zu einer sehr facettenreichen Insel mit Sonnengarantie im Süden und einer besonders vielfältigen Flora und Fauna im Norden. Bei durchschnittlich 22 Grad Celsius ist auf der Kanareninsel das ganze Jahr über Sportsaison. Ob Wandern, Golfen, Biken, Segeln, Tauchen, Windsurfen, Hochseefischen oder Tennis spielen –  das Angebot ist vielseitig.

Alle NIKI-Flüge sind online unter flyniki.com, rund um die Uhr im Service-Center unter der Telefonnummer 0820 737 800 (0,12 EUR/min) oder im Reisebüro buchbar.

Ab Wien

Flugnummer Abflug Destination Ankunft Tag
HG2600 3.00 Uhr Teneriffa 7.20 Uhr Samstag
HG2601 19.15 Uhr Wien 1.10 Uhr Samstag
HG2600 6.20 Uhr Teneriffa 10.20 Uhr Mittwoch
HG 2601 11.30 Uhr Wien 17.20 Uhr Mittwoch
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Airport City wirbt in UK

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Die Airport City am Flughafen Wien wächst: Mehrere Betriebe mit insgesamt rund 450 Beschäftigten haben sich in den letzten Monaten neu angesiedelt. Nach der Brexit-Entscheidung in Großbritannien positioniert sich der Wiener Flughafen mit seiner Airport City nun verstärkt auch als attraktives Gewerbegebiet für international tätige Unternehmen. Mit einer neuen Werbekampagne in der Financial Times UK präsentiert der Flughafen Wien seine Vorteile als optimaler Betriebsstandort für Unternehmen, die die unmittelbare Nähe zu ihren Märkten in Ost- und Westeuropa suchen.

„Für den Wirtschaftsstandort Österreich ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt, sich vor allem bei britischen Unternehmen als attraktiver Standortpartner zu positionieren und dafür ist der Flughafen Wien gut aufgestellt. Wir bieten eine perfektive Gewerbe- und Verkehrsinfrastruktur und damit optimale Voraussetzungen für Betriebe, die eine direkte und leistungsfähige internationale Anbindung benötigen.“, bestätigt Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

Airport City in der Financial Times UK

Um diese Vorteile zu promoten, hat der Flughafen Wien am 19. Juli 2016 eine eigene Airport City-Inseratenkampagne in Großbritannien gestartet. Mit vier Schaltungen in der britischen Ausgabe der Financial Times adressiert der Airport international tätige Unternehmen, die nach der Brexit-Entscheidung Großbritanniens nun nach neuen Betriebsstandorten suchen. Der Flughafen Wien bietet dafür optimale Voraussetzungen: Eine leistungsfähige Anbindung zu über 180 Destinationen in mehr als 70 Ländern, die unmittelbare Nähe zu den Märkten Ost- und Westeuropas mit direkten Flug-, Autobahn- und Fernzugverbindungen, sowie eine gut ausgebaute Gewerbeinfrastruktur stehen den Unternehmen zur Verfügung.

Reges Interesse an der Airport City

Zahlreiche Unternehmen haben diese Vorteile bereits erkannt und sich für einen Betriebsstandort am Flughafen entschieden. So hat das Transportunternehmen Kühne + Nagel seine Betriebszentrale direkt auf den Airport verlegt, die Fluglinien Eurowings und EVA Air, sowie der Maschinenausstatter Titan Machinery haben sich ebenfalls am Standort angesiedelt. Der Werkzeughersteller Makita und sein Logistikpartner Cargo Partner haben sich ebenfalls bereits entschieden, ihre Betriebszentralen künftig auf einem Flughafen-Areal zu errichten.

140.000 m² Gewerbefläche am Flughafen Wien

Dafür bietet der Flughafen Wien optimale Standortvoraussetzungen: Eine Gewerbefläche mit mehr als 140.000 m² in unmittelbarer Nähe zum Airport, Büroflächen im Kerngebiet des Flughafens im Ausmaß von mehr als 84.000 m², moderne Conferencing-Möglichkeiten und eine sehr gute Nahversorgungsinfrastruktur für MitarbeiterInnen mit zahlreichen Einkaufs- und Gastronomiebetrieben sowie einem Fitnesscenter am Standort bieten perfekte Möglichkeiten für Unternehmensstandorte. Für ausreichend Nächtigungskapazitäten sorgen das direkt am Flughafen angesiedelte NH-Hotel sowie das 2017 in Betrieb gehende MOXY-Hotel. Auch das Büroangebot wird erweitert, die Projektvorbereitungen für einen Office Park 4 am Airport haben bereits begonnen.

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