Zwei Jubiläen – ein Abend

Ukraine International Airlines zu Gast bei den Flughafenfreunden

Die private ukrainische Fluglinie Ukraine International Airlines (UIA) und der Verein der Flughafenfreunde Wien haben eines gemein, beide feiern im heurigen Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Grund genug die Fluglinie zu einer Präsentation vor einem luftfahrtinteressierten Publikum am Flughafen Wien zu laden, nachdem der geplante Aeroflot Besuch verschoben werden musste.

Frau Elena Freisitzer (UIA Country Managerin Österreich) haben wir es zu verdanken, dass 35 Mitglieder die sich nicht auf den Weg zu den Semesterferien aufmachten, trotzdem einem sehr interessanten Vortrag beiwohnen konnten.

Ukraine International Airlines wurde als erste osteuropäische Fluglinie, aus Mitteln europäischer Investoren finanziert und setzte von Beginn an, auf ein modernes Fluggerät aus dem Hause Boeing. Nicht einmal ein Jahr vor Gründung des Unternehmens am 1.Oktober 1992, hatte sich die Ukraine in einem Referendum für die Unabhängigkeit des Landes entschieden. Mit der Aufnahme des Flugbetriebes, wollte sich der neu geschaffene Staat gute Flugverbindungen nach Westeuropa sichern. Die Zeiten der Sowjetunion waren Geschichte und die Zukunft des Landes sah eine enge Partnerschaft mit dem Westen vor.

So war es aus nicht verwunderlich, dass Ukraine International Airlines seit jeher gute Verbindungen nach Österreich pflegt. Im Jahre 1996 beteiligte sich Austrian Airlines für einige Jahre an der ukrainischen Fluglinie. Heute ist UIA zu 100% im Privatbesitz und nur noch ein gemeinsames Code-Share Abkommen auf den Verbindungen nach Kiev, erinnert an die gemeinsame Vergangenheit der beiden Fluglinien.

Die enge Verbindung nach Österreich ist jedoch weiterhin aufrecht. So zählen die zwei täglichen UIA Flüge nach Wien, zu den wichtigsten Verbindungen im UIA Streckennetz, wie Frau Elena Freisitzer (UIA Country Managerin) während ihrer Präsentation dem interessierten Publikum verriet . So seien gerade die Verbindungen in die österreichische Landeshauptstadt erfreulicherweise besonders gut ausgelastet. Sollten es die Flugkapazitäten in Zukunft zulassen, so könne man laut Frau Freisitzer, vielleicht schon bald über eine Aufstockung der Verbindung nachdenken.

Mehr dazu in der Märzausgabe unseres Approach Magazins!

Martin Dichler

Fotos: UIA/ Heinrich Eggink

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Zu Gast: Air Baltic CS300

Überpünktlich um 17:29 Uhr landete die Bombardier CSeries 300 (Registration: YL-CSA) der airBaltic am 1. Februar 2017 am winterlich-nebeligen Flughafen Wien. Ursprünglich hätte die geplante Flugzeugpräsentation noch im Dezember 2016 stattfinden sollen, musste aber kurzfristig abgesagt werden. Für airBaltic als führende Fluggesellschaft der baltischen Länder (Firmensitz in Riga, Lettland) beginnt als Erstkunde der Bombardier CSeries 300 (die längere Version der CS100) ein neues Zeitalter. Insgesamt 20 Maschinen des Typs werden bis 2020 die in die Jahre gekommenen Boeing 737 Classic ersetzen. Mit an Bord des Fluges war Jānis Vanags (Vice President Corporate Communications) und stand für Fragen zur Verfügung. Er betonte, dass sich die Bombardier CSeries neben deutlich niedrigerem Treibstoffverbrauch und CO²-Ausstoß, sowie einem hochmodernem, speziell für die Bedürfnisse der Piloten entwickeltem Cockpit vor allem für die Passagiere durch deutlich größere Fenster als bisher üblich, mehr Platzangebot sowohl in der Breite (2-3 Bestuhlung und ein breiterer Gang) als auch bei der Beinfreiheit, und nicht zuletzt einer leiseren Geräuschkulisse von den Flugzeugen der Konkurrenz abhebt. Mit der geplanten Einflottung von 6 weiteren CS300 im heurigen Jahr wird der 145-sitzige Jet schon sehr bald zum fast alltäglichen Bild am Flughafen Wien gehören.

Foto &Text: Joseph Pochobradsky

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Aeroflot wieder 4x tgl. nach SVO

Am 1. Februar 2017, hat Aeroflot eine vierte tägliche Frequenz zwischen Wien und der russischen Hauptstadt Moskau aufgenommen. Mit dieser Aufstockung bedient die russische Airline insgesamt 28 Mal pro Woche die Strecke Wien-Moskau Sheremetyevo. Im Rahmen eines Fototermins eröffneten Direktor Vadim N. Kolomychenko von Aeroflot, Igor Nikitin von der russischen Botschaft in Österreich, Ekaterina Kohlhauser vom  russischen Tourismusbüro VisitRussia Austria und Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, die zusätzliche Flugverbindung.

„Mit dieser Erweiterung des Flugangebots steigt die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen von Wien nach Russland auf 69 und das zeigt, dass sich der Reisemarkt Russland wieder erholt. Aeroflot setzt mit den zusätzlichen Frequenzen ein starkes Signal und ich rechne daher für 2017 mit einem deutlichen Passagierwachstum nach Moskau.“, freut sich Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, über die Frequenzaufstockung. Die russische Airline ist ein langjähriger Partner des Flughafen Wien und fliegt seit über 60 Jahren nach Wien.

„2017 ist das Tourismusjahr Russland-Österreich. Beide Länder setzten sich für eine Belebung des gegenseitigen Touristenverkehrs ein. Flugverbindungen spielen dabei eine logistische Schlüsselrolle. Die vierte tägliche Aeroflot-Frequenz zwischen Moskau und Wien schafft zusätzliche Transportkapazitäten, die für einen Ausbau des russisch-österreichischen Touristik-Austausches notwendig sind. Ein sehr willkommener Schritt von Aeroflot.“, so Dmitrij Ljubinskij, Russlands Botschafter in Österreich.

Aeroflot seit 1956 am Flughafen Wien

Seit 1956 verbindet Aeroflot die Länder Russland und Österreich und hat in diesem Zeitraum über vier Millionen Passagiere zwischen den beiden Ländern befördert. Die russische Fluglinie Aeroflot ist Mitglied von SkyTeam und die größte Fluglinie Russlands. Aeroflot wurde bereits 1923 gegründet und ist damit eine der am längsten in der Aviation bestehenden Fluggesellschaften der Welt. 2016 beförderte die russische Fluglinie Aeroflot auf der Strecke zwischen Wien und Moskau 276.168 Personen, im Vergleich zu 2015 waren es auf der gleichen Strecke noch 265.827. Aeroflot ist die einzige russische von SKYTRAX ausgezeichnete 4 Stern Fluglinie. Derzeit betreibt die Aeroflotgruppe 268 Flugzeuge und befördert pro Jahr rund 43,4 Millionen Passagiere. Das Durchschnittsalter der Aeroflot Flugzeugflotte beträgt 4,3 Jahre. Die neue vierte Frequenz zwischen Wien-Moskau wird mit einem Airbus 320 mit einer Kabinenkonfiguration Business 20 /Economy Class 120 bedient.

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+1,4% Pax auf Österreichs-Flughäfen

Über 27,7 Mio. Passagiere frequentierten im Jahr 2016 die österreichischen Verkehrsflughäfen – das entspricht einem Passagierzuwachs von 1,4 % gegenüber dem Vorjahr und ist trotz eines verhaltenen Anstiegs ein neuer Rekordwert. Um Wachstum zu fördern und die österreichischen Flughafenstandorte langfristig und nachhaltig zu stärken, braucht es international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen. Die österreichischen Verkehrsflughäfen begrüßen daher die mit 1. Jänner 2018 vorgesehene geplante Reduktion der Flugabgabe ausdrücklich.

 „Trotz krisenbedingter Herausforderungen und einem schwierigen Marktumfeld konnten die österreichischen Verkehrsflughäfen im Jahr 2016 insgesamt eine gute Passagierentwicklung verzeichnen. Das unterstreicht die Leistungsfähigkeit der Flughafenstandorte und ihre wichtige Rolle für die jeweilige Region“, erläutert DI Marco Pernetta, Präsident der AÖV und Geschäftsführer des Flughafen Innsbruck.

Mag. Julian Jäger, Vizepräsident der AÖV und Vorstand der Flughafen Wien AG, ergänzt: „Zur nachhaltigen Stärkung der österreichischen Luftfahrt und ihrer Flughafenstandorte braucht es international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen. Wir begrüßen daher die nun von der österreichischen Bundesregierung im Nationalrat präsentierte und mit 1. Jänner 2018 vorgesehene Reduktion der Flugabgabe. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, damit die Luftfahrt auch in Zukunft ein wichtiger Jobmotor und Wachstumstreiber für Österreich bleibt!“

Insgesamt wurde an allen sechs Verkehrsflughäfen Österreichs (Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien) im Jahr 2016 mit rund 27.709.000 Passagieren ein neuer Rekordwert gezählt, um 1,4 % mehr als im Jahr 2015. Die Zahl der Flugbewegungen war im Jahr 2016 mit 281.136 Starts und Landungen (-1,7% gegenüber dem Vorjahr) leicht rückläufig, das Höchstabfluggewicht (MTOW) stieg um 1,9% auf 10.155.603 Tonnen. Das Frachtaufkommen an allen österreichischen Verkehrsflughäfen stieg im Jahr 2016 um 2,8% auf 337.922 Tonnen.

Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) wurde im Jahr 1956 gegründet und ist die Interessensvertretung der Bundesländer-Flughäfen in Österreich. Ihre Mitglieder sind die Flughäfen Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien auf Geschäftsführungs- und operativer Ebene. Zielsetzung der AÖV ist die Förderung der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit, der regelmäßige Know how-Austausch zu betrieblichen Abläufen und die Vertretung von gemeinsamen Anliegen bei nationalen und internationalen luftfahrt- und flughafenrelevanten Entscheidungen. Dabei steht die AÖV auch in intensivem Austausch mit den Schwesterverbänden in Deutschland (ADV – Arbeitsgemeinschaft deutscher Verkehrsflughäfen) und der Schweiz (SIAA – Swiss International Airports Association).

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OS: Neu nach Schiras

Ab 2. Juli 2017 hebt Austrian Airlines vier Mal pro Woche in die iranische Touristenmetropole Schiras ab. Immer montags, mittwochs, freitags und sonntags geht es mit Zwischenstopp in Isfahan nach Schiras. Neben den bereits bestehenden bis zu 14 wöchentlichen Flügen nach Teheran und vier wöchentlichen Flügen nach Isfahan baut Austrian Airlines mit Schiras ihr Portfolio weiter aus. „18 Mal pro Woche in den Iran bietet keine andere Airline in Westeuropa an, hier sind wir die Nummer eins“, so Austrian Airlines CCO Andreas Otto.

Austrian Airlines wird Schiras ganzjährig im Programm haben. Die Flugdauer von Wien nach Schiras beträgt rund sechs Stunden. Tickets gibt es ab 629,- Euro hin und retour inklusive Steuern und Gebühren. Buchbar sind diese unter www.austrian.com, telefonisch unter +43 (0) 5 1766 1000 oder im Reisebüro.

Die Flüge in den Iran werden mit einem Airbus der A320 Familie durchgeführt:

Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft (Lokalzeiten)
Wien – Isfahan OS 879 Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag 20:00 – 03:10 (+1)
Isfahan – Schiras OS 879 Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag 03:40 – 04:35
Schiras – Isfahan OS 880 Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag 05:20 – 06:15
Isfahan – Wien OS 880 Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag 06:55 – 09:20

 

Strecke

 

Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft (Lokalzeiten)
Wien – Teheran

Wien – Teheran

OS 871

OS 873

täglich 20:10 Uhr – 03:00 Uhr

09:45 Uhr – 16:35 Uhr

Teheran – Wien

Teheran – Wien

OS 872

OS 874

täglich 03:55 Uhr – 06:00 Uhr

17:25 Uhr – 19:30 Uhr

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2016: Erfreulicher Passagier & Cargo Zuwachs

Gleich drei Rekorde hat der Flughafen Wien im Jahr 2016 gebrochen: Nach dem stärksten Tag (16. September) und dem stärksten Monat (Juli) überfliegt der Flughafen Wien 2016 erstmals die 23 Mio.-Schwelle und verzeichnet 23,4 Mio. Passagiere am Standort. Inklusive der Beteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnet die Flughafen-Wien-Gruppe 28,9 Mio. Passagiere. Für 2017 ist der Ausblick optimistisch: Die Flughafen-Wien-Gruppe erwartet ein Passagierwachstum zwischen +1% und +3%, sowie Steigerungen bei Umsatz, EBITDA und Nettoergebnis. Am Standort Wien rechnet man mit einem Passagierplus zwischen 0% und +2% im Jahr 2017.

„Geopolitische Krisensituationen, wie in der Türkei und Russland, sind auch am Standort Wien nicht spurlos vorübergegangen. Starke Passagierzuwächse, vor allem bei Low Cost-Carriern wie Eurowings und easyJet, haben aber zu einem Rekordjahr am Flughafen Wien geführt. Besonders stark war dabei der Dezember mit einem Passagierplus von 9,8%. Auch die Langstrecke entwickelt sich gut. Das Jahr 2017 wird vor allem durch die Umstrukturierung der airberlin-Gruppe sehr herausfordernd. Trotzdem erwarten wir in Wien ein Passagierplus von bis zu +2%, insbesondere durch Wachstumsimpulse von Eurowings, Austrian Airlines und easyJet.“, erläutert Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

„Der Flughafen Wien hat sich im letzten Jahr hervorragend entwickelt und wird alle Finanzziele 2016 erreichen. Deshalb können wir unseren Aktionären auch eine deutliche Erhöhung der Dividende in Aussicht stellen. Um auch künftig auf Erfolgskurs zu bleiben, planen wir ein umfangreiches Investitionsprogramm von € 1,6 Mrd. bis 2025 (ohne Investitionen 3. Piste). Die Zahl der Beschäftigten am Standort ist gestiegen. Zwölf Unternehmen mit mehr als 600 Beschäftigten haben sich in den letzten zwölf Monaten in der Airport City und der Airport Region angesiedelt. Das unterstreicht die hohe Bedeutung des Flughafens als Jobmotor für die gesamte Region. Bereits 2017 erweitern wir die Frachtanlagen des Flughafens, bis Anfang 2020 errichten wir den neuen Office Park 4 mit 20.000 m² zusätzlicher Bürofläche.“, erläutert Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

Flughafen-Wien-Gruppe mit 28,9 Mio. Passagieren (+3,8%) im Jahr 2016

Der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 28,9 Mio. Passagieren im Jahr 2016 einen Passagierzuwachs von 3,8% gegenüber dem Vorjahr.

Flughafen Wien: 23,4 Mio. Passagiere  (+2,5%) am Flughafen Wien

Am Standort Wien verzeichnete der Flughafen Wien mit 23.352.016 Passagieren im Jahr 2016 um 2,5% mehr Reisende als im Vorjahr. Positiv wirkten sich vor allem die Langstreckenverbindungen, sowie neue Flugverbindungen und Frequenzerweiterungen der Airlines – vor allem im Low Cost-Segment – aus.  Negativen Einfluss hatten jedoch die Krisensituationen in Russland, der Türkei und in Teilen Nordafrikas. Wachstumstreiber bei der Verkehrsentwicklung war im Jahr 2016 vor allem der Lokalverkehr mit einem Anstieg um 4,3%, während der Transferverkehr um 2,0% zurückging. Weitgehend stabil entwickelte sich die Anzahl der Starts und Landungen mit minus 0,2% und die Sitzplatzauslastung (Sitzladefaktor) ging um 0,8 Prozentpunkte auf 73,4% leicht zurück. Das Frachtaufkommen entwickelte sich im Jahresverlauf positiv und nahm um 3,7% auf 282.726 Tonnen zu.

 

Passagierplus nach Westeuropa, Nordamerika und Asien

Die Anzahl der abfliegenden Passagiere nach Westeuropa nahm im Jahr 2016 um 3,4% zu, während sich das Passagieraufkommen nach Osteuropa vor allem im zweiten Halbjahr 2016 leicht erholte und im Gesamtjahr einen geringen Rückgang von minus 0,5% verzeichnete. Das Passagieraufkommen in den Nahen und Mittleren Osten nahm um 6,2% zu, jenes in den Fernen Osten um plus 0,2%. Nach Nordamerika stieg das Passagieraufkommen um 2,4%. Nach Afrika war das Passagieraufkommen mit minus 13,1% rückläufig, was vor allem auf die Krisensituationen in Ägypten und Tunesien zurückzuführen ist.

Spitzenreiter 2016: Westeuropa London, Osteuropa Moskau, Langstrecke Bangkok

Das höchste Passagieraufkommen verzeichnete die Destination London mit 604.168 abgeflogenen Passagieren, gefolgt von Frankfurt mit 591.631 abgeflogenen Passagieren und Zürich mit 492.252 abgeflogenen Passagieren. In der Region Osteuropa war Moskau mit 208.622 abgeflogenen Passagieren die Destination mit dem höchsten Passagieraufkommen vor Bukarest mit 199.145 abgeflogenen und Sofia mit 157.415 abgeflogenen Fluggästen. In der Region Naher und Mittlerer Osten liegt Dubai mit 212.457 abgeflogenen Passagieren vor Tel Aviv mit 166.011 und Doha mit 84.961 abgeflogenen Reisenden. Die meisten abfliegenden Passagiere auf der Langstrecke konnte Bangkok mit 110.959 Fluggästen verbuchen, gefolgt von Chicago mit 68.065 Fluggästen und Taipei mit 63.939 Fluggästen.

Austrian Airlines Group mit größtem Passagieranteil

Im Ranking der Airlines gemessen am Passagieranteil führt Austrian Airlines mit 44,5%, vor NIKI mit 9,2%, airberlin mit 6,2%, Eurowings (und Germanwings) mit 5,5% und Lufthansa mit 3,9%. Unter den Top-Ten-Airlines am Flughafen Wien liegen außerdem die easyJet-Gruppe mit einem Anteil von 2,7 % am Gesamtpassagieraufkommen, sowie British Airways mit 2,2%, Turkish Airlines mit 2,0%, Emirates mit 1,8% und SWISS mit 1,7% Passagieranteil. 2016 wurde der Flughafen Wien von 74 Fluglinien regelmäßig angeflogen, die 186 Destinationen in 72 Ländern bedienten.

Gute Entwicklung bei Cargo: Plus 3,7% beim Frachtvolumen

Der Cargo-Bereich am Flughafen Wien entwickelte sich 2016 positiv, das Frachtvolumen (inkl. Trucking) stieg um 3,7% auf insgesamt 282.726 Tonnen. Die reine Luftfracht verzeichnete dabei mit 203.033 Tonnen eine Zunahme um 3,4%, das Trucking stieg um 4,4% auf 79.693 Tonnen.

Ergebnisse der internationalen Beteiligungen

Der Airport Malta verzeichnete im Jahr 2016 mit 5.080.169 Passagieren ein Rekordergebnis und ein Plus von 10,0% im Vergleich zu 2015. Kosice Airport verzeichnete mit 436.696 Passagieren im Jahr 2016 ein Plus von 6,4% im Vergleich zum Vorjahr.

Prognose für Passagierentwicklung und Finanzguidance 2017

Für das Jahr 2017 rechnet die Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Beteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice mit einem Passagierzuwachs zwischen +1% und +3%. Dementsprechend wird eine Steigerung beim Umsatz auf mehr als € 740 Mio. erwartet und eine Steigerung beim EBITDA auf über € 315 Mio. angepeilt. Das Ergebnis nach Steuern wird aus heutiger Sicht bei mindestens € 120 Mio. liegen. Die Nettoverschuldung des Unternehmens soll weiter auf unter       € 350 Mio. reduziert werden. Für Investitionen sind im Jahr 2017 rund € 100 Mio. vorgesehen.

Für den Standort Wien erwartet der Flughafen Wien für 2017 ein Passagierwachstum zwischen 0% und +2%. Erste Impulse dafür sind aus heutiger Sicht unter anderem durch neue Streckenaufnahmen nach Los Angeles (US), Mahé (SC), Burgas (BG) und Göteborg (SE) durch Austrian Airlines, zu 19 Destinationen durch Eurowings sowie durch Frequenzaufstockungen und neue Verbindungsaufnahmen von Volotea, Flybe/Stobart Air, Germania, S7 Airlines und SunExpress zu erwarten.

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China Airlines: A-350 Premiere am Flughafen Wien

Große Premiere am Flughafen Wien. Als erste Fluggesellschaft in Österreich, setzt China Airlines seit dem 10.Jänner den neuen Airbus 350-900 XWB im Linieneinsatz zwischen Wien und Taipeh ein. Mit dem Betrieb des derzeit modernsten Langstreckenflugzeuges der Welt, setzt die staatliche taiwanesische Fluglinie neue Qualität & Komfort Standards für Flüge nach Asien. Das SKYTEAM Mitglied, dessen Geschichte auf das Jahr 1959 zurückgeht, fliegt seit dem 4.Mai 2005 regelmäßig nach Österreich und hat seit Aufnahme der Flüge, bereits mehr als 1 Millionen Passagiere zwischen Taipeh und Wien befördert. Anlässlich des A350 Erstfluges, lud China Airlines in Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien zu einer Flugzeugpräsentation.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch gleich die neue China Airlines Country Managerin Doris Chen, der Öffentlichkeit vorgestellt. Wei Wang, die seit November 2013 die Geschicke des Unternehmens in Wien geleitet hat, wird wieder für China Airlines nach Taipeh zurückkehren. Die Freude war entsprechend groß, als Sie, wie Sie es bei einer kurzen Ansprache nannte, nach einer sehr schönen und unvergesslichen Zeit in Wien, nun an ihrem letzten Arbeitstag, die Aufnahme des A350 Linienbetrieb miterleben durfte.

Alles neu bei China Airlines

Am 30.September wurde der erste von 14 brandneuen (plus 6 Optionen) A-350-900 XWB in Toulouse ausgeliefert und in die Flotte integriert. Der neue Airbus 350 wird bis zum Jahr 2018, die bereits in die Jahre gekommenen A-340-300 Flotte auf den Europa Strecken (Wien, Amsterdam, Rom) ablösen. Mit der Auslieferung des letzten der vierzehn bestellten A350XWB im kommenden Jahr, verjüngt sich das Durchschnittsalter der China Airlines Langstreckenflotte auf nur 3,6 Jahre.

Nach Angaben von Airline CEO Nuan-Hsuan Ho, soll der Einsatz des neuen Airbus Modells, eine jährliche Ersparnis von bis zu USD 2,2 Millionen pro Flugzeug bringen. Ermöglicht werden diese Kostenreduktionen durch die Verwendung von besonders leichten Verbundwerkstoffen bei der Produktion des Flugzeuges und dem Einsatz neuester Triebwerkstechnologien. Im Vergleich zum bisher verwendeten vierstrahligen Airbus 340, werden Kerosineinsparungen von -25% pro Flug erwartet. Ein Argument das dazu beigetragen hat, dass inzwischen 818 Stück des USD 311 Millionen teuren Jets bei Airbus geordert wurden.

Doris Chen übernimmt das Amt der CI Direktorin für Österreich und Osteuropa

Das Besondere am neuen Airbus ist wie sein Name schon besagt (XWB=eXtraWideBody), seine besonders voluminöse Kabine. Das besonders großzügige Raumangebot an Bord wird durch den Einbau von größeren Fenstern, sowie einer je nach Flugphase angepassten LED Beleuchtung, noch weiter verstärkt. Eine höhere Luftfeuchtigkeit, sowie Sauerstoffsättigung sollen zudem das Klima an Bord während der Langstreckenflüge verbessern.

Die Kabine des China Airlines A350 zählt 306 Sitzplätze und besticht durch ein modernes Design mit Stilelementen aus Taiwan. Seit dem 10.Jänner kann der Kunde auf den drei wöchentlich angebotenen Verbindungen(Di, Do, So), nicht nur 40 zusätzliche Plätze buchen, sondern zudem unter drei verschiedenen Klassen wählen.

Die neue Premium Business Class bietet 32 Sitzplätze, die sich zu einem 2 Meter langen Full-Flat Bett verwandeln lassen, viel persönlichen Stauraum bieten, über einen 18 Zoll Bildschirm in HD Qualität verfügen und mit einem großen Arbeitstisch samt Kosmetikspiegel ausgestattet sind. Die komfortable Sitzbreite von 71cm, verspricht zudem viel persönlichen Freiraum beim Schlaf. Durch die Anordnung der Sitzreihen (1-2-1), verfügt jeder Passagier über einen ungehinderten Zugang zu seinem Wunschplatz. Beim Catering setzt China Airlines am Flughafen Wien ganz auf die Qualität des Premium Anbieters DO& CO.

Passagiere der Premium Business Class profitieren zudem von einer erweiterten Freigepäcksgrenze von 40 bzw. 50kg und einem kostenlosen Limousinenservice im Umkreis von 40km um den Flughafen Wien.

Neu an Bord des A350 wird zudem in allen Klassen WLAN angeboten! Der Kunde kann zwischen einer Nutzungsdauer von einer Stunde, drei Stunden, oder 24 Stunden wählen. Die Preise für das neue Online Angebot starten bereits bei günstigen € 10.-.

Hinter dem Bereich der Premium Business Class befindet sich an Bord des neuen Airbus eine Sky Lounge. Dieser stimmungsvoll beleuchtete Galley Bereich bittet den Passagieren im Self Service, eine große Auswahl an Kaffee- und Teegetränken, Spirituosen sowie taiwanesischen Snacks und Früchten. Eine kleine Bordbibliothek dient zusätzlich der Bordunterhaltung.

Der Self-Service Bereich der Sky Lounge

In der neu angebotenen Premium Economy Class mit 31 Sitzplätzen erwarten den Passagier gegen einen geringen Aufpreis ein komfortabler Sitz mit einem Abstand von 99cm, breitere Sitzflächen mit einer eigenen Armlehne und viel persönlicher Stauraum.  Die Rückenlehnen lassen sich bis auf 39° Grad zurück neigen und verstellbare Fußstützen unterstützen die bequeme Sitzposition. Natürlich profitieren die Passagiere der Premium Economy Class auch von größeren Bildschirmen (30,7cm) und dem umfangreichen Video on Demand Angebot.

Premium Economy, die preisgünstige Alternative zur Business Class

Die Economy Class des neuen China Airlines A350 wartet zusätzlich mit einem besonderen Produkt auf.

In den ersten Sitzreihen dieser Buchungsklasse, lassen sich jeweils je drei Einzelsitzplätze, zu  einer gemütlichen „Family Couch“ verwandeln. Bei diesen speziellen Sitzen kommen größere Fußstützen zum Einsatz, die nachdem Sie einmal aufgeklappt wurden, die Sitzreihe zu einer 152 x71cm großen Liegefläche verwandeln. Eine weiche Schaumstoffauflage, sowie Decken und Polster sorgen zusätzlichen für mehr Komfort. Mit wenigen Handgriffen lässt sich so für die kleinsten unter den Reisenden, ein Schlaf & Spielparadies für einen anstrengenden Langstreckenflug entstehen. Der Aufpreis für die „Family Couch“ beträgt maximal € 600.- pro Strecke und hängt von der Anzahl der gebuchten Sitzplätze ab.

Die 243 Sitzplätze der Economy Class (3-3-3), verfügen zudem über einen sehr komfortablen Sitzabstand von 81,2cm und einen eigenen Strom und USB Anschluss. Das umfangreiche Unterhaltungsprogramm mit einer großen Auswahl an aktuellen Spielfilmen und Musikkanälen, kann auf 28 cm großen Bildschirm individuell genossen werden.

Aus einer Dreiersitzbank, wird mit wenigen Handgriffen eine „Family Couch“

Im Gespräch mit Approach zeigt sich Salesmanager Walter Negri vom Erfolg des neuen Produktes überzeugt: „Wir erwarten uns mehr Passagiere schon alleine durch die größere Sitzplatzkapazität und durch die neue Qualität des Airbus Produktes. Der Passagier kann nun zwischen drei Klassen wählen, wobei unsere Premium Business Class, Premium Economy Class, sowie Economy Class neue Maßstäbe in der Branche setzt! Die „Family Couch“ ist ein einmaliges Produkt und die um 3 ½ Stunden kürzere Flugzeit nach Taiwan, sind ein klarer Wettbewerbsvorteil“.

Die neue Österreich Chefin Doris Chen setzt ebenfalls auf den Erfolg des neuen A350: „Unsere österreichischen Passagiere können an Bord des A-350XWB die taiwanesische Kultur, sowie modernste Technik im edlen Design fühlen. Wir hoffen, dass unsere Passagiere dieses Flugzeug lieben werden“.

Einzig der Wunsch von Ya-Ping Shih (Vertreterin Taiwans in Österreich) nach einem täglichen China Airlines Flug nach Wien wird nicht so schnell in Erfüllung gehen..

Martin Dichler

Über China Airlines:

China Airlines wurde als erste Fluggesellschaft Taiwan´s im Jahr 1959 gegründet. Im vergangenen Jahr beförderte das Unternehmen 14,7 Millionen Passagiere. Über ihre Heimatbasis in Taipeh erreichen Passagiere ab Österreich, perfekte Anschlüsse zu über 90 Destinationen in Asien, Australien und Neuseeland.

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OS: Passagierplus & Testphase WLAN

Austrian Airlines hat im Zeitraum Jänner bis Dezember 2016 rund 11,4 Millionen Passagiere befördert. Dies entspricht einer Steigerung von 5,1 Prozent oder 547.000 Passagieren gegenüber dem Vorjahr. Dieser Anstieg ist vor allem auf den stärkeren Nachbarschaftsverkehr zwischen Österreich und Deutschland zurückzuführen. Das Angebot, gemessen in angebotenen Sitzkilometern (ASK), wurde im Gesamtjahr 2016 um 4,9 Prozent auf mehr als 24,4 Mrd. erhöht. Die abgesetzten Passagierkilometer (RPK) sind um 2,3 Prozent auf 18,6 Mrd. gestiegen. Das erhöhte Angebot konnte somit nicht im vollen Ausmaß abgesetzt werden. Die Auslastung der Flüge (Passagierfaktor) lag im Durchschnitt bei 76,1 Prozent, ein Rückgang um 1,9 Prozent gegenüber 2015. Im Jahr 2016 hat der rot-weiß-rote Carrier 136.112 Flüge durchgeführt, das entspricht rund 372 Flügen pro Tag.

Im Einzelmonat Dezember 2016 hat Austrian Airlines über 800.000 Passagiere befördert. Dies entspricht einer Steigerung von 13,2 Prozent im Vergleich zum Dezember des Vorjahres. Das Angebot, gemessen in ASK, wurde um 5,9 Prozent auf knapp 1,8 Mrd. erhöht. Die ausgelasteten Passagierkilometer (RPK) sind um 4,8 Prozent auf rund 1,3 Mrd. gestiegen. Die Auslastung der Flüge (Passagierfaktor) lag im Durchschnitt bei 71,6 Prozent, eine leichte Verringerung um 0,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahresmonat.

Auch beim Thema „Internet an Bord“ tut sich einiges! Ab sofort können Austrian Airlines Passagiere mit ihren mobilen Geräten das zukünftige Internet-Angebot in der Luft gratis testen. Aktuell sind 10 von 31 Austrian Airlines Airbussen mit Internet-Technologie ausgestattet. Bereits vier davon sind für Austrian-Passagiere in einer Testphase gratis freigeschalten. Das Angebot von Austrian Airlines und ihrem Technologie-Partner Inmarsat basiert auf der neuesten Breitband-Satelliten-Technologie (Ka-Band). Diese sichert die zuverlässige Internetabdeckung auf Kurz- und Mittelstreckenflügen durch das Inmarsat-Netz Global Xpress (GX).

Nach erfolgreicher Testphase können Passagiere zukünftig aus drei unterschiedlichen Internet-Tarifen wählen: FlyNet Message für drei Euro, FlyNet Surf für sieben Euro und FlyNet Stream für zwölf Euro pro Flugstrecke. Der Verkaufsstart beginnt noch im ersten Quartal 2017. Neben der Internetnutzung können jederzeit kostenlose Inhalte wie Travel Guides, Austrian Services und Informationen zu Austrian Airlines online abgerufen werden.

Tarife und on Bord-Angebot

Während bei FlyNet Message ausschließlich die Nutzung von Nachrichtendiensten wie E-Mail, WhatsApp oder iMessage möglich ist, können Passagiere mit dem Tarif FlyNet Surf zusätzlich im Internet surfen. Streaming wird mit dem Tarif FlyNet Stream möglich. Die Pakete können über die Kreditkarte oder Bezahldienste wie paypal abgerechnet werden. Internet Service Provider ist die Deutsche Telekom.

Im zweiten Schritt wird Austrian Airlines ihren Passagieren ab Sommer 2017 ein eigenes, Unterhaltungsprogramm über das WLAN-Netz zur Verfügung stellen. Das bedeutet, dass Passagiere, welche das FlyNet Surf oder das FlyNet Stream Paket gekauft haben, über ihr Endgerät ein Entertainment-Programm, bestehend aus Filmen und Serien nutzen können. Weiterhin wird auf Wunsch der Passagiere das Telefonieren an Bord allerdings nicht erlaubt sein.

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QR: Travel Festival!

Das beliebte „Travel Festival“ von Qatar Airways ist zurück und wurde für 2017 bedeutsam verbessert. Weltreisende sind eingeladen, die Vorteile einer Vielzahl von attraktiven Angeboten des weltweiten Qatar Airways-Netzwerks zu nutzen. Spezielle Preise bestehen auf Flügen mit der weltbesten Business Class und Economy Class. Außerdem gibt es vom 09. bis 16. Januar 2017 besondere Partnertarife, Rabatte auf Gruppenbuchungen für 3 bis 7 Personen.

Qatar Airways-Passagiere haben 2017 eine noch größere Auswahl an Orten, die es zu entdecken gilt – mit der Einführung neuer Flugreisen nach Auckland, Neuseeland und Canberra, Australien, um nur wenige zu nennen. Angebote während des „Travel Festivals” zu den weltweit über 150 Reisezielen, darunter der Nahe Osten, Ostasien, Asien-Pazifik und Afrika,  gelten für Hin- und Rückflüge in Economy und Business Class im Reisezeitraum vom 11. Januar bis 15. Dezember 2017.

Die „Travel Festival” Online-Schatzsuche bietet den Millionen Social Media-Fans von Qatar Airways erneut die Möglichkeit, ein kostenloses goldenes Ticket zu einem der weltweiten Reiseziele der Airline zu entdecken. Hinweise werden während des Angebotszeitraums auf den Facebook-, Instagram- und Twitter-Kanälen der Airline veröffentlicht.

Passagiere haben die Möglichkeit, Kapstadt ab 519 Euro sowie Sydney ab 979 Euro pro Person zu erkunden, einen endlosen Sommer mit Flügen auf die Seychellen ab 609 Euro pro Person zu verbringen oder eine Kultur wie keine andere im Fernen Osten mit Flügen nach Bangkok ab 459 Euro pro Person kennenzulernen. Buchungen können bei allen Reisepartnern, im Qatar Airways Contact Center sowie im Internet unter www.qatarairways.com/travelfestival vorgenommen werden. Die Plätze sind limitiert und vorbehaltlich der Buchungsbedingungen sowie Tarifbestimmungen zum Zeitpunkt der Buchung.

Qatar Airways Privilege Club-Mitglieder erhalten zudem die doppelte Menge an Qmiles für Buchungen während des Aktionszeitraums. Gäste können auch Hotelangebote und Urlaubspakete des Partners Qatar Airways Holidays nutzen.

Nutzer des Qatar Airways „Travel Festivals“ werden ermutigt, aus zwei Urlaubsreisen eine zu machen, indem sie einen Stopover in Doha planen. Ein neues Visumsmodell ermöglicht Besuchern einen kostenlosen Aufenthalt für bis zu 96 Stunden auf dem Weg zu ihrem Urlaubsziel. Qatar Airways-Passagiere können den Zwischenstopp in Doha mit historischen Sehenswürdigkeiten und Fünf-Sterne-Shopping sowie -Resorts einbauen. Weitere Informationen finden sich unter http://www.qatarairways.com/at/de/qatar-transit-visa.page.

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Was bringt das neue Luftfahrtjahr?

Wie entwickelt sich die Branche der Zivilluftfahrt im Jahr 2017, wann wird der Name NIKI nur noch Geschichte sein und welcher Flugzeugtyp wird die Austrian Langstrecke ins nächste Jahrzehnt führen? Was passiert zukünftig mit der Flugticketsteuer in Österreich und wie gut ist der Flughafen Wien im europäischen Wettbewerb aufgestellt? Wird eine Ryanair schon bald Flüge ab Wien anbieten und gibt es Hoffnung für neue Langstreckenverbindungen?

Fragen über Fragen in einer krisengeschüttelten Branche. Wer eine Antwort sucht, kann einen Blick in die Glaskugel riskieren, oder Kurt Hofmann fragen! Dieser gilt seines Zeichens als profiliertester deutschsprachiger Luftfahrtjournalist und Kenner der Branche. Seit mehr als 20 Jahren fliegt Kurt Hofmann als freier Journalist für Branchenmagazine und Fachzeitungen rund um den Globus und berichtet aus erster Hand aus den Vorstandsbüros der Fluglinien.

Seine Expertisen werden daher nicht nur bei Fernsehdiskussionen gerne eingeholt, sondern auch von so manchem Flugunternehmer. Was liegt also näher als den „Experten der Luftfahrt“, zu einem Gastvortrag bei den Flughafenfreunden Wien einzuladen? Am vergangenen Freitag besuchten 55 Mitglieder des Vereines seinen informativen Gastvortrag am Flughafen Wien und waren begeistert über den Blick hinter den Vorhang der Industrie.

Bild: Heinz Loidl

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