EUROWINGS mit 15 neuen Destinationen

Mit Sommerflugplan 2017, der seit 26. März 2017 in Kraft ist, nimmt Eurowings neue Destinationen ins Streckennetz auf: Neu ab Wien erreichbar ist etwa Birmingham, die zweitgrößte Stadt Großbritanniens. Zusätzlich werden Verbindungen nach Brindisi, Ibiza, Kavala, Lamezia Therme, Madrid, Malta, Mytilene, Nizza, Olbia, Paphos, Porto, Samos, Santorin und Zadar aufgenommen. Im Rahmen eines Fototermins wurden die neuen Routen heute, am 27. März 2017, offiziell von Robert Jahn und Dieter Watzak-Helmer, Geschäftsführer von Eurowings Europe und Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, eröffnet.

„Mit insgesamt 34 Destinationen und 203 wöchentlichen Frequenzen hat sich das Flugangebot von Eurowings ab Wien im Vergleich zum Vorjahr  beinahe verdoppelt. Die deutsche Fluglinie hat sechs Airbus 320 bei uns in Wien stationiert. Wir freuen uns sehr über diese tolle Expansion, besonders die neue Direktverbindung nach Birmingham, eine der meistbesuchten Städte Großbritanniens, ist eine tolle Ergänzung zum bestehenden Flugangebot ab Wien.“ so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

„Eurowings ist die zurzeit am schnellsten wachsende Airline Europas. Dabei freuen wir uns insbesondere über die hohe Nachfrage nach unseren günstigen Angeboten in Wien und über das tolle Feedback, das wir von Eurowings Kunden erhalten. Mit dem ab Ende März beginnenden Sommerflugplan werden wir eine Vielzahl neuer Verbindungen ins Streckennetz aufnehmen“, sagt Robert Jahn, Geschäftsführer der Eurowings Europe.

Sechs Mal pro Woche in die Millionenstadt Birmingham

Neu und regelmäßig ab Wien erreichbar ist die zweitgrößte Stadt Großbritanniens, Birmingham: Die deutsche Low-Cost Airline bedient mit Sommerflugplan 2017 die neue Direktverbindung zwischen Wien und Birmingham insgesamt sechs Mal wöchentlich mit einem Airbus 319. Der Abflug in Wien findet jeweils Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag um 17:45 Uhr statt, in Birmingham kommt das Flugzeug um 18:45 Uhr an. Aus Birmingham startet ein Flugzeug jeweils Montag bis Freitag und Sonntag um 19:45 Uhr und landet um 23:05 Uhr in Wien.

Zahlreiche neue Verbindungen mit Sommerflugplan 2017

Regelmäßig erreichbar sind neben Birmingham ab Sommer 2017 auch jeweils sechsmal wöchentlich Madrid, die Hauptstadt Spaniens und Nizza, die Hafenstadt im Südosten Frankreichs. Außerdem werden im Sommerflugplan 2017 saisonal zahlreiche weitere Verbindungen in beliebte Urlaubsdestinationen aufgenommen: Nach Griechenland hebt Eurowings jeweils einmal pro Woche nach Paphos und Mytilene, sowie zweimal pro Woche nach Santorin und Samos und dreimal pro Woche nach Kavala ab. Mit einem wöchentlichen Flug nach Lamezia Therme, sowie drei wöchentlichen Flügen nach Olbia und Brindisi wird Italien noch besser erreichbar. Zweimal pro Woche geht es außerdem neu nach Malta sowie Porto in Portugal und Ibiza in Spanien. Zadar in Kroatien wird ab April zweimal pro Woche angeflogen, ab 03. Mai 2017 wird auf drei wöchentliche Flüge aufgestockt.

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Austrian: E95 Erstflug VIE-INN

Die Einflottung der Embraer 195 (17 Stück ) bei Austrian Airlines, die als Ersatz für die bereits in die Jahre gekommenen Fokker 70/100  (21 Stück ) eingesetzt werden, schreitet mit schnellen Schritten voran.

Vor wenigen Tagen nahm der bereits zwölfte Embraer 195 mit der Kennung OE-LWQ seinen Dienst auf. Neben den bestehenden 60 Flughäfen, die mit dem neuen Flugzeugtyp bereits bedient werden, kommen neu die Strecken nach Innsbruck, Krasnador, Neapel, Salzburg und Venedig hinzu. Der kommerzielle Erstflug auf der geschichtsträchtigen VIE-INN Verbindung, findet am 27.März statt, nur wenige Tage später am 31.März, startet der erste Linienflug mit den neuen Typ!

Bis zum Ende des Jahres werden die Fokker Flugzeuge verlassen und durch die um bis zu 18 Prozent treibstoffärmeren Embraer Jets, ersetzt werden. Das Durchschnittsalter der neuen Flotte liegt bei vier Jahren. Durch den Einsatz des neuen Jets, erhöht sich die Passagierkapazität auf allen Flügen auf 120 Plätze.

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Austrian mit 65 Millionen Gewinn

Auf der gestrigen Bilanzpressekonferenz von Österreichs Flag-Carrier Austrian Airlines, wurden die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2016 veröffentlicht. So konnte im vergangenen Jahr ein Gewinn von 65 Mio. Euro (EBIT) erzielt werden, was einer Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Gesamterlöse des Unternehmens sind um zwei Prozent auf 2.285 Mio Euro gestiegen.

Austrian Vorstand Kai Kratky ist mit der Entwicklung der Ergebnisse nicht ganz zufrieden, war man doch vor Monaten noch optimistisch, eine größeren Gewinn einfliegen zu können. „Derzeit gibt es massive Veränderungen und Überkapazitäten im Markt. Zudem sehen wir für das heurige Jahr durch die steigenden Preise für Kerosin, ein Gewitter auf uns zukommen“.

Finanzvorstand Heinz Lachinger schlägt bei seinem Rückblick in dieselbe Kerbe. Zwar fliegt das Unternehmen seit vier Jahren kontinuierlich schwarze Zahlen ein, doch war das abgelaufene Jahr wie er es nennt, ein „Schönwetterflug mit Rückenwind“. Zum positiven Ergebnis haben Einmalergebnisse, günstige Treibstoffpreise und der Ausbau des Nachbarschaftsverkehrs nach Deutschland beigetragen. Investiert wurde in das Personal (+500 Mitarbeiter), der Einführung der Embraer Flotte, von der bereits zehn Flugzeuge im Einsatz stehen, sowie dem Leasing von zwei A320. Eine zusätzliche Boeing 777 wird ab Sommerflugplan die Langstreckenflotte verstärken und darüber hinaus, werden ab dem ersten Halbjahr fünf A320 der Airberlin in Wet-Lease für Austrian betrieben. Die größeren Kapazitäten haben dazu geführt, dass 11.4 Mio. Passagiere (+5,1%) bei einer gleichzeitig niedrigen Auslastung (76,1%) im vergangenen Jahr mit Austrian Airlines geflogen sind.

Insgesamt wurden knapp 500 Mio. Euro in die Modernisierung der Flotte, sowie in die Qualität des Produktes investiert. So wird ab Ende des Jahres für Passagiere der A320 Flotte, Internet an Bord verfügbar sein. Ganz generell zeigt man sich im Vorstand über die hohe Pünktlichkeitsrate von 98,6% aller Flüge, sehr zufrieden.

Was die Langstrecke betrifft, so wird ab 10.April erstmals direkt an die US-Westküste (Los Angeles) sechsmal wöchentlich geflogen. Zwar sind laut Vorstand Kai Kratky die Langstreckendestinationen insgesamt positiv, nicht alle erfüllen jedoch die Erwartungen. „In Hongkong ist noch viel zu tun, zahlreiche Maßnahmenpakete sind derzeit in Ausarbeitung“, so Kai Kratky. Und Heinz Lachinger ergänzte dazu: „Es waren mutige Entscheidungen in der Langstrecke zu treffen, wir sind das Risiko eingegangen, neue Strecken aufzunehmen“.

Was die Zukunft der Langstreckenflotte betrifft, so zeigt man sich Austrian Vorstand derzeit noch bedeckt. Mit einem Investment von mehr als einer Milliarde Euro, schaut der Mutterkonzern Lufthansa sehr genau, wann und wo investiert wird, so Kai Kratky. Die LH Gruppe hat derzeit mehrere Flugzeuge bei den großen Flugzeugherstellern geordert, eine Entscheidung, wann und welcher Typ für Austrian Airlines möglicherweise zum Einsatz kommen wird, kann noch ein- bis zwei Jahre hinausgeschoben werden. Zuvor sind laut Finanzvorstand Heinz Lachinger aber größere und bessere Ergebnisse für Investitionen notwendig. Er warnte zugleich, das Sparen im Unternehmen ist noch nicht abgeschafft!

Martin Dichler

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Flughafen Wien und TU Wien

Flughafen Wien und TU Wien starten Forschungsprojekt zur Energieoptimierung.

 

In einer komplexen Simulation wird in einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Flughafens und der TU Wien der gesamte Airport in eine virtuelle Modellstadt verwandelt, in welcher Informationen von Planern, Nutzern und Bauherrn mit Messdaten und Erfahrungen aus dem Betrieb bestehender Gebäude verknüpft werden. Die Dimensionen dieser virtuellen Stadt sind gewaltig und auch für die TU Neuland. So umfasst der Flughafen rund 100 Objekte in denen an die 20.000 Menschen in Büros, Terminals, Hotels, Shops, Logistikunternehmen und vielen weiteren Bereichen arbeiten. Der gesamte Stromverbrauch des Standorts ist mit jenem von Klagenfurt vergleichbar. Wahrlich gewaltige Dimensionen mit ebenso großen Einsparungsmöglichkeiten, wobei der Flughafen schon in der Vergangenheit nicht untätig war. „Wir haben im Bereich des Energie– und Umweltmanagements in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen umgesetzt und die CO2-Emissionen um rund 27%, den Strombedarf um rund 15% und den Gesamtenergiebedarf um 6,8% reduziert. Im Rahmen des Forschungsprojektes wollen wir nun die wissenschaftliche Expertise der TU Wien nutzen um neue Projekte so effizient, bequem und günstig wie möglich umsetzen zu können“, so Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. In etwa 2 Jahren soll die virtuelle Flughafenstadt fertig modelliert sein. Danach kann evaluiert werden, wie genau das Modell der Realität entspricht. Was solche Simulationen bewirken können zeigt das Plus-Energie-Bürohochhaus der TU Wien. Es ist das weltweit erste Bürohochhaus, das mehr Energie ins Stromnetz einspeist als für den Gebäudebetrieb und die Nutzung benötigt werden. Das zeigt, dass hoher Komfort nicht im Gegensatz zu Energieeffizienz stehen muss, und dient nun als Vorbild für künftige Gebäude am Flughafen Wien. Im Gegenzug erwartet sich die TU Wien von diesem gemeinsamen Forschungsprojekt einen gewaltigen Impuls für die Weiterentwicklung ihrer Simulationssoftware.

 

Foto: Heinz Loidl

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„Best Airport Staff in Europe“ – Award

Kundenorientierung steht für den Flughafen Wien im Vordergrund: Das bestätigt auch das Marktforschungsinstitut Skytrax und verleiht dem Wiener Airport zum dritten Mal in Folge den Award zum „Best Airport Staff in Europe“. Über 13 Mio. Passagiere haben insgesamt 550 Flughäfen bewertet und dabei die Dienstleistungsorientierung, Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter am Flughafen Wien erneut als herausragend eingeschätzt. Verliehen wurde die Auszeichnung gestern Abend, Dienstag, 14. März 2017, im Rahmen der Passenger Terminal Expo 2017 in Amsterdam. Dies ist bereits die zweite Auszeichnung in diesem Jahr für die Servicequalität des Flughafen Wien: Erst vor wenigen Tagen, am 6. März 2017 wurde der Flughafen Wien mit dem Airport Service Quality-Award in Gold von ACI (Airport Council International) ausgezeichnet. Insgesamt kann VIE mit dem 4-Stern-Prädikat, dem 3. und 1. Platz bei den ASQ-Awards, zum dritten Mal in Folge Europas bester Flughafen-Mannschaft und dem Beryll-Award für Barrierefreiheit eine ansehnliche Erfolgsbilanz aufweisen.

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NIKI – Verpflegung nur gegen Bezahlung

Die Branche hat es bereits geahnt, unter dem Arbeitstitel “ Neues Servicekonzept bei NIKI“ bietet die Fluglinie ab 26.März keinen kostenlosen Bordservice für ihre Passagiere mehr an. Vorbei die Zeiten von leckeren Leberkäsesemmeln, Würsteln und gratis Niki-Sandwichs. NIKI folgt damit den allgemeinen Trend der Billigfluglinien, dessen Vergleich das Unternehmen in den letzten Jahren immer gescheut hat.

Mit dem neuen Buy-on-Board-Konzept, welches gemeinsam mit Versilia Solutions Ltd., eine Tochtergesellschaft der DO & CO Gruppe entwickelt wurde, können NIKI Fluggäste künftig an Bord auf allen Flügen ab Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr Lieblingsessen nach ihrem persönlichen Geschmack zusammenstellen. Auf der regelmäßig wechselnden Speisekarte stehen köstliche Sandwiches in verschiedenen Variationen ebenso wie verschiedene warme Gourmetspeisen zur Auswahl. Die Speisen oder Snacks können auch mit Getränken kombiniert und als Menü bestellt werden.

Die vollständige Speisekarte kann auf www.flyniki.com ab dem 26. März 2017 abgerufen werden.

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Starker Februar – A4 Baustelle

Die positive Passagierentwicklung am Flughafen Wien hält erfreulicherweise weiter an. Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im Februar 2017 um 3,2% gegenüber dem Februar des Vorjahres auf 1.392.409 Reisende an. Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg um 5,1% an, während die Anzahl der Transferpassagiere  um 3,0% zurückging. Die Flugbewegungen sanken im Februar 2017 um 5,1% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Bereinigt um den Schalttag im Vorjahr gingen die Flugbewegungen um 1,3% zurück. Beim Frachtaufkommen verzeichnete der Flughafen Wien, bedingt durch das chinesische Neujahrsfest, ein Minus von 1,7% im Vergleich zum Februar des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa stieg im Februar 2017 um 3,3% an und Osteuropa verzeichnete ein Minus von 0,1%. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten stieg im Februar 2017 um 12,7% an, jenes in den Nahen und Mittleren Osten um 16,9%. Nach Nordamerika ging das Passagieraufkommen um 21,0% zurück, nach Afrika entwickelte sich das Passagieraufkommen mit plus 22,9% positiv.

Ein sehr starkes Passagierplus gab es im Februar 2017 für den Flughafen Malta mit einem Zuwachs um 25,2%. Auch in Kosice gab es einen erfreulichen Anstieg um 7,5%.

Staugefahr auf Flughafenautobahn!

Wie von der ASFINAG bereits angekündigt, startet mit 20. März 2017 die Generalsanierung der A4 Ost-Autobahn im Abschnitt Knoten Schwechat – Ausfahrt Flughafen Wien. Davon betroffen sind beide Fahrtrichtungen. Während der Arbeiten weisen die jeweils drei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung unterschiedliche Spurbreiten auf. Das Geschwindigkeitslimit wird auf Tempo 80 herabgesetzt. Die A4-Anschlussstelle Flughafen steht in beide Fahrtrichtungen zur Verfügung. Die Arbeiten sollen mit Ende November 2017 abgeschlossen sein.

Ausweichroute: Bundesstraße 9

Als Ausweichroute bietet sich die Bundesstraße 9 (B9) an. Aus dem Südwesten sowie aus dem Westen kommend wird diese über den Knoten Schwechat-Ost via Außenring Schnellstraße (S1)  erreicht. Wird der Flughafen Wien aus dem Südosten und Osten angefahren, so kann die B9 über die Bundesstraßen 10 (B10) und 60 (B60) erreicht werden.

Ausweichmöglichkeiten: Öffentliche Verkehrsmittel

Eine Alternative zum PKW sind die öffentlichen Verkehrsmittel. Dafür bieten sich der City Airport Train (CAT), zahlreiche Zugverbindungen der ÖBB sowie die Busse der Vienna Airport Lines an.

Zeitgerecht über aktuelle Straßenlage informieren

Der Flughafen rät Passagieren sich zeitgerecht vor ihrer Anreise zum Airport über die aktuelle Verkehrssituation zu informieren. Aktuelle Verkehrsmeldungen, Verkehrskameras sowie ein Routenplaner stehen auf www.asfinag.at zur Verfügung. Die aktuelle Reisezeit zum Flughafen Wien wird auf www.viennaairport.com in Echtzeit dargestellt. Laufende Verkehrsinformationen im Straßennetz der ASFINAG werden durch Hitradio Ö3 kommuniziert. Mobile digitale Anzeigen weisen Autofahrer vor Ort auf Verzögerungen und mögliche Ausweichrouten hin.

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Eine neue Dimension – FFW besichtigt CI A-350XWB

XWB- steht für Extra Wide Body. Zehn Mitglieder unseres Vereines konnten sich kürzlich persönlich einen Eindruck von dem extra großen Rumpf des Flugzeuges im Rahmen eines Aircraft visit machen.

Nachdem China Airlines seit 10. Jänner als erste Fluggesellschaft in Österreich, den ultramodernen A-350XWB auf ihren Linieneinsatz nach Taipeh zum Einsatz bringt, war es nur eine Frage der Zeit, bis wir das neue Flugzeug besichtigen durften. Unsere beiden Mitglieder Walter Negri & Wolfgang Peter (China Airlines) waren in der Vergangenheit bereits so nett, uns die China Airlines Fluggeräte (A-340-300 & Boeing 747-400) im Rahmen einiger interessanter Flugzeugbesichtigungen näher zu bringen. Der neue A-350XWB war jedoch in vielfacher Hinsicht für unsere Mitglieder besonders interessant. So ist er nicht nur das derzeit modernste Flugzeug des europäischen Flugzeugherstellers AIRBUS, sondern bietet in der China Airlines Kabinenausstattung auch eine Vielzahl an neuen Produkten & Features. Weiterlesen

Catch me, if you can…

Wer kennt Sie nicht die Szene, in dem Leonardo Di Caprio in einer schicken Pan Am Pilotenuniform und einigen Flugbegleiterinnen am Arm, durch die Hallen des JKF Airport flaniert. Diese Szene aus dem US Kinohit „Catch me if you can“ verkörpert am besten die „Goldenen Zeiten“ der Zivilluftfahrt. Zeiten als Fliegen noch ein Luxusgut war und sich die Passagiere extra schick machten, um ihren Urlaubsflug im feinsten Zwirn anzutreten.

Ira Knechtel hatte die gleichen Träume und Vorstellungen vom Fliegen, als Sie Mitte der siebziger Jahre den Schritt wagte, sich als Flugbegleiterin bei Montana Austria, der ersten österreichischen Langstreckenfluggesellschaft (Boeing 707), zu bewerben.

An unserem letzten Vereinsabend am 10.März konnten wir gemeinsam mit Frau Knechtel, die aus ihrem neu erschienenen Buch „Wolkenritt mit Gegenwind“ vorlas, in eine  Zeit zurückblicken, die die meisten unserer 41 Besucher nur aus den Geschichtsbüchern kennen. Umso erfreulicher war der Umstand, dass gerade viele junge Mitglieder den Abend besuchten und gespannt den Ausführungen der früheren Flugbegleiterin lauschten. Im Anschluss an den interessanten und unterhaltsamen Vortrag bestand die Möglichkeit bei Verlagschefin Carinna Klemmer, dass Buch zu erwerben und sich vor Ort signieren zu lassen.

Für alle Mitglieder, die keine Zeit am letzten Vereinsabend hatten, bietet sich an unserem Sammlertag am Samstag den 1.April noch einmal die Möglichkeit Frau Knechtel an ihrem Ausstellertisch persönlich kennen zu lernen, ein Buch zu erstehen und sich dieses signieren zu lassen.

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VIE begrüßt Halbierung der Flugabgabe

Die Flughafen Wien AG begrüßt die im heutigen Ministerrat beschlossene Halbierung der Flugabgabe ab 1. Jänner 2018. „Die Luftfahrtbranche ist nach wie vor hohem Kosten- und Wettbewerbsdruck ausgesetzt, wie die Entwicklungen auf dem Airline-Sektor, wie aktuell bei Alitalia und airBerlin, zeigen. Gleichzeitig entstehen vor den Toren der Europäischen Union Mega-Flughäfen mit Kapazitäten von 150 Mio. Passagieren und ohne Wachstumsbeschränkungen durch Steuern oder Investitionshürden. Die Konkurrenzfähigkeit des Luftverkehrsstandortes Österreich sicherzustellen, ist also unverzichtbar, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Die Luftfahrt ist der einzige Verkehrsträger in Österreich, der seine Infrastruktur zu 100% selbst finanzieren muss und dafür keine öffentlichen Mittel erhält. Gleichzeitig sichert die heimische Luftverkehrswirtschaft österreichweit insgesamt über 70.000 Arbeitsplätze und erwirtschaftet 1,8% des Bruttoinlandsprodukts. Die nun beschlossene Halbierung der Flugabgabe stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Luftfahrtstandortes Österreich und damit die gesamte heimische Wirtschafts- und Tourismuslandschaft“, begrüßen die Vorstände der Flughafen Wien AG, Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner den heutigen Beschluss.

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