VIE im Höhenflug

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„Die Flughafen-Wien-Gruppe ist weiter im Aufwind: In drei wirtschaftlich starken Quartalen konnten alle relevanten Kennzahlen deutlich verbessert werden, mit Steigerungen bei Umsatz, EBITDA und Nettogewinn. Mit der konsequenten Reduktion der Nettoverschuldung wurde das Jahresziel, unter € 400 Mio. zu liegen, bereits erreicht. Der Jahresausblick ist positiv und wir gehen davon aus, unsere Finanzziele für das Gesamtjahr 2016 zu erreichen. Der Flughafen-Standort prosperiert und die Entwicklung der Airport City trägt viel dazu bei: Zwölf Unternehmen haben sich bereits für diesen Standort entschieden und bringen rund 600 zusätzliche Arbeitsplätze.“, erläutert Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

„Trotz krisenbedingter Herausforderungen bei einzelnen Destinationen ist 2016 ein Rekordjahr: Nach dem passagierstärksten Monat (2.431.583 Passagiere) im Juli und dem passagierstärksten Tag (89.361 Passagiere) im September sind 17,7 Mio. Reisende am Standort Flughafen Wien in den ersten neun Monaten des Jahres ein neuer Passagierrekord in der Airport-Geschichte. Auch der Oktober hat sich mit +6,5% mehr Fluggästen sehr gut entwickelt und wir gehen davon aus, dass das Passagierwachstum im Gesamtjahr 2016 am oberen Ende unserer Prognose von 0% bis +2% liegen wird. Für 2017 stehen mit Los Angeles, den Seychellen und weiteren Destinationen bereits erste Neuerungen im Flugangebot fest.“, erläutert Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

Verkehrsentwicklung im Q1-3/2016: Flughafen-Wien-Gruppe mit 21,9 Mio. Passagieren

Der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 21,9 Mio. Passagieren von Jänner bis September 2016 einen Passagierzuwachs von 2,2% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Flughafen Wien: 1,1% Passagierwachstum in den ersten neun Monaten 2016

Am Standort Wien verzeichnete der Flughafen Wien von Jänner bis September 2016 mit 17.677.012 Reisenden (+1,1%) einen neuen Passagierrekord in der Geschichte des Airports. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm dabei in den ersten neun Monaten 2016 um 2,9% zu, die Anzahl der Transferpassagiere sank um 3,4%. Nach Westeuropa stieg das Passagieraufkommen um 2,0% an, während die Passagieranzahl nach Osteuropa sowohl aufgrund der wirtschaftlichen Situation in Russland als auch aufgrund von Kapazitätsreduktionen bei Airlines um 2,2% zurückging. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten stieg in Q1-3/2016 um 1,3% an, jenes in den Nahen und Mittleren Osten nahm um 4,1% zu. Das Passagieraufkommen nach Nordamerika verzeichnete einen Anstieg um 3,2%. Aufgrund der politisch instabilen Lage in nordafrikanischen Regionen war das Passagieraufkommen nach Afrika mit minus 19,0% rückläufig.

Die Flugbewegungen gingen von Jänner bis September 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um minus 0,9% auf 171.502 Starts und Landungen zurück. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) ging in den ersten neun Monaten von 74,7% auf 73,6% zurück. Das Frachtaufkommen hingegen stieg im selben Zeitraum um 5,0% auf 208.830 Tonnen (Luftfracht und Trucking).

Gute Verkehrs– und Geschäftsentwicklung an den Flughäfen Malta und Kosice

Die Auslandsbeteiligungen Malta und Kosice entwickeln sich weiterhin gut: Der Flughafen  Malta verzeichnete in den ersten neun Monaten 2016 ein Plus von 7,5% auf 3.894.040 Passagiere. Die wichtigsten Märkte für Malta Airport waren vor allem Großbritannien, Italien und Deutschland. Der Flughafen Kosice konnte im gleichen Zeitraum ein Passagierplus von 5,5% auf 346.563 Reisende vermelden.

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AUSTRIAN sucht 100 neue Piloten

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Austrian Airlines wird bis Ende 2016 in Summe 145 neue Piloten und Pilotinnen eingestellt haben. Und auch für 2017 werden wieder über 100 Piloten und Pilotinnen gesucht. Der zusätzliche Bedarf an Nachwuchspiloten und –pilotinnen entsteht in Zusammenhang mit der Umschulungswelle, die durch die Umflottung von 21 Fokker-Flugzeugen auf 17 Embraer ausgelöst wurde, sowie durch die Ausweitung der Flotte um zwei Airbus A320 und ein Langstreckenflugzeug der Type Boeing 777, die voraussichtlich ab Sommerflugplan 2018 zum Einsatz kommen soll.

Bei den Piloten und Pilotinnen, die im Jahr 2016, bei Austrian Airlines eingestellt wurden und werden, handelte es sich um bereits ausgebildete Piloten: Ein Teil mit Flugerfahrung von außerhalb der Lufthansa Group und ein Großteil Absolventen aus dem Konzern, aber noch ohne Flugerfahrung (sogenannte Nachwuchs-Flugzeugführer oder kurz NFFs). „2017 werden wir bei Austrian Airlines erstmals wieder Bewerber ohne Flugerfahrung vom Markt rekrutieren und von Anfang an ausbilden,“ erklärt Jens Ritter, Accountable Manager Austrian Airlines. „Ich freue mich, dass wir damit gleichzeitig den Startschuss für die neue Konzernflugschule European Flight Academy geben können, an der die angehenden Piloten und Pilotinnen ihre fliegerische Grundausbildung starten werden.“

Konzernflugschule „European Flight Academy“

Der erste Kurs für bis zu 30 Nachwuchspilotinnen und –piloten startet am 6. Februar 2017. Die Theoriephasen ihrer Ausbildung werden die angehenden Verkehrsflugzeugführer in Bremen absolvieren. Das praktische Flugtraining wird in Goodyear/Arizona (USA) sowie in Rostock-Laage auf modernen und emissionsarmen Schulflugzeugen stattfinden. Am Ende der rund 21 Monate dauernden Ausbildung steht die Verkehrsflugzeugführerlizenz (Airline Transport Pilot License, ATPL). Im Anschluss daran müssen die Absolventen schließlich noch die Berechtigung für den Flugzeugtyp erwerben, auf dem sie dann ihre fliegerische Laufbahn bei Austrian Airlines beginnen werden.

Das Auswahlverfahren findet in Wien oder Hamburg statt. Die Kursteilnehmer müssen dafür den Eignungstest des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erfolgreich absolvieren.

Die Anforderungen

Die Ausschreibung richtet sich an Männer und Frauen sowohl mit (sogenannte Ready Entries) wie auch ohne Flugerfahrung (sogenannte Ab Initios). Die Anforderungen an die Kandidaten umfassen die EU-Staatsbürgerschaft sowie Matura, Berufsreifeprüfung bzw Abitur oder fachgebundene Hochschulreife des Herkunftslandes. Kandidaten sollten mindesten 165 cm groß und im Besitz eines uneingeschränkten Reisepasses sein. Außerdem sollten sie über sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift verfügen. Brillen- und Kontaktlinsenträger dürfen maximal +/-3,0 Dioptrien haben. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.austrianpilot.at.

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Warum nicht einmal Taiwan?

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Während Herr & Frau Österreicher bei einer Asienreise an Destinationen wie Bangkok, Hongkong oder Singapur denken, ist die Urlaubsdestination Taiwan bislang wenig gefragt. Im vergangenen Jahr besuchten bei mehr als 10 Millionen Auslands-Ankünften, gerade einmal 6000 Österreicher Taiwan. Weiterlesen

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25 Jahre EVA AIR

Vertreter der Botschaft, des Flughafens und der Wien Werbung als Gratulanten

Vertreter der Botschaft, des Flughafens und der Wien Werbung als Gratulanten

Mit einem klassischen Musikkonzert in den Räumlichkeiten des Naturhistorischen Museums, feierte die private taiwanesische Fluggesellschaft EVA AIR am 10.November, sein 25-jähriges Wien Jubiläum. Zu den Gratulanten zählten Flughafenvorstand Mag. Julian Jäger,  Robert Kettner (Wien Tourismus) und Vanessa Shih (Offizielle Vertreterin der Republik China- Taiwan in Österreich). Die taiwanesische Fluglinie darf mit stolz auf eine lange Geschichte am Wiener Flughafen zurück blicken. Wie Mag.Julian Jäger in seiner Ansprache betonte, wurden seit der Aufnahme der Flüge bereits mehr als 1,6 Millionen Passagiere, zwischen Taipeh-Bangkok und Wien befördert. Zweifelsohne ist der Wien-Tourismus der große Profiteur dieser Entwicklung wie Robert Kettner erläuterte. Alleine in den letzten fünf Jahren hat sich die Zahl der Taiwan Urlauber um 115% gesteigert. Edward Ho (Eva Air Country Manager) war in seiner Ansprache sichtlich gerührt, leitet er doch bereits seit 17 Jahren die Geschicke der Fluglinie in Österreich.

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Das Naturhistorische Museum diente als edler Veranstaltungsort

Die Geschichte der Wien-Verbindung geht auf den 12.November 1991 zurück, als erstmals eine Boeing 767-300ER aus Taipeh kommend (via Bangkok) am Flughafen Wien landete. Der Flug in die österreichische Bundeshauptstadt, war gleichzeitig der Auftakt für den Ausbau der ersten Langstreckenverbindungen von Eva Air. Kaum einer konnte damals ahnen, dass sich diese Verbindung zu einer der Geschichtsträchtigsten Strecken, des Flughafen Wien entwickeln würde. Begann man anfänglich mit zwei wöchentlichen Rotationen auf der Strecke TPE-BKK-VIE, erhöhte man diese ab dem 31.März 1992 auf drei. Wurde der Erstflug noch mit einer Boeing 767-300ER durchgeführt, kamen später MD-11 und ab dem 10.März 2004, neue A-330-200 nach Wien zum Einsatz. Seit dem 4.Oktober 2016 bedient Eva Air die Strecke viermal wöchentlich mit einer Boeing 777-300ER, die über 313 Sitzplätze in einer Dreiklassenkonfiguration verfügt. Neben der luxuriösen „Royal Laurel Class“ mit 65 cm breiten Liegesesseln, verfügt die Boeing über ein Premium Economy Produkt mit 96cm Sitzabstand.

Edward HO (Country Manager) war in seiner Ansprache sichtlich gerührt

Edward HO (Country Manager) war in seiner Ansprache sichtlich gerührt

War das Stadtbüro von Eva Air zunächst im Marriott Hotel am Ring angesiedelt, wurde es später in die Marc-Aurel Straße verlegt, bevor man schlussendlich im heurigen Jahr in ein großzügiges Büro am Flughafen Wien übersiedelte.

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Alles neu bei NORDICA

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Viel Neues gibt es von der estnischen Fluglinie Nordica zu berichten!

Seit Anfang Oktober trägt Piotr Koscinski als Head of Sales German Speaking Markets für Deutschland, Österreich und Schweiz die regionale Verantwortung für die Geschicke des Unternehmens.

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Zusätzlich startet eine strategische Partnerschaft zwischen Nordica und LOT Polish am 19. November 2016. Wir haben seit Gründung der Airline eine Langzeit-Partnerschaft gesucht. Ab sofort werden wir unsere Zusammenarbeit mit Adria Airways durch LOT Polish Airlines ersetzen, statt einem Dienstleister haben wir nun einen strategischen Partner an unserer Seite mit dem Ziel Synergie-Effekte zu nutzen. Während wir von Adria Airways nur Dienstleistungen bezogen haben, wird die Kooperation mit LOT auf 3 Säulen basieren: Wir werden deren Services kaufen; im nächsten Jahr Minimum drei Flugzeuge an LOT vermieten; und LOT wird 49% der Anteile von Nordica’s Tochterfirma Regional Jet übernehmen. Nächstes Jahr wird die Nordica Flotte durch diese Kooperation von sechs auf neun Flugzeuge wachsen“, so die Fluglinie in einer jüngsten Aussendung.

Für jene Passagiere die bereits ein Ticket für einen Nordica Flug besitzen, wird diese neue Partnerschaft praktisch keine Auswirkung haben – unsere Flüge werden mit einem Nordica Fluggerät durchgeführt und es wird keinerlei Änderungen des Flugplans geben.

Unsere Passagiere werden auch die Möglichkeit haben Star Alliance Bonuspunkte zu sammeln. Nordica wird die kommerzielle Plattform von LOT Polish Airlines und das Ticketing System nutzen.

Die Kooperation mit LOT ist eine tolle Nachricht für all unsere Passagiere. Sie erlaubt uns Nordica Direktflüge um zahlreiche Anschlussflüge in Warschau, dank des umfangreichen Netzwerks von LOT zu ergänzen. LOT führt durchschnittlich 200 Flüge pro Tag via Warschau zu 60 Zielen weltweit durch. LOT’s Langstreckenflüge nach New York, Chicago, Toronto, Tokio, Peking und Seoul, sowie nach Los Angeles und Newark ab nächsten Frühling werden mit dem Boeing 787 Dreamliner durchgeführt.

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Die Wahl ist geschlagen…

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Nun steht also fest, der neue US Präsident heißt Donald Trump! In den nächsten vier Jahren, wird sich das Land wohl oder übel ins Negative verändern, darf man den flotten Sprüchen während seines Wahlkampfes Glauben schenken.  Mit Latino, Schwarzen, Araber und Frauenfeindlichen Aussagen, schaffte es der Kandidat der Republikaner, die Wahl schlussendlich zu gewinnen. Das dies nicht immer Sinne der langjährigen US- Partner sein wird, steht spätestens seit dem Wahltag fest. Die Jordanische Fluglinie Royal Jordanian Airlines hat in einer aktuellen Twitter-Aussendung mit einer witzig und zugleich angriffigen Werbeeinschaltung auf die Vorgänge in den Staaten reagiert.

„Fliegen Sie in die Staaten, solange es noch geht“, die Ängste der arabischen Welt vor dem neuen US-Präsidenten scheinen nicht unberechtigt zu sein…

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RJ Boeing 787 im Anflug!        

Wer gerne wieder einmal den neuen Boeing 787-8 der Royal Jordanien Airlines in Wien fliegen möchte, bekommt am 6./8. und 23.Jänner wieder die Gelegenheit dazu. Der RJ Dreamliner wird jeweils um 13:25h am Schwechater Flughafen landen und verlässt diesem wieder um 14:15h in Richtung Amman.

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WOLKENRITT MIT GEGENWIND

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Format: A5
Seitenanzahl: 196 inkl. Fotos
Preis: € 16,90
ISBN: 978-3-9503429-5-6
Vertrieb in Österreich: Mohr Morawa
Vertrieb in Deutschland: Revilak Verlagservice

„Österreichische Luftfahrtgeschichte mit Galgenhumor“

Der luftfahrtinteressierte Leser bekam in den letzten Jahren dank zahlreicher schreibfreudiger Flugbegleiter/innen, einen aktuellen Einblick in den Traum, oder manchmal eher Albtraumberuf auf über 33.000 Fuß Flughöhe. Wer die schrägen, witzigen und manchmal auch eigenartigen Geschichten aus dem Alltag über den Wolken liest, lernt schnell, dass die goldenen Zeiten des Luftfahrtbusiness schon längst der Vergangenheit angehören. Und trotzdem, der Traum vom Reisen rund um den Globus ist bis heute geblieben. So auch bei Ira Knechtel, die sich gegen Ende der siebziger Jahre mit den ehrlichen Worten: „Ich möchte die Welt sehen“, bei MONTANA AUSTRIA für einen Job als Flugbegleiterin bewarb.

Doch während die Mitarbeiter der großen internationalen Fluglinien in ihren schicken Uniformen, dass Leben als Airline Crew in vollen Zügen in den interessantesten Städten der Welt genossen, war das Leben bei der ersten privaten österreichischen Fluglinie, weniger feudal. Nach einem zunächst erfolgreichen Start, kam die österreichische Airline schnell in finanzielle Turbulenzen, was zur Folge hatte, dass man gezwungen war, jeden nur erdenklichen Auftrag rund um den Globus anzunehmen. Abenteuerliche Flüge nach Afrika und Saudi-Arabien waren die Folge. Die frühere Flugbegleiterin Ira Knechtel beschreibt in ihrem witzigen Buch den oft abenteuerlichen Alltag an Bord der betagten Montana Boeing 707 und die Abenteuer, die die Crews an so mancher exotischen Destination erwartete.

Das Buch „Wolkenritt mit Gegenwind“ kann einem nur ans Herz gelegt werden. Auch wenn sich der Leser gerne mehr als  die überaus  interessanten 196 Seiten wünschen würde, so gibt einen witzigen Einblick in den oft schwierigen Berufsalltag an Bord der Boeings und erzählt gleichzeitig ein Stück vergessener österreichischer Luftfahrtgeschichte.

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EasyJet fliegt nach Lyon

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Seit gestern, fliegt die britische Low Cost Airline easyJet auch die Strecke zwischen Wien und Lyon. Es ist dies bereits die zehnte Destination für easyJet ab Wien. Etwas früher als geplant, landete der A319 mit der Kennung G-EZDJ aus Lyon kommend am Abend des 2. Novembers auf dem Flughafen Wien Schwechat.

Das obligatorische Ribbon-Cutting fand in Anwesenheit von Nikolaus Gretzmacher, Leiter des Bereichs Operations der Flughafen Wien AG, Belina Neumann, Aviation Marketing & Business Development Flughafen Wien AG, Russ Smith, Ground Operations Manager easyJet Germany & Austria sowie der Crew des Abendfluges statt. Eine kurze Besichtigung der Maschine rundete die Promotion für den Erstflug ab, danach startete die Maschine gegen 19:00 Uhr wieder nach Lyon. easyJet fliegt die Strecke Wien – Lyon dreimal wöchentlich (Montag, Mittwoch, Freitag).

 

Mo/MI            Fr

Wien ab        18:50             13:05

Lyon an         20:35             14:45

Lyon ab         16:10             10:25

Wien an        18:10             12:30

 

Neben Lyon verbindet easyJet den Flughafen Wien bereits mit Amsterdam, Bristol, Edinburgh, Genf, London-Gatwick, London-Luton, Manchester, Neapel und Berlin-Schönefeld.

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GRZ: Treffen der Vereine

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Von 21. – 23. Oktober fand am Flughafen Graz auf Einladung von Manfred Pamer (Obmann Flughafenfreunde Graz) das jährliche Treffen der österreichischen Vereine statt. Initiiert durch unseren Verein, handelte es sich nach einer Austragung in Wien und Salzburg bereits um das dritte Treffen dieser Art. Unser Verein wurde während der Veranstaltung durch unser vierköpfiges Vorstands- & Redaktionsteam Thomas Posch, Heinz Loidl, Josef Neubauer und Rudolf Wittmann vertreten.

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Neben zwei arbeitsintensiven Sitzungen, sowie einen Vortrag durch Flughafen Graz Vorstand Gerhard Widmann, wurde im Rahmen eines Besichtigungsprogrammes auch die Einrichtungen des Flughafen, der Tower und die Magna Autowerke besichtigt.

Krönender Abschluss des Treffens war eine Galaveranstaltung des Grazer Vereines anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums am Flughafen Graz.

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Tunnelrettungsübung – Darsteller gesucht

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Tunnelrettungsübung im brandneuen Zug ‚KISS 2′ der WESTbahn am 28.10.2016 – Darsteller gesucht

Unser Kooperationspartner WESTbahn benötigt eure Unterstützung bei einer Notfallübung.

Alle Informationen findet ihr -hier-

Bitte beachtet, dass dies keine vom Verein der Flughafenfreunde Wien veranstaltete Aktivität ist.

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