HG/EY Codeshare nach Abu Dhabi

apn1486

Am 24. November 2014 hebt in Wien der erste NIKI Langstreckenflug nonstop nach Abu Dhabi ab. Bereits ab 14. Oktober 2014 können auch Codeshare-Flüge mit Etihad Airways auf dieser Strecke gebucht werden. Die Grundlage dafür wurde mit einer kürzlich zwischen den Behörden Österreichs und den Vereinigten Arabischen Emiraten geschlossenen Vereinbarung über Codeshare-Möglichkeiten geschaffen. Das geplante Codeshare-Programm mit Etihad Airways umfasst zunächst die täglichen Nonstop-Flüge von NIKI ab Wien nach Abu Dhabi. Es soll mit über 20 weiterführenden Verbindungen ab Abu Dhabi zum Beispiel nach Australien, Asien und in die Golfregion sukzessive ausgebaut werden.

NIKI und Etihad Airways kooperieren bereits bei ihren Vielfliegerprogrammen topbonus und Etihad Guest. Fluggäste können somit auf Flügen mit dem jeweiligen Airlinepartner sowohl Prämien- als auch Statusmeilen sammeln.

Veröffentlicht unter News

Plus 1,9 % im September 2014

apn1485

Die Anzahl der abgefertigten Passagiere stieg im September 2014 im Vergleich zum September 2013 um 1,9 % auf insgesamt 2.186.382 Fluggäste. Das Frachtaufkommen nahm um 5,4 % zu, die Flugbewegungen verzeichneten einen Anstieg von 0,7 % und das Höchstabfluggewicht (Maximum Take Off Weight) stieg um 4,2 %.

Bei den Transferpassagieren verzeichnete der Flughafen Wien im September 2014 einen Rückgang von 7,5 % gegenüber dem September 2013. Die Anzahl der Lokalpassagiere ist im selben Zeitraum um 5,9 % gestiegen.

Die Anzahl der Passagiere nach Westeuropa stieg im September 2014 um 3,1 %, Osteuropa verzeichnete bei den Passagierzahlen einen Rückgang von 11,9 %. Der Nahe und Mittlere Osten verzeichnete im September 2014 einen Passagieranstieg von 0,8 % und in den Fernen Osten erhöhte sich die Anzahl der Passagiere um 14,7 %. Ebenfalls zugenommen hat das Passagieraufkommen nach Nordamerika mit einem Plus von 35,8 % im Vergleich zum September 2013.

Veröffentlicht unter News

Bald schon neuer Großaktionär?

apn1484

Wie Medien am 13. Oktober vermelden, beabsichtigt der IFM Global Infrastructure Fund, ein freiwilliges öffentliches Angebot gemäß §§ 4 ff Übernahmegesetz für den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung zwischen 20% und 29,9% des Grundkapitals an der Flughafen Wien AG, (ISIN AT0000911805) abzugeben. Das öffentliche Angebot wird von Airports Group Europe S.à r.l. („Airports Group Europe“ oder „Bieterin“), einer indirekten Tochtergesellschaft von IFM GIF gelegt werden. Der Großteil der Investoren von IFM GIF sind institutionelle Pensionsfonds, die im Namen von Millionen von Arbeitnehmern Erspartes veranlagen. Die Investoren von IFM GIF stammen aus verschiedensten Rechtsordnungen, einschließlich Australien, dem Vereinigten Königreich, Kontinentaleuropa, den Vereinigten Staaten und Kanada. IFM GIF wird von IFM Investors Pty Limited („IFM Investors“) beraten. Der Preis pro Aktie wird EUR 80 betragen; dies entspricht einem Aufschlag von 29,7% gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag, den 10. Oktober 2014.“

Veröffentlicht unter News

VIENNAFLIGHT 2.0

image001

Zwei Jahre ist es jetzt her, dass sich eine Gruppe bestehend aus 13 Mitgliedern unseres Vereines ihren Jugendtraum erfüllte. Das Wiener Simulationsunternehmen VIENNAFLIGHT ermöglichte es uns „Jungpiloten“ einige Platzrunden am Steuer eines Airbus-320, oder Bell 206 Simulators zu drehen, ohne der Gefahr ausgesetzt zu sein, abstürzen zu können.

Die VIENNAFLIGHT Crew begrüßte die Wiener Flughafenfreunde zu ihrem "Check-Flug"

Die VIENNAFLIGHT Crew begrüßte die Wiener Flughafenfreunde zu ihrem „Check-Flug“

Weiterlesen

AIR EXPLORE goes Next Generation

image001

Das im Jahr 2010 gegründete slowakische Flugunternehmen AIR EXPLORE hat einen neuerlichen Flottenzuwachs erhalten. Seit dem 3. Oktober verfügt das bisher nur mit vier Boeing 737-400 Classic operierende Unternehmen über eine erste Boeing NG in Form einer Boeing 737-800. Das Flugzeug, mit der Kennung OM-GEX, welches zuvor bei Ryanair, Varig und GOL im Einsatz stand, steht ab sofort für ACMI (Aircraft-Crew -Maintenance-Insurance) Aufträge weltweit zur Verfügung. Nach dem Zusammenbruch der slowakischen Luftfahrt vor einigen Jahren zählt AIR EXPLORE mit seiner Flotte aus fünf Boeing 737, zu den erfolgreichsten und stabilsten Luftfahrtunternehmen des Landes. Zahlreiche ACMI Aufträge von namhaften Fluglinien wie Ryanair, Arkefly oder Meridiana haben der Fluglinie in den letzten Jahren eine gute Reputation am heiß umkämpften ACMI/Chartermarkt eingebracht.

 

Martin Dichler sprach am Flughafen Wien mit Martin Stulajter (CEO Air Explore) über die aktuelle Situation der Fluggesellschaft und dem neuesten Zugang in der AEX Flotte.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter News

Geburtstagskind KLM

apn1483

Am Vereinsabend 10. Oktober feierten 27 Mitglieder unser Vereines gemeinsam mit Guido Hackl (AF/KL Country Manager Österreich), dass 95-jährige Jubiläum der holländisch königlichen Fluggesellschaft KLM. Doch nicht nur Wissenswertes über KLM stand auf dem Abendprogramm, sondern auch vieles über die Schwestergesellschaft Air France. So bieten die beiden Fluggesellschaften nicht nur eine Vielzahl an neuen Produkten (La Premiere, Economy Plus) ihren Kunden an, sondern auch eine Vielzahl an möglichen Destinationen. Die Kundenzufriedenheit gibt dem Airline Verbund recht, in Österreich sind mehr als 50.000 Flying Blue (Vielfliegerprogramm) Mitglieder gemeldet. Die Flughafenfreunde gratulieren zum 95er und bedanken sich bei Guido Hackl für seinen Besuch!

Veröffentlicht unter News

RJ 787 Überraschungsgast

apn1482a

Royal Jordanien überraschte am Freitag den 10.10. nicht nur seine Passagiere mit dem Einsatz eines Boeing 787 Dreamliners auf der Amman-Wien Strecke, sondern auch das ganze RJ-Team rund um Area Manager Osama Quntar und Stationsleiter Bahjat Majali. Um 14:10 Uhr landete das neu in die ROYAL JORDANIAN Flotte integrierte Langstreckenflugzeug am Flughafen Wien. Auch wenn es sich laut Aussagen von Osama Quntar nur um einen Boeing 787 Streckenerprobungsflug der RJ-Crew handelte, so ist die Hoffnung für die Aufnahme von Langstreckenflügen via Wien, immer noch vorhanden. Mehr Informationen zum Thema in der Approach-Ausgabe November!

apn1482b apn1482c apn1482d apn1482e apn1482f apn1482g apn1482h

Veröffentlicht unter News

AVIAREPS Interview

image001

Die zivile Luftfahrt konnte sich im Jahr 2014 über eine überdurchschnittliche Steigerung des Flugverkehrs in Österreich freuen. Ausschlaggebend hierfür war unter anderem die Aufnahme von zahlreichen neuen Flugverbindungen nach Wien. Mit ETHIOPIAN, AIR ALGERIE und jet2.com sind nur einige der neuen Fluglinien genannt, die ihren Erstflug nach Wien feierten. Obwohl die Airlines untereinander keine geschäftlichen Beziehungen führen, so verbindet Sie doch eine Gemeinsamkeit.
Sie werden am österreichischen Markt durch AVIAREPS, den größten GSA (General Sales Agent) vertreten.

Approach sprach mit Sonja Buocz-Lamatsch, die seit dem Jahr 2006 im Unternehmen und seit 2007 als General Manager für AVIAREPS in Österreich tätig ist und aktuell 23 verschiedene Fluggesellschaften vertritt.

image002

Approach:

Das 1994 gegründete Unternehmen AVIAREPS ist in Österreich als Vertretung für Fluglinien bekannt. Können Sie unseren Lesern einen Einblick über das internationale Portfolio ihres Unternehmens geben?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Unser Unternehmen ist vor 20 Jahren in München gegründet worden und unser Gründer fungiert noch heute als CEO des Unternehmens. Ursprünglich ist AVIAREPS nur im Aviation Bereich tätig gewesen. Unser CEO Michael Gaebler kam aus diesem Bereich und war im Laufe seiner Karriere für viele Fluggesellschaften tätig. In den letzten 20 Jahre hat sich unser Portfolio stark erweitert, es sind im Laufe der Zeit Tourismusvertretungen, Kreuzfahrtunternehmen, Hotelgruppen, Flughäfen und Autovermietungen hinzu gekommen. Zusätzlich gibt es eine IT Firma, eine 100% Tochter von AVIAREPS, die für Fluglinien maßgeschneiderte IT-Lösungen anbietet. Wir bedienen die gesamte Bandbreite touristischer Leistungsträger und –anbieter und jeder der sagt er möchte im Markt X repräsentiert sein, kann uns unter Vertrag nehmen.

Approach:

Am österreichischen Markt sind Sie hauptsächlich in der Vertretung von Fluglinien aktiv. Wann wurde AVIAREPS Österreich gegründet und wie viele Mitarbeiter zählt Ihr Team?

Sonja Buocz-Lamatsch:

image003

Österreich war 1997 die erste ausländische Station und wir sind eine 100% Tochter unserer Muttergesellschaft, die eine nicht-börsennotierte AG in Deutschland ist. Aktuell sind 13 Mitarbeiter bei uns in Wien beschäftigt und aus der Historie heraus, liegt unser Schwerpunkt im Bereich der Aviation. Wir vertreten mit Tourism Ireland aber auch ein Fremdenverkehrsamt und zusätzlich bieten wir unsere Dienstleistungen im touristischen Bereich auch regelmäßig externen Kunden an, für die wir z.B. Roadshows organisieren.

Approach:

Was darf sich der Laie unter der Tätigkeit eines GSA vorstellen? Welche Agenden übernehmen Sie für Ihre Kunden, gibt es einen direkten Kundenkontakt, oder ein Callcenter ?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Ja natürlich, wir haben direkten Kundenkontakt und wenn jemand bei uns sein Ticket buchen möchte, so ist dies gerne möglich. Es gibt jedoch kein Callcenter, dafür aber eine Reservierungsabteilung. Die GSA Arbeit ist weitgehendst ident mit der einer Fluglinie. Dies betrifft  die Bearbeitung von  Reservierungsanfragen, Gruppenbuchungen, Bestätigungen von Flügen oder Kundeanfragen wie „Special Meals“ für den bevorstehenden Flug. Wenn es die Airline möchte übernehmen wir selbstverständlich auch das Marketing, machen den Verkauf, bewerben das Produkt in den Reisebüros, Firmen und Institutionen, um die Fluglinie bestmöglich am Markt zu repräsentieren. Im Tourismusmarketing ist es auch die gesamte Bandbreite die wir anbieten. Ziel ist es eine Destination und ihr Image, im Quellmarkt bestmöglich zu bewerben. Jede unserer Aufgaben definiert sich einfach aus der konkreten Erwartungshaltung des Kunden. Ich kann für eine Airline nur der Reservierung- Ansprechpartner sein, das gesamte Portfolio bieten, oder eine individuelle Mischung aus beiden.

Air Algerie ist der Einstieg am österreichischen Markt, dank ihres GSA gelungen.

Air Algerie ist der Einstieg am österreichischen Markt, dank ihres GSA gelungen.

Approach:

Welchen Sinn macht es Ihrer Meinung nach, einen GSA mit der Vertretung seines Unternehmens zu beauftragen? Sind es z.B. Kostenüberlegungen?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Zu einem Teil sind es sicherlich Kostenüberlegungen, die z.B. durch die Schaffung eines eigenen Büros und Personals entstehen. Zum anderen dauert es für den Kunden erfahrungsgemäß immer einige Zeit, bis man auf einem unbekannten Markt Fuß fassen kann. Ich denke ein großer Vorteil für unseren Kunden ist es, egal ob Airline oder Tourismus, dass wir dieses „Know how“ unseres Marktes bereits haben. Wir arbeiten schon lange in der Branche, verfügen über ein gutes Netzwerk, kennen den Markt, und haben die richtigen Kontakte zu den Entscheidungsträgern und der Presse. Die Pflege dieser Kontakte muss ich mir als Unternehmen erst über Jahre erarbeiten, dieses „Know how“ , diese Expertise, kauft man sich über den GSA ein.

Approach:

Sie vertreten in Österreich Fluglinien, die AVIAREPS auch in anderen Ländern vertritt. Gibt es hier einen Automatismus, so das sich Airlines auch auf anderen Märkten von ihren Unternehmen vertreten lassen?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Nein, es gibt hier keine Art von Automatismus, unsere Verträge sind immer ganz Airline-spezifisch. Es kann aber im besten Fall durchaus passieren, dass Airlines, die mit unserer Arbeit zufrieden sind, sich auch in neuen bzw. weiteren Märkten vertreten lassen.

Approach:

Wie kommen Sie zu Neukunden, bewerben Sie sich aktiv?

Sonja Buocz-Lamatsch:

In unserem Headoffice in Deutschland gibt es eine Business Development Abteilung, die aktiv bereits bestehende, oder eben neue Fluglinien ansprechen. Es kann aber auch durchaus passieren, dass uns Fluglinien direkt ansprechen.

Approach:

Ist es nicht manchmal verwirrend, der Vertreter für so viele Fluggesellschaften in Österreich zu sein?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Unter unseren Mitarbeitern gibt es eine ganz klare Aufgabenverteilung sowohl im Verkauf, als auch in der Reservierung. Es ist nicht so, dass jeder alles macht. Zum Vergleich, wenn Sie heute in einer Reservierungs- oder Verkaufsabteilung einer internationalen Hotelgruppe arbeiten, verkaufen Sie auch unterschiedliche Produkte an verschiedenen Standorten. Für uns ist es in etwa auch so, die Abläufe sind hier meiner Meinung nach sehr ähnlich. Daher glaube ich nicht, dass es nach einer gewissen Eingewöhnungszeit, verwirrend für unsere Mitarbeiter ist.

Approach:

Sie wurden im vergangenen Jahr zur Vorsitzenden des Board of Airline Repräsentatives in Österreich (BAR Austria) gewählt. Können Sie uns einen Einblick über die BAR Aktivitäten geben?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Die Vereinigung ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Fluglinien, die nach Österreich fliegen. Zusätzlich ist es eine Plattform für einen Erfahrungsaustausch unter den Unternehmen. In regelmäßigen Meetings werden aktuelle Themen der Branche, wie in etwa die Umsetzung neuer Richtlinien, besprochen.  Wir geben aber auch unsere öffentliche Meinung zu verschiedenen Themen, wie z.B. der Flugabgabe, an die Verantwortlichen der Politik weiter.

image005

Approach:

Abschließend noch eine persönliche Frage? Sie sind seit 2006 bei Aviareps und seit 2007 als Geschäftsführerin tätig, worin liegt für Sie die größte Herausforderung in ihrer Tätigkeit?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Egal mit welcher Mentalität oder Kultur ich es zu tun habe, oder um welches Geschäftsfeld es sich dabei handelt, die Herausforderung für mich liegt darin, einen Umgang zu finden, der für alle Seiten das bestmögliche Ergebnis verspricht. Eine asiatische oder europäische oder afrikanische Airline, hat eine ganz unterschiedliche Unternehmenspolitik. Einen Weg zu finden, der den Kunden optimal am Markt präsentiert, ihn zufrieden stellt und zum Erfolg verhilft, das ist für mich das spannendste und macht mir großen Spaß!

www.aviareps.com
www.bar-austria.org

Martin Dichler

Veröffentlicht unter News

Neu: Terrasse mit längeren Öffnungszeiten!

apn1481

Gute Nachrichten vom Visitair Center. Wie soeben bekannt wurde, wird die Saison auf der Besucherterrasse am Flughafen Wien bis 15. Dezember verlängert!

Wie Thomas Gamharter (Interne Kommunikation/Visitair Center) auf Rückfrage bestätigt, wird die Verlängerung um ein Monat, aufgrund des guten Erfolges und der vielen Anfragen um Verlängerung vorerst einmal im Probebetrieb getestet.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 10.00-20.00 Uhr!
www.viennaairport.com/visitair
01-7007-22150

Liebe Mitglieder,

bitte unterstützt dieses Angebot des VISITAIR Center und besucht die Besucherterrasse auch noch bis 15. Dezember! Die Tage werden immer kürzer und schon bald werden sich sehenswerte Nachtaufnahmen von der Terrasse aus machen lassen.

Veröffentlicht unter News

Glückliche NIKI Mitarbeiter

apn1480

Gute Nachrichten aus dem österreichischen Airline-Business!
Die Kollektivvertragsverhandlungen zwischen der Fluglinie NIKI und den Vertretern der Gewerkschaften, kamen am 29. September zu einem gemeinsamen Ergebnis. Die Zeit der NIKI- Leiharbeiter ist ab 1.10.2014 vorbei. Die 800 Mitarbeiter haben sich mit dem Management auf einen Kollektivvertrag geeinigt!

Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und der zuständige Fachverband  in der Wirtschaftskammer Österreichs (WKO) unterzeichnen mit heutigem Datum einen Unternehmenskollektivvertrag für die NIKI Luftfahrt GmbH.

Der Unternehmenskollektivvertrag spiegelt die aktuell bei NIKI angewendeten Entlohnungs- und Arbeitszeitbedingungen sowie sonstigen Arbeitsbedingungen wider. Dieser ist die Basis für eine Direkteinstellung des gesamten fliegenden und technischen Personals bei der Airline. Der neue Kollektivvertrag ist bereits ab 1. Oktober 2014 aktiv und  am 01.01.2015 wird die Fixanstellung  umgesetzt.

Der Schritt sichert die positiven Perspektiven bei NIKI: die Kostenstrukturen bleiben wettbewerbsfähig, den Mitarbeitern wird ein emotional wichtiger Wunsch erfüllt“, Christian Lesjak – Geschäftsführer NIKI.

„Heute ist ein historischer Tag für die NIKI Belegschaft. Gemeinsam ist es gelungen die Zeit der Leiharbeit bei NIKI zu beenden und einen Kollektivvertrag zu schaffen der für alle Unternehmensbereiche Gültigkeit hat“, Verena Schallgruber Betriebsrat-vorsitzende.

Karl Proyer, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der GPA-djp: „Dass alle Beschäftigten von NIKI nun geregelten Arbeitsverhältnissen unterliegen und Leiharbeitsverhältnisse der Vergangenheit angehören, ist ein wichtiger Schritt, zu welchem dem Betriebsrat und der Belegschaft zu gratulieren ist.“

Auch die Gewerkschaft vida hat diesen Kollektivvertrag mitunterzeichnet, so der Vorsitzende der vida, Gottfried Winkler: „Wir begrüßen diese Einigung, da für rund 700 KollegInnen eine tragbare Lösung und Direkteinstellung umgesetzt wurde.“

Für Christian Domany, Obmann der Luftfahrt der Wirtschaftskammer Österreich beweist der Abschluss, dass auch in turbulenten Zeiten in der Luftfahrt rasch und vernünftig Lösungen erzielt werden können.

Veröffentlicht unter News