AIR EXPLORE goes Next Generation

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Das im Jahr 2010 gegründete slowakische Flugunternehmen AIR EXPLORE hat einen neuerlichen Flottenzuwachs erhalten. Seit dem 3. Oktober verfügt das bisher nur mit vier Boeing 737-400 Classic operierende Unternehmen über eine erste Boeing NG in Form einer Boeing 737-800. Das Flugzeug, mit der Kennung OM-GEX, welches zuvor bei Ryanair, Varig und GOL im Einsatz stand, steht ab sofort für ACMI (Aircraft-Crew -Maintenance-Insurance) Aufträge weltweit zur Verfügung. Nach dem Zusammenbruch der slowakischen Luftfahrt vor einigen Jahren zählt AIR EXPLORE mit seiner Flotte aus fünf Boeing 737, zu den erfolgreichsten und stabilsten Luftfahrtunternehmen des Landes. Zahlreiche ACMI Aufträge von namhaften Fluglinien wie Ryanair, Arkefly oder Meridiana haben der Fluglinie in den letzten Jahren eine gute Reputation am heiß umkämpften ACMI/Chartermarkt eingebracht.

 

Martin Dichler sprach am Flughafen Wien mit Martin Stulajter (CEO Air Explore) über die aktuelle Situation der Fluggesellschaft und dem neuesten Zugang in der AEX Flotte.

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Geburtstagskind KLM

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Am Vereinsabend 10. Oktober feierten 27 Mitglieder unser Vereines gemeinsam mit Guido Hackl (AF/KL Country Manager Österreich), dass 95-jährige Jubiläum der holländisch königlichen Fluggesellschaft KLM. Doch nicht nur Wissenswertes über KLM stand auf dem Abendprogramm, sondern auch vieles über die Schwestergesellschaft Air France. So bieten die beiden Fluggesellschaften nicht nur eine Vielzahl an neuen Produkten (La Premiere, Economy Plus) ihren Kunden an, sondern auch eine Vielzahl an möglichen Destinationen. Die Kundenzufriedenheit gibt dem Airline Verbund recht, in Österreich sind mehr als 50.000 Flying Blue (Vielfliegerprogramm) Mitglieder gemeldet. Die Flughafenfreunde gratulieren zum 95er und bedanken sich bei Guido Hackl für seinen Besuch!

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RJ 787 Überraschungsgast

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Royal Jordanien überraschte am Freitag den 10.10. nicht nur seine Passagiere mit dem Einsatz eines Boeing 787 Dreamliners auf der Amman-Wien Strecke, sondern auch das ganze RJ-Team rund um Area Manager Osama Quntar und Stationsleiter Bahjat Majali. Um 14:10 Uhr landete das neu in die ROYAL JORDANIAN Flotte integrierte Langstreckenflugzeug am Flughafen Wien. Auch wenn es sich laut Aussagen von Osama Quntar nur um einen Boeing 787 Streckenerprobungsflug der RJ-Crew handelte, so ist die Hoffnung für die Aufnahme von Langstreckenflügen via Wien, immer noch vorhanden. Mehr Informationen zum Thema in der Approach-Ausgabe November!

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AVIAREPS Interview

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Die zivile Luftfahrt konnte sich im Jahr 2014 über eine überdurchschnittliche Steigerung des Flugverkehrs in Österreich freuen. Ausschlaggebend hierfür war unter anderem die Aufnahme von zahlreichen neuen Flugverbindungen nach Wien. Mit ETHIOPIAN, AIR ALGERIE und jet2.com sind nur einige der neuen Fluglinien genannt, die ihren Erstflug nach Wien feierten. Obwohl die Airlines untereinander keine geschäftlichen Beziehungen führen, so verbindet Sie doch eine Gemeinsamkeit.
Sie werden am österreichischen Markt durch AVIAREPS, den größten GSA (General Sales Agent) vertreten.

Approach sprach mit Sonja Buocz-Lamatsch, die seit dem Jahr 2006 im Unternehmen und seit 2007 als General Manager für AVIAREPS in Österreich tätig ist und aktuell 23 verschiedene Fluggesellschaften vertritt.

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Approach:

Das 1994 gegründete Unternehmen AVIAREPS ist in Österreich als Vertretung für Fluglinien bekannt. Können Sie unseren Lesern einen Einblick über das internationale Portfolio ihres Unternehmens geben?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Unser Unternehmen ist vor 20 Jahren in München gegründet worden und unser Gründer fungiert noch heute als CEO des Unternehmens. Ursprünglich ist AVIAREPS nur im Aviation Bereich tätig gewesen. Unser CEO Michael Gaebler kam aus diesem Bereich und war im Laufe seiner Karriere für viele Fluggesellschaften tätig. In den letzten 20 Jahre hat sich unser Portfolio stark erweitert, es sind im Laufe der Zeit Tourismusvertretungen, Kreuzfahrtunternehmen, Hotelgruppen, Flughäfen und Autovermietungen hinzu gekommen. Zusätzlich gibt es eine IT Firma, eine 100% Tochter von AVIAREPS, die für Fluglinien maßgeschneiderte IT-Lösungen anbietet. Wir bedienen die gesamte Bandbreite touristischer Leistungsträger und –anbieter und jeder der sagt er möchte im Markt X repräsentiert sein, kann uns unter Vertrag nehmen.

Approach:

Am österreichischen Markt sind Sie hauptsächlich in der Vertretung von Fluglinien aktiv. Wann wurde AVIAREPS Österreich gegründet und wie viele Mitarbeiter zählt Ihr Team?

Sonja Buocz-Lamatsch:

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Österreich war 1997 die erste ausländische Station und wir sind eine 100% Tochter unserer Muttergesellschaft, die eine nicht-börsennotierte AG in Deutschland ist. Aktuell sind 13 Mitarbeiter bei uns in Wien beschäftigt und aus der Historie heraus, liegt unser Schwerpunkt im Bereich der Aviation. Wir vertreten mit Tourism Ireland aber auch ein Fremdenverkehrsamt und zusätzlich bieten wir unsere Dienstleistungen im touristischen Bereich auch regelmäßig externen Kunden an, für die wir z.B. Roadshows organisieren.

Approach:

Was darf sich der Laie unter der Tätigkeit eines GSA vorstellen? Welche Agenden übernehmen Sie für Ihre Kunden, gibt es einen direkten Kundenkontakt, oder ein Callcenter ?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Ja natürlich, wir haben direkten Kundenkontakt und wenn jemand bei uns sein Ticket buchen möchte, so ist dies gerne möglich. Es gibt jedoch kein Callcenter, dafür aber eine Reservierungsabteilung. Die GSA Arbeit ist weitgehendst ident mit der einer Fluglinie. Dies betrifft  die Bearbeitung von  Reservierungsanfragen, Gruppenbuchungen, Bestätigungen von Flügen oder Kundeanfragen wie „Special Meals“ für den bevorstehenden Flug. Wenn es die Airline möchte übernehmen wir selbstverständlich auch das Marketing, machen den Verkauf, bewerben das Produkt in den Reisebüros, Firmen und Institutionen, um die Fluglinie bestmöglich am Markt zu repräsentieren. Im Tourismusmarketing ist es auch die gesamte Bandbreite die wir anbieten. Ziel ist es eine Destination und ihr Image, im Quellmarkt bestmöglich zu bewerben. Jede unserer Aufgaben definiert sich einfach aus der konkreten Erwartungshaltung des Kunden. Ich kann für eine Airline nur der Reservierung- Ansprechpartner sein, das gesamte Portfolio bieten, oder eine individuelle Mischung aus beiden.

Air Algerie ist der Einstieg am österreichischen Markt, dank ihres GSA gelungen.

Air Algerie ist der Einstieg am österreichischen Markt, dank ihres GSA gelungen.

Approach:

Welchen Sinn macht es Ihrer Meinung nach, einen GSA mit der Vertretung seines Unternehmens zu beauftragen? Sind es z.B. Kostenüberlegungen?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Zu einem Teil sind es sicherlich Kostenüberlegungen, die z.B. durch die Schaffung eines eigenen Büros und Personals entstehen. Zum anderen dauert es für den Kunden erfahrungsgemäß immer einige Zeit, bis man auf einem unbekannten Markt Fuß fassen kann. Ich denke ein großer Vorteil für unseren Kunden ist es, egal ob Airline oder Tourismus, dass wir dieses „Know how“ unseres Marktes bereits haben. Wir arbeiten schon lange in der Branche, verfügen über ein gutes Netzwerk, kennen den Markt, und haben die richtigen Kontakte zu den Entscheidungsträgern und der Presse. Die Pflege dieser Kontakte muss ich mir als Unternehmen erst über Jahre erarbeiten, dieses „Know how“ , diese Expertise, kauft man sich über den GSA ein.

Approach:

Sie vertreten in Österreich Fluglinien, die AVIAREPS auch in anderen Ländern vertritt. Gibt es hier einen Automatismus, so das sich Airlines auch auf anderen Märkten von ihren Unternehmen vertreten lassen?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Nein, es gibt hier keine Art von Automatismus, unsere Verträge sind immer ganz Airline-spezifisch. Es kann aber im besten Fall durchaus passieren, dass Airlines, die mit unserer Arbeit zufrieden sind, sich auch in neuen bzw. weiteren Märkten vertreten lassen.

Approach:

Wie kommen Sie zu Neukunden, bewerben Sie sich aktiv?

Sonja Buocz-Lamatsch:

In unserem Headoffice in Deutschland gibt es eine Business Development Abteilung, die aktiv bereits bestehende, oder eben neue Fluglinien ansprechen. Es kann aber auch durchaus passieren, dass uns Fluglinien direkt ansprechen.

Approach:

Ist es nicht manchmal verwirrend, der Vertreter für so viele Fluggesellschaften in Österreich zu sein?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Unter unseren Mitarbeitern gibt es eine ganz klare Aufgabenverteilung sowohl im Verkauf, als auch in der Reservierung. Es ist nicht so, dass jeder alles macht. Zum Vergleich, wenn Sie heute in einer Reservierungs- oder Verkaufsabteilung einer internationalen Hotelgruppe arbeiten, verkaufen Sie auch unterschiedliche Produkte an verschiedenen Standorten. Für uns ist es in etwa auch so, die Abläufe sind hier meiner Meinung nach sehr ähnlich. Daher glaube ich nicht, dass es nach einer gewissen Eingewöhnungszeit, verwirrend für unsere Mitarbeiter ist.

Approach:

Sie wurden im vergangenen Jahr zur Vorsitzenden des Board of Airline Repräsentatives in Österreich (BAR Austria) gewählt. Können Sie uns einen Einblick über die BAR Aktivitäten geben?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Die Vereinigung ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Fluglinien, die nach Österreich fliegen. Zusätzlich ist es eine Plattform für einen Erfahrungsaustausch unter den Unternehmen. In regelmäßigen Meetings werden aktuelle Themen der Branche, wie in etwa die Umsetzung neuer Richtlinien, besprochen.  Wir geben aber auch unsere öffentliche Meinung zu verschiedenen Themen, wie z.B. der Flugabgabe, an die Verantwortlichen der Politik weiter.

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Approach:

Abschließend noch eine persönliche Frage? Sie sind seit 2006 bei Aviareps und seit 2007 als Geschäftsführerin tätig, worin liegt für Sie die größte Herausforderung in ihrer Tätigkeit?

Sonja Buocz-Lamatsch:

Egal mit welcher Mentalität oder Kultur ich es zu tun habe, oder um welches Geschäftsfeld es sich dabei handelt, die Herausforderung für mich liegt darin, einen Umgang zu finden, der für alle Seiten das bestmögliche Ergebnis verspricht. Eine asiatische oder europäische oder afrikanische Airline, hat eine ganz unterschiedliche Unternehmenspolitik. Einen Weg zu finden, der den Kunden optimal am Markt präsentiert, ihn zufrieden stellt und zum Erfolg verhilft, das ist für mich das spannendste und macht mir großen Spaß!

www.aviareps.com
www.bar-austria.org

Martin Dichler

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Neu: Terrasse mit längeren Öffnungszeiten!

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Gute Nachrichten vom Visitair Center. Wie soeben bekannt wurde, wird die Saison auf der Besucherterrasse am Flughafen Wien bis 15. Dezember verlängert!

Wie Thomas Gamharter (Interne Kommunikation/Visitair Center) auf Rückfrage bestätigt, wird die Verlängerung um ein Monat, aufgrund des guten Erfolges und der vielen Anfragen um Verlängerung vorerst einmal im Probebetrieb getestet.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 10.00-20.00 Uhr!
www.viennaairport.com/visitair
01-7007-22150

Liebe Mitglieder,

bitte unterstützt dieses Angebot des VISITAIR Center und besucht die Besucherterrasse auch noch bis 15. Dezember! Die Tage werden immer kürzer und schon bald werden sich sehenswerte Nachtaufnahmen von der Terrasse aus machen lassen.

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Glückliche NIKI Mitarbeiter

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Gute Nachrichten aus dem österreichischen Airline-Business!
Die Kollektivvertragsverhandlungen zwischen der Fluglinie NIKI und den Vertretern der Gewerkschaften, kamen am 29. September zu einem gemeinsamen Ergebnis. Die Zeit der NIKI- Leiharbeiter ist ab 1.10.2014 vorbei. Die 800 Mitarbeiter haben sich mit dem Management auf einen Kollektivvertrag geeinigt!

Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und der zuständige Fachverband  in der Wirtschaftskammer Österreichs (WKO) unterzeichnen mit heutigem Datum einen Unternehmenskollektivvertrag für die NIKI Luftfahrt GmbH.

Der Unternehmenskollektivvertrag spiegelt die aktuell bei NIKI angewendeten Entlohnungs- und Arbeitszeitbedingungen sowie sonstigen Arbeitsbedingungen wider. Dieser ist die Basis für eine Direkteinstellung des gesamten fliegenden und technischen Personals bei der Airline. Der neue Kollektivvertrag ist bereits ab 1. Oktober 2014 aktiv und  am 01.01.2015 wird die Fixanstellung  umgesetzt.

Der Schritt sichert die positiven Perspektiven bei NIKI: die Kostenstrukturen bleiben wettbewerbsfähig, den Mitarbeitern wird ein emotional wichtiger Wunsch erfüllt“, Christian Lesjak – Geschäftsführer NIKI.

„Heute ist ein historischer Tag für die NIKI Belegschaft. Gemeinsam ist es gelungen die Zeit der Leiharbeit bei NIKI zu beenden und einen Kollektivvertrag zu schaffen der für alle Unternehmensbereiche Gültigkeit hat“, Verena Schallgruber Betriebsrat-vorsitzende.

Karl Proyer, stellvertretender Bundesgeschäftsführer der GPA-djp: „Dass alle Beschäftigten von NIKI nun geregelten Arbeitsverhältnissen unterliegen und Leiharbeitsverhältnisse der Vergangenheit angehören, ist ein wichtiger Schritt, zu welchem dem Betriebsrat und der Belegschaft zu gratulieren ist.“

Auch die Gewerkschaft vida hat diesen Kollektivvertrag mitunterzeichnet, so der Vorsitzende der vida, Gottfried Winkler: „Wir begrüßen diese Einigung, da für rund 700 KollegInnen eine tragbare Lösung und Direkteinstellung umgesetzt wurde.“

Für Christian Domany, Obmann der Luftfahrt der Wirtschaftskammer Österreich beweist der Abschluss, dass auch in turbulenten Zeiten in der Luftfahrt rasch und vernünftig Lösungen erzielt werden können.

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Neu: VIE Parkplatz Online Buchung

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Ab sofort können Kfz-Parkplätze am Flughafen Wien auch online gebucht werden. Ein genauer Kostenvergleich der unterschiedlichen Parkmöglichkeiten erleichtert die Buchung der Parkplätze.

Reisende und Abholer können ab sofort über die Internetseite des Flughafen Wien sowie direkt über parking.viennaairport.com einen Parkplatz auswählen und buchen. Bei Angabe des gewünschten Aufenthaltszeitraumes werden alle Parkmöglichkeiten und deren entsprechende Tarife direkt aufgelistet. Damit erhalten Reisende einen guten Überblick über die verfügbaren Parkplätze vor Ort, ihre Lage zum Terminalgebäude und die anfallenden Kosten. Bezahlt werden kann mit Kreditkarte.

Mit wenigen Clicks zum Parkplatz

Kunden erhalten nach erfolgter Buchung eines Parkplatzes eine Buchungsbestätigung via E-Mail, die ausgedruckt werden kann, aber auch am Handy verwendbar ist. Darin enthalten ist ein QR-Code, der an der Einfahrtssäule des Parkplatzes eingelesen wird. Im Gegenzug erhält der Kunde ein Parkticket, das als späteres Ausfahrtsticket zu verwenden ist. Bei Überschreitung des Buchungszeitraumes kann vorort aufgezahlt werden. Entsprechend des Einzugsgebietes des Flughafen Wien ist die Website weltweit einzigartig in fünf Sprachen abrufbar: Neben Deutsch und Englisch auch in Ungarisch, Tschechisch und Slowakisch.

Direkt abrufbar ist die neue Online-Parkplatzbuchung unter parking.viennaairport.com sowie über die Flughafen-Homepage www.viennaairport.com.

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Kaufen Sie noch ein Los, bevor wir abstürzen

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Aus meinen Alltag als Pilotin bei einer Billig-Airline
von Julia November,
erschienen im riva Verlag
ISBN 978-3-86883-378-2
€ 9,99.- (D), € 10,30.- (A)

„Und ich dachte schon, ich arbeite in einem schrägen Unternehmen (Die Stadt gehört dir) …“

Wer gedacht hat, dass es sich bei diesem, von einer Boeing 737 Pilotin verfassten Werk, um ein unterhaltsames Buch aus dem Alltag einer Berufspilotin handelt, der irrt!

Wer mehr als 10 Jahre bei der „beliebtesten Fluggesellschaft der Welt“ beschäftigt war, hat nichts mehr zu lachen. Julia November rechnet schonungslos in ihrem Buch „KAUFEN SIE NOCH EIN LOS, BEVOR WIR ABSTÜRZEN“, mit den miserablen Arbeitsbedingungen beim irischen „Low Coster“ ab. Vielflieger und fachkundige Leser unter uns, werden das geschriebene Wort leicht nachvollziehen können. So mancher unter uns, durfte schon als Fluggast erleben, dass beim irischen Billigflieger einiges anders läuft, als beim Rest der Konkurrenz.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Mitarbeiter der Fluglinie sehr schnell alle Illusionen vom Traumjob über den Wolken verlieren. Nicht nur, dass jenes Personal zumeist nur als Leiharbeiter für die Airline tätig ist, müssen die Crews auch noch für die Ausgabe und Reinigung der Uniformen, in die eigene Tasche greifen. Geld verdient hier nur, wer fliegt!

So ist da auch nicht weiter verwunderlich, dass den Crews weder Essen noch Trinken während ihrer bis zu 14-stündigen Dienstzeit angeboten wird. Wer jedoch wie Julia November die Qualität und die Inhaltsstoffe des bis zu sechs Monate haltbaren „Low Cost Essen“ kennt, muss über diesen Umstand sogar froh sein.

Natürlich kommt in diesem Buch aber auch der Humor nicht zu kurz! Da wird von Passagieren erzählt, die sich stockbetrunken vor den Crews nackt ausziehen, oder von so manchen „Blowjobs“ in der Galley der Kabine. Berichtet wird aber auch von Flugbegleiterinnen, die es sich auf die Fahnen geheftet haben einen attraktiven Piloten, ob verheiratet oder nicht, unter die Nägel zu reißen. Dass man es hier als „Pilotin“, in einem von Männern dominierten Job schwer hat, ist selbstverständlich. Und selbst von den jüngsten Besuchern im Cockpit kann keine Hilfe erwartet werden. Fragen wie: „Hat Barbie das Flugzeug gelandet?“, gehören auch hier zum Alltag einer Berufspilotin!

KAUFEN SIE NOCH EIN LOS, BEVOR WIR ABSTÜRZEN ist der perfekte Reisebegleiter an Bord ihres nächsten Fluges“. Greifen Sie zu, Sie werden sich wundern, was es alles aus dem Cockpit zu berichten gibt!

Martin Dichler

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Noch mehr USA Flüge

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Wie Austrian Airlines in einer aktuellen Pressemeldung verkündet, wird die seit dem 2.Juli 2014 bediente USA Verbindung nach Newark, ab April 2015 von bisher fünf, auf zukünftig sechs wöchentliche Flüge erhöht. Ab Juni wird Newark sieben Mal die Woche angeflogen. Durchgeführt wird der Flug mit einer Boeing 767. Auch der zweite Flughafen in New York, J.F.K. wird ebenfalls weiterhin täglich angeflogen. Fix im täglichen Flugprogramm bleiben auch Chicago, Washington und Toronto in Kanada. Somit fliegt Austrian ab Juni 2015 alle Nordamerika Destinationen täglich an.

Aufgrund des starken Transitverkehr aus Osteuropa in die USA (63%), werden die Verbindungen von  Chisinau (Moldawien) nach Wien von bisher sieben, auf zehn wöchentliche Flüge aufgestockt.
Krisengebiete im Nahen Osten und der Ukraine

Im Vergleich zum Winterflugplan 2013/14 hat Austrian Airlines auf Grund der politischen Situation Tripolis aus dem Flugplan genommen. Hingegen werden Tel Aviv, Charkiw und Dnjepropetrowsk wieder angeflogen. Auch Teheran wird wieder bis zu fünf Mal wöchentlich angeflogen. Istanbul wird im Winterflugplan ausgesetzt, jedoch rechtzeitig zu Osterbeginn 2015 wieder bis zu täglich angeflogen.

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NIKI verbindet INN mit VIE

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Ab 15. Mai 2015 bietet NIKI eine ideale Wochenendverbindung zwischen Tirol und der Bundeshauptstadt an.

Der neue NIKI Flug HG8622 startet immer freitags um 19.00 Uhr ab Wien und landet knapp eine Stunde später um 19.55 Uhr in der Tiroler Landeshauptstadt. Montags um 07.05 Uhr geht es dann ab Innsbruck mit Flug HG8623 wieder zurück nach Wien, Landung um 8.00 Uhr. Die westlichen Bundesländer sind damit über Wien an das internationale Streckennetz von NIKI und airberlin bestens angebunden.

„Die neue Verbindung zwischen Wien und Tirol ist insbesondere für Fluggäste aus Westösterreich, die in Wien arbeiten oder studieren und das Wochenende gerne zuhause verbringen möchten, ein ideales Angebot“, so Christan Lesjak, Managing Director NIKI.

Durch den späten Abflug am Freitag in Wien und den frühen Rückflug ab Innsbruck am Montag kann das Wochenende optimal genützt werden. Zudem ist diese Verbindung mit einer knappen Stunde Flugzeit, selbst mit der An- und Abfahrt zum Flughafen, eine zeitsparende Alternative zu Auto und Bahn. Damit empfiehlt sich die neue NIKI Destination auch für einen Kurzurlaub in der Tiroler Bergwelt zum Entspannen und Kraft tanken.

Hin- und Rückfluge sind ab sofort ab 119 Euro im Reisebüro oder auf flyniki.com buchbar.

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