THAI: „787 Dreamliner“ Premiere

Eine doppelte Premiere feierte THAI AIRWAYS am 20.April am Flughafen Wien.        Mit der Aufnahme eines zusätzlichen Fluges nach Bangkok (jeweils Freitag), stärkt die thailändische Fluglinie ihr Engagement am österreichischen Markt. Seit 16.November des vergangenen Jahres fliegt Thai Airways auf der Strecke Bangkok-Wien bis zu viermal wöchentlich mit überaus großem Erfolg!

Durch den zusätzlichen Flug erhöht sich das wöchentliche THAI Angebot ab Wien ab sofort auf fünf Abflüge (Mo./ Do./Fr./Sa./So)nach Bangkok und darüber hinaus nach Australien, Südostasien und natürlich in den bei den Österreichern so beliebten thailändischen Markt.

Mit dem Start der zusätzlichen Verbindung, stellte THAI AIRWAYS sein Fluggerät auf der Wien Verbindung von der bisherigen Boeing 777-300ER mit 348 Sitzplätzen, auf den etwas kleineren Boeing 787-8 „Dreamliner“ mit 256 Sitzplätzen um. Der Dreamliner aus dem Hause Boeing, von dem THAI AIRWAYS derzeit acht Stück betreibt, gehört bereits seit dem Jahr 2014 zur Flotte der „Star Alliance“ Fluglinie und zählt zu den jüngsten und modernsten Flugzeugen der Flotte. Zwar betreibt THAI AIRWAYS bereits seit vier Jahren den Dreamliner in seinem weltweiten Streckennetz, doch bislang noch nicht im Europaverkehr. Wien feiert hier eine Premiere!

Bislang wurden mehr als 670 Stück des beliebten Langstreckenflugzeuges weltweit ausgeliefert. Die Boeing 787-8/9/10 bietet gegenüber vergleichbaren Modellen älterer Generationen zahlreiche Vorteile. So reduziert sich der Treibstoffverbrauch eines Dreamliners um bis zu 20%, ein angenehmer Nebeneffekt ist zusätzlich, dass die modernen Rolls Royce Trend Triebwerke um bis zu 60% weniger Lärm produzieren. Größere Fenster sowie ein spezielles Belüftung & Lichtsystem, sorgen zusätzlich für ein angenehmes Wohlfühl- Klima in der Kabine. Der Boeing Dreamliner bietet zusätzlich durch besonders große Handgepäcksfächer über den Sitzplätzen, den Passagieren ein Plus an Ablageflächen.

Die als Royal Silk Class bezeichnete Business Class ist mit 22 komfortablen und großzügigen Sitzplätzen ausgestattet. Die Sitzfläche lässt sich innerhalb kürzester Zeit in ein 180 Grad flaches Bett, mit einer Liegefläche von fast 2 Metern verwandeln. Business & First Class Fluggäste die ab Wien, Frankfurt und München nach Thailand starten, dürfen sich anlässlich des 58-jährigen Firmenjubiläums auf ein spezielles Catering des ehemaligen österreichischen K&K Hoflieferanten DEMEL freuen. Österreichischer Marchfelder Spargel und ein duftender Wiener Apfelstrudel werden am Weg nach Bangkok, die Gaumen der THAI Passagiere verwöhnen.

Die Economy Class des Dreamliners ist mit 234 Sitzplätzen in einer 3-3-3 Konfiguration ausgestattet. Fluggäste können an Bord des Dreamliners sowohl in der Royal Silk Class (16Zoll Monitore), als auch in der Economy Class (11 Zoll) auf ein modernes Video on Demand Inflight Entertainment System zurück greifen.

In der von seinen Passagieren so beliebten Economy Class, darf sich der Kunde über einem überaus großzügigen Sitzabstand von 81,4cm freuen. Nicht umsonst genießt THAI AIRWAYS einen Ruf als weltbester Economy Class Anbieter!

Die Verleihung des SKYTRAX Airline Awards im Jahr 2017, als „World`s Best Economy Class Airline“, bestätigt einmal mehr das gute Service der 5-Sterne Fluglinie.

Die Abflugzeiten der Wien Flüge sind mit einer Ankunft am frühen Morgen in Bangkok so angepasst, dass Anschlussflüge nach ganz Südostasien gewährleistet werden. Die Fluglinie bezeichnet sich am österreichischen Markt selbst, als die schnellste Verbindung nach „Down Under“. Mit einer Umsteigezeit von weniger als zwei Stunden in Bangkok, bieten sich ausgezeichnete Anbindungen nach Melbourne, Perth, Sydney und Brisbane an. Der beliebte Flughafen Bangkok ist dafür der ideale Umsteigeflughafen. THAI AIRWAYS bietet seinen Business & First Class Passagieren während des Aufenthaltes am Flughafen die Wahl zwischen fünf verschiedenen Lounges mit allerlei Komfort, wie z.B. Ganzkörpermassagen an.

Chonnkarn Akrapredee (THAI AIRWAYS General Manager Austria and Eastern Europe) freut sich im Gespräch mit APPROACH über den Ausbau der Verbindung nach Bangkok. „Wir freuen uns über die überaus erfreulichen Rückmeldungen unserer Kunden am österreichischen Markt. Aufgrund der guten Buchungslage haben wir uns dazu entschlossen, die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen von vier auf fünf zu erhöhen. Gleichzeitig führen wir heute mit dem Boeing 787-8 Dreamliner, ein neues Produkt in Österreich und am europäischen Markt ein“.

Martin Dichler

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LOT Polish Airlines: Vortrag unter Freunden!

Zu einem LOT Polish Airlines Vortrag unter „Freunden“ kam es am vergangenen
Vereinsabend der Flughafenfreunde Wien. Olaf Krauss (Sales Manager Austria),
selbst Mitglied des Vereines seit vielen Jahren, präsentierte vor einer Gruppe von
Luftfahrtfreunden unter Leitung von Obmann Stv. Gernot Kastner, die nationale
Fluglinie Polens.

Neben dem Ausbau seines Langstreckennetzes nach Newark, Seoul, Singapur und
Los Angeles wurden und werden zahlreiche neue europäische Destinationen in das
LOT Streckennetz aufgenommen. Der Expansionskurs zeigt Wirkung, im Jahr 2017
beförderte die polnische Fluglinie bereits 6,8 Millionen Passagiere, was einer
Steigerung von 25% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mit der Aufnahme von
Langstreckenflügen auch abseits seiner Heimatbasis in Warschau, ab Mai wird ein
Boeing 787-8 Dreamliner in Budapest stationiert, um damit nach New York und
Chicago zu fliegen, begibt sich die Fluglinie in neue Geschäftsfelder, um sein
angestrebtes Expansionsziel bis zum Jahr 2020 (10 Millionen beförderte Passagiere)
zu erreichen.

Der Entwicklung entsprechend wurden in den vergangenen Monaten zahlreiche neue
Flugzeuge aus dem Hause Boeing (737 Max 8/ 787-9) und Embraer übernommen
und erfolgreich in die Flotte integriert. Als jüngsten Flottenzuwachs übernahm LOT im
März den ersten von vier bestellten Boeing 787-9 Dreamliner, mit 294 Sitzplätzen in
einer Dreiklassen Konfiguration.

Im Anschluss an die Präsentation wurde unter den anwesenden Flughafenfreunden
ein LOT 787 Dreamliner Modell verlost und an den Gewinner Walter Gallauner
überreicht.

Martin Dichler

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Tagung der Flughafenfreunde Österreichs

Nach Wien, Graz und Salzburg fand diesmal das jährliche Treffen der Flughafenfreunde Österreichs, welches von unserem Obmann Martin Dichler im Jahre 2014 ins Leben gerufen wurde in Linz statt. Die Flughafenfreunde Wien entsandten zu dieser Tagung, welche vom 6. bis 7. April stattfand, die Vorstandsmitglieder Heinz Loidl und Joseph Pochobradsky. Nach einem interessanten und umfangreichen Besichtigungsprogramm am Freitag, welches sowohl den zivilen als auch den militärischen Bereich des Flughafens abdeckte und mit der Beladung einer DHL Boeing 757 spätabends ihren krönenden Abschluss fand, folgte am Samstag das Seminar- und Diskussionsprogramm. Den Beginn machte Flughafenbetriebsleiter DI Markus Kugler welcher uns über Safety & Security sowie die rechtliche Situation rund um Flughäfen, im Speziellen natürlich von Linz, informierte. In einem zweiten Vortrag zeigte der Marketingleiter des blue danube airport linz, Ingo Hagedorn, standortbezogene Details der Bundesländerflughäfen auf, welche die divergierende Passagierentwicklung, speziell der Airports Graz und Linz, erklärt. Darüber hinaus brachte er mit der Vorstellung des neuen Pauschalreisegesetzes den Grundgedanken dieser Tagung, nämlich den Schwerpunkt auf die rechtliche Situation in den Vereinen und deren Vereinsaktivitäten zu legen, auf den Punkt.

Mit großem Interesse wurde schon vor der Veranstaltung dem erstmaligen Auftritt des neuen Grazer Vereins Airportclub entgegengesehen, welcher im vergangenen Jahr gegründet wurde und bis jetzt schon über eine ansehnliche Zahl von Mitgliedern verfügt. Die Obmänner Michel Sander und Kurt Trattner stellten den Verein via Powerpoint Präsentation ausführlich vor, wobei im Zuge dessen auch beide mehrmals betonten, offen für Kooperationen mit allen anderen Vereinen zu sein. Anschließend wurden im Verlaufe der Berichterstattung aus den Bundesländern von Seiten der Flughafenfreunde Wien der Generationswechsel im Vorstand, die Weiterführung unseres Mitglieder-Magazins Approach, nunmehr zweimonatlich mit Aufstockung des Redaktionsteams, sowie einige künftige Aktivitäten des Vereins, wie z.B. die Implementierung der Datenschutzgrundverordnung, welche ja bekanntlich für alle Vereine eine große Herausforderung darstellt, angesprochen. Obwohl diese Verordnung jeder Verein einzeln umzusetzen hat, kann eine offene und konstruktive Diskussion darüber, eventuelle Fehler bei der Implementierung vermeiden helfen. Auch bei anderen Themen, wie z.B. gemeinsam ausgerichtete Vereinsaktivitäten, wurde der Kooperationsgedanke neuerlich bekräftigt und neue Ideen eingebracht. Zu diesem Zweck wurde Michael David mit der Koordination von verbesserten Kooperationsmöglichkeiten zwischen den Vereinen betraut.

Mit der Einladung der Flughafenfreunde Innsbruck für die nächste Tagung in einem Jahr ging das Treffen in Linz erfolgreich zu Ende.

Die Teilnehmer der Flughafenfreunde Wien bedanken sich ganz herzlich für die exzellente Organisation und die warmherzige Gastfreundschaft während der gesamten Tagung bei den Linzer Flughafenfreunden unter der Leitung ihres Obmanns Robert Lang.

Einen ausführlicheren Bericht von diesem Treffen in Linz wird es im nächsten Approach geben.

Fotos: Flughafenfreunde Linz, Heinz Loidl

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Laudamotion & Ryanair

Laudamotion und Ryanair

In der letzten Woche gaben Laudamotion und Ryanair eine neue Partnerschaft in der Luftfahrt bekannt. Die irische Fluggesellschaft übernimmt zunächst einen Anteil von 24,9 Prozent an Laudamotion, der vorbehaltlich der Genehmigung durch die EU-Wettbewerbskommission später auf 75 Prozent erhöht werden soll. Ziel ist der weitere Ausbau der österreichischen Laudamotion GmbH mit Hauptsitz in Wien. Niki Lauda wird Vorsitzender des neu geschaffenen Laudamotion Vorstands und in seiner neuen Rolle dafür verantwortlich sein, Laudamotion als österreichische Low-Fare-Fluglinie am Markt für Linien- und Charterflüge zu etablieren.

Am 28. März wurde der Flugplan von Laudamotion für den Sommer 2018 bekannt gegeben: Ab Juni werden insgesamt 21 Flugzeuge von neun Städten in Österreich, Deutschland sowie der Schweiz aus operieren. Der Flugplan von Laudamotion für den Sommer 2018 wird mit 21 Flugzeugen, auf 9 Stützpunkten auf 65 Strecken auf 44 Flughäfen aufgenommen.

Die Vereinbarung mit Ryanair ermöglicht ein graduelles Wachstum von Laudamotion in Österreich mit einer Flotte von aktuell zehn Airbus-Flugzeugen. Neben finanzieller und geschäftlicher Unterstützung wird Ryanair Laudamotion sechs Wet-Lease-Flugzeuge für den Sommer zur Verfügung stellen, um Laudamotion die Bereitstellung eines umfangreichen Flugprogramms mit 21 Flugzeugen zu ermöglichen.
Vier Flugzeuge werden in Wien stationiert sein und bis zu dreimal täglich Palma de Mallorca anfliegen. Vier Laudamotion Flugzeuge werden in Berlin Tegel, sechs in Düsseldorf, jeweils eines in Köln, Frankfurt, München, Nürnberg und Stuttgart sowie zwei in Zürich stationiert sein.

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3. Piste – Sie kommt!

Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) teilte am 28.März offiziell mit, dass die Bewilligung zur Errichtung und zum Betrieb der geplanten dritten Start- und Landebahn am Flughafen Wien-Schwechat bestätigt wurde.

Die Ermittlungsergebnisse der Behördenentscheidung der niederösterreichischen Landesregierung zu diesem Projekt wurden im Zuge des Beschwerdeverfahrens durch das Bundesverwaltungsgericht einer ergänzenden und umfassenden Überprüfung unter Beiziehung von Sachverständigen unterzogen.

Das BVwG hatte nach der Aufhebung seiner ersten Entscheidung durch den Verfassungsgerichtshof im Juni 2017 neuerlich über die Beschwerden der Flughafen-Anrainer zu entscheiden. Dabei hatte der Verfassungsgerichtshof den Rahmen für die Berücksichtigung der öffentlichen Interessen vorgegeben. Daher war das Projekt vom Bundesverwaltungsgericht in allen Teilbereichen nochmals im Detail zu prüfen. Dabei wurden insbesondere der Bedarf nach einer weiteren Start- und Landebahn, die Berechnung der zusätzlichen Fluglärmemissionen sowie der CO2-Emissionen geprüft.
Der zuständige Senat, bestehend aus drei Richtern, hat nach detaillierter Prüfung entschieden, dass zusätzliche Auflagen etwa in den Bereichen Treibhausgasemissionen, Fluglärm oder beim Baustellenstaub vorzusehen sind.

So wird zu gewährleisten sein, dass innerhalb eines Zeitraumes von maximal fünf Jahren nach Inbetriebnahme der neuen Piste eine CO2-Neutralität des Flughafens erreicht wird.
Bereits vor Inbetriebnahme der dritten Piste sind Maßnahmen zu setzen, die eine Reduktion der CO2-Emissionsmengen um 30.000 Tonnen zur Folge haben. Diese Maßnahmen haben sich auf die Sparten Abfertigung, Triebwerk-Probeläufe oder etwa die stationäre Infrastruktur zu beziehen.

Zur Reduktion des Fluglärms wurden deutlich strengere Grenzwerte für den Tag und für die Nacht vorgeschrieben. Verschiedene Vorgaben zur Messung und Berechnung des Fluglärms wurden strenger angesetzt und präzisiert.
Auch beim Bau sind verschiedene zusätzliche Maßnahmen zu setzen, um die Bildung von Baustellenstaub möglichst zu verringern. Eine ordentliche Revision wurde zugelassen. Das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes ist in Kürze auf der Website des BVwG unter www.bvwg.gv.at abrufbar.

Flughafen Wien begrüßt die nunmehr positive Entscheidung für 3. Piste

„Damit wird ein zukunftsweisender Schritt zur Stärkung des Wirtschafts- und Tourismusstandortes Österreich gesetzt und dem Luftfahrtstandort Wien eine attraktive Wachstumsperspektive gegeben.“

Die im Erkenntnis enthaltenen umfangreichen Auflagen müssen nun auf ihre sachliche und rechtliche Grundlage geprüft werden. Abzuwarten gilt es auch, ob Projektgegner gegen diese Entscheidung die Höchstgerichte anrufen, die Frist dafür beträgt sechs Wochen. Davon hängt auch ab, wie sich der weitere Zeitplan für das Projekt gestalten wird, jedenfalls ist ein Realisierungsbeschluss erst möglich, wenn endgültige Rechtssicherheit besteht.

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Georgian Airways: BTS & VIE

Während die nationale Fluglinie Georgiens bereits seit Jahren höchst erfolgreich auf der Tiflis-Wien Verbindung operiert, nach Aussagen von Regional Manager Martin Niklfeld zählt der Wien-Flug zu den profitabelsten Strecken der Fluglinie, eröffnete man am 26.März eine neue zusätzliche Verbindung (jeweils Montag/Samstag) ins nur 60km entfernte Bratislava.
Am Flughafen Bratislava hieß man Georgian Airways mit einer farbenfrohen Wasserfontaine der Flughafenfeuerwehr sowie der landestypischen Begrüßung mit Brot &Salz durch eine Folkloregruppe willkommen!

Georgian Airways baut derzeit das Streckennetz massiv aus, und hat zu diesem Zweck erst im Jänner eine dritte Embraer 190 in die Flotte integriert. Das Sitzplatzangebot der Fluglinie hat sich alleine im vergangenen Jahr auf knapp 625.000 Sitzplätze (+47%) verdoppelt. Neben Bratislava wurden innerhalb eines Jahres zehn weitere europäische Destinationen in das Georgian Airways Streckennetz aufgenommen.

Radek Zabransky (Marketing Director BTS) sieht viel Potential in der Aufnahme der neuen Verbindung nach Georgien. Für Passagiere aus der Slowakei und Österreich bieten sich nun vier wöchentliche Flüge nach Georgien an. Die Möglichkeit, ein Georgian Airways Kombiticket auf der Strecke Bratislava-Tiflis-Wien zu buchen, erhöht zudem das Angebot für Geschäftsreisende.

Fotos: Tomas Haverlik & Martin Dichler

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Doha/HIA: „SKYTRAX Top 5″

Am 21.März wurde im Rahmen der Passenger Terminal Expo in Stockholm, der jährliche SKYTRAX Airport Award vergeben. Der Doha Hamad International Airport, Heimatflughafen von Qatar Airways belegte dabei den hervorragenden Platz 5. Der preisgekrönte Flughafen hat sich gegenüber dem Vorjahr um einen Platz verbessert. Bei der jährlichen Preisverleihung wurde dem HIA zum vierten Mal in Folge der Titel „Bester Flughafen im Nahen Osten“ verliehen. Zum dritten Mal in Folge erhielt er den Preis „Bester Staff Service im Nahen Osten“. Zusätzlich belegte er den vierten Platz als weltweit „Bester Flughafen zum Einkaufen“.

Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker verkündete: „Ich bin sehr stolz darauf, dass unser Drehkreuz, der Hamad International Airport, einen weiteren wichtigen Meilenstein auf seiner Reise erreicht hat und weiterhin für seine Exzellenz auf globaler Ebene anerkannt wird. Beim HIA stellen wir sicher, dass das Erlebnis unserer Passagiere am Boden so außergewöhnlich ist wie in der Luft. Die Auszeichnung als fünftbester Flughafen der Welt inspiriert uns dazu, weiterhin innovativ zu sein und sicherzustellen, dass diese hervorragende Einrichtung nicht nur ein Flughafen, sondern ein Reiseziel für sich ist.“

Die Auszeichnung gewann der HIA für seine innovativen Einrichtungen, den Fünf-Sterne-Kundenservice und das hochmoderne Terminal, in dem jedes Jahr mehr als 30 Millionen Passagiere an- und abreisen. Der HIA bietet eine Weltklasse-Erfahrung, die neu definiert, was Passagiere von einem Flughafen erwarten. Es ist einer der technologisch fortschrittlichsten Flughäfen der Welt mit umfangreichen Einzelhandelsoptionen, führenden gastronomischen Einrichtungen, exklusiven Lounges und einem Hotel- und Wellnesscenter mit Fitnessraum, Squashplatz, Swimmingpool und Spa. Außerdem wurde er im Januar 2017 von Skytrax als Fünf-Sterne-Flughafen zertifiziert. Er ist einer von nur sechs Flughäfen weltweit sowie der einzige im Nahen Osten, der diesen Titel erhalten hat.

Die Skytrax World Airport Awards basieren auf 12,85 Millionen Nominierungen von 110 Flugreisenden und umfassen 410 Flughäfen weltweit. Die Umfrage bewertet die Kundenzufriedenheit von über 39 wichtigen Leistungsindikatoren für Flughafendienstleistungen und -produkte, vom Check-in, Ankunft, Transfer, Einkaufen, Sicherheit und Einreise bis zur Abreise am Gate.

Im Rahmen des Events, belegte der als SKYTRAX 4-Sterne Airport ausgezeichnete Flughafen Wien, den 17.Platz im internationalen Ranking. Platz 10 belegte der VIE im Ranking als „World Best Airport Staff Service“ und Platz 8 im „World Best Airports for Dinning“. Zu den großen Gewinnern bei der Verleihung zählten naturgemäß die folgenden Flughäfen:

The World’s Top 10 Airports

1     Singapore Changi
2     Incheon
3     Tokyo Haneda
4     Hong Kong
5     Doha Hamad
6     Munich
7     Centrair Nagoya
8     London Heathrow
9     Zurich
10    Frankfurt

Skytrax, die internationale Ratingagentur für den Luftverkehr, ist weltweit dafür bekannt, das Meinungsbild der Passagiere über Bewertungen von Flughäfen und Fluggesellschaften zu repräsentieren. Die Skytrax World Airport Awards sind die renommiertesten Auszeichnungen für die Flughafenindustrie. Die Auswertung erfolgt durch die größte jährliche Kundenzufriedenheitsumfrage unter Flugreisenden in Bezug auf globale Flughäfen.

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RYANAIR IST NEUER PARTNER VON NIKI LAUDA

Ryanair Holding Plc gibt bekannt, dass mit heutigem Tag (20. März 2018) eine verbindliche Vereinbarung mit Niki Lauda abgeschlossen wurde. Ryanair unterstützt den Plan die Laudamotion GmbH, eine österreichische Airline mit Sitz in Wien, weiterzuentwickeln und auszubauen.

Laudamotion ist eine österreichische Fluglinie im Besitz von Niki Lauda, deren Vermögenswerte unter anderem A320 Flugzeuge aus der früheren Airline NIKI beinhalten. In den nächsten Wochen startet die Airline ihre Linien- und Charterflüge mit Verbindungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorwiegend zu Urlaubsdestinationen am Mittelmeer.

Ryanair wird gemäß dieser Vereinbarung zunächst 24,9% an Laudamotion übernehmen und vorbehaltlich der Zustimmung durch die EU Wettbewerbsbehörden seine Anteile auf 75% aufstocken. Niki Lauda wird dem neu geschaffenen Board von Laudamotion vorstehen und in seiner neuen Position auch weiterhin für die Implementierung der Strategie – die Etablierung von Laudamotion als österreichische Low Fare Airline  -verantwortlich sein.

Ryanair wird zudem finanziellen und Management Support bereitstellen und 6 Wetlease Flugzeuge zur Verfügung stellen, um das geplante Laudamotion Flugprogramm mit 21 Flugzeugen sicherzustellen. 

Die Kosten für dieses 75% Investment in Laudamotion (vorbehaltlich der Genehmigung durch EU Behörden) wird unter € 50 Millionen liegen, wobei Ryanair im ersten Jahr weitere € 50 Millionen für Start-Up und Kosten aus dem operativen Bereich übernehmen wird. Niki Lauda und  Ryanair werden mit dem bestehenden Management Team von Laudamotion weiterarbeiten und rechnen damit im dritten Jahr der Partnerschaft profitabel operieren zu können. Der Plan dafür sieht ein Wachstum der bestehenden Airbus Flotte auf 30 Flugzeuge vor.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt diese Partnerschaft Jobsicherheit her und ermöglicht zudem Karrieremöglichkeiten sowie Wachstum in allen Bereichen bei Laudamotion – von Cockpit Crew über Kabinenpersonal, Technik bis zu Mitarbeitern in der Administration.

Kunden profitieren von mehr Wettbewerb, der unmittelbar zu einer größeren Flugauswahl und günstigeren Tarifen führt.

Ryanair’s Michael O’Leary:

“Wir freuen uns gemeinsam mit Niki Lauda seine Vision einer erfolgreichen österreichischen Low Fare Airline für den Linien- und Chartermarkt zu entwickeln. Bei Laudamotion kommt eine Airbus Flotte zum Einsatz, das ist ein Projekt, das wir in der Ryanair Gruppe seit einigen Jahren verfolgen.

Laudamotion wird von der Partnerschaft stark profitieren. Die Airline bekommt Zugang zur Ryanair Flotte und unseren finanziellen Ressourcen. Laudamotion kann damit in einem Markt, der mit Austrian und Swiss von der Lufthansa Gruppe und ihren Hochpreistickets dominiert wird, rascher wachsen. Für Kunden aus Österreich und Deutschland bedeutet die Partnerschaft mit Laudamotion gute Nachrichten. Sie können sich auf echten Wettbewerb, mehr Auswahl und günstigere Tickets freuen. Gute Nachrichten auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Laudamotion. Sie profitieren von einer verbesserten Jobsicherheit und mehr Karrieremöglichkeiten in Wien und anderen Stationen. Gemeinsam mit Niki Lauda und seinem Team arbeiten wir daran Laudamotion – Österreich`s Low Fare Airline groß zu machen “

Niki Lauda, Chairman Laudamotion:

“Ich stehe für Wettbewerb und jeder weiß, dass ich Monopolen kritisch gegenüber stehe. Deshalb begeistert mich diese Partnerschaft mit Ryanair. Laudamotion kann sich jetzt als starker Mitbewerber behaupten und hat die Möglichkeit rasch und nachhaltig zu wachsen. Ein neuer Player in der Airlinewelt ist geboren und mein Ziel ist es, unseren Passagieren ein umfassendes Streckennetz zu günstigen Preisen zu bieten.“  

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Mission completed: OS Premium Economy Class

Im vergangenen September wurde die neue AUSTRIAN Premium Economy Class der Öffentlichkeit durch Austrian Vorstand Andreas Otto vorgestellt, jetzt ist der Umbau der Langstreckenflotte abgeschlossen.

Sukzessive hat Austrian Airlines alle elf Langstreckenflugzeuge ihrer Flotte mit der neuen Reiseklasse ausgestattet. Insgesamt wurden 228 neue Premium Economy Sitze eingebaut. Das zwölfte Langstreckenflugzeug, das Austrian Airlines im Frühjahr 2018 neu in die Flotte aufnehmen wird, wird ebenfalls mit der Premium Economy ausgestattet sein. Der eigens für die Lufthansa Group angefertigte Premium Economy Sitz wird vom Flugzeugsitz-Hersteller ZIM geliefert und beschert den Passagieren mit einem Sitzabstand von bis zu 97 cm oder 38 Inch viel Beinfreiheit. Zusätzliche Fußstützen entlasten die Beine während eines langen Fluges. Die Mittelarmlehne mit ausklappbarem Tisch zwischen den Sitzen mit einer persönlichen, breiten Armlehne für jeden Gast ermöglicht mehr Privatsphäre sowie mehr Platz zur Seite. Jeder Sitz ist darüber hinaus mit eigener Steckdose und USB-Anschluss ausgestattet.

Mehr Service in der neuen Reiseklasse

Die neue Premium Economy Class bietet aber weit mehr als nur einen deutlich bequemeren Sitz. So können Fluggäste in der neuen Reiseklasse zwei Gepäcksstücke mit jeweils bis zu 23 Kilogramm kostenlos einchecken und sich dann an Bord kulinarisch verwöhnen lassen: Sie wählen bequem aus der Menükarte ihr Lieblingsgericht, das auf Porzellangeschirr serviert wird. Für einen erholsamen Aufenthalt an Bord bekommt jeder Fluggast außerdem einen kleinen Kulturbeutel mit nützlichen Reise-Accessoires. Das umfangreiche Unterhaltungsprogramm an Bord wird Premium Economy Passagieren auf großen 12-Zoll-Touchscreen-Bildschirmen präsentiert.

Alle weiteren Informationen zur Premium Economy Class finden Austrian Airlines Passagiere unter:  http://premium-economy.austrian.at/de/

 

 

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Februar: Starkes Passagierplus

Am Standort Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen im Februar um 6,5% gegenüber dem Februar des Vorjahres auf 1.483.432 Reisende stark an. Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm um 5,9% zu, die Anzahl der Transferpassagiere stieg um 9,6% an. Die Flugbewegungen entwickelten sich im Februar 2018 mit plus 1,8% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ebenfalls deutlich positiv. Beim Frachtaufkommen verzeichnete der Flughafen Wien einen Anstieg von 3,5% im Vergleich zum Februar des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Osteuropa stieg im Februar 2018 um 11,0% an. Westeuropa verzeichnete ein Plus von 5,2%. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten stieg im Februar 2018 um 22,4% an, jenes in den Nahen und Mittleren Osten sank um 7,3%. Nach Nordamerika sank das Passagieraufkommen um 4,1%, nach Afria

Ein starkes Passagierplus gab es im Februar 2018 für den Flughafen Malta mit einem Zuwachs um 18,0%. Auch in Kosice gab es einen erfreulichen Anstieg um 27,6%.ka entwickelte sich das Passagieraufkommen mit plus 37,8% positiv.

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