Erfolgreicher Start des neuen Air-Liner Bus

Blaguss AirLiner am Flughafen Wien. Foto: Christian Lendl

Blaguss AirLiner am Flughafen Wien. Foto: Christian Lendl

Blaguss, Österreichs Experte im Linienverkehr, startete vor knapp vier Wochen mit einer neuen Buslinie zum Flughafen Wien Schwechat.
Die Wiener City und der Airport Vienna sind mit der schnellen, preisattraktiven Buslinie in nur 15 Minuten direkt miteinander verbunden.
Der Air-Liner pendelt vorerst 14x täglich zwischen dem Vienna International Busterminal (direkt an der U3 Erdberg) und dem Flughafen Wien Schwechat, Terminal 3 Bussteig 9 zwischen 05:05 Uhr und 22:45 Uhr.
Der neue Air-Liner überzeugt die Fahrgäste mit viel Platz für das Gepäck sowie der „low entry“-Bauweise, d.h. Passagiere steigen bequem im Niederflurbereich in den Reisebus, der auch mit zwei Plätzen rollstuhlgerecht ausgestattet ist.

Günstige Ticketpreise und Zeitkarten

Tickets sind online auf www.air-liner.at, am Vienna International Busterminal oder direkt im Bus beim Buspiloten erhältlich. Die Tickets „einfache Fahrt“ kosten für Erwachsene € 5,-, Tickets „hin & retour“ lediglich € 9,-. Kinder bis 5,99 Jahre fahren kostenlos, Kinder zwischen 6 und 11,99 Jahre bezahlen nur die Hälfte.

Für Beschäftigte am Flughafen Wien Schwechat gibt es ebenfalls ein attraktives Angebot: die Wochenkarte gibt es bereits um € 30,-, die Monatskarte um € 120,-; sie sind direkt beim Buspiloten erhältlich.

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„ALTITUDE“ Inflight-Magazin

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Im vergangenen Mai durften 28 Mitglieder unseres Vereines die Schönheit und Gastfreundschaft Moldawiens während einer Vereinsreise kennen lernen. Natürlich durfte während unseres Aufenthaltes ein Besuch am Flughafen Chisinau nicht fehlen (wir berichteten bereits ausführlich auf unserer Homepage).

Die nationale Fluglinie AIR MOLDOVA (9U) hat uns nicht nur günstig und sicher nach Moldawien gebracht, sondern auch alle Ausflüge und Besichtigungen vor Ort zu unserer vollsten Zufriedenheit organisiert. In der aktuellen Ausgabe des AIR MOLDOVA Inflight Magazins „ALTITUDE“ (Ausgabe Juli/August) findet sich nun zur Freude des Vereines und aller Teilnehmer der Reise, eine sechsseitige Berichterstattung über unseren Aufenthalt. Der Text (Copyright M. Dichler) wurde dafür von unserer Seite übernommen und nach einer Kürzung in die Englische und Moldawische Sprache übersetzt.

Passagiere von AIR MOLDOVA können sich auf ihren Flug während der nächsten beiden Monate nun ein Bild über unseren Verein und unsere Reise nach Moldawien machen. Für uns bedeutet diese umfangreiche Berichterstattung nicht nur eine wundervolle Werbung für unseren Verein, sondern auch eine große Wertschätzung unseres Besuches.

hier ein -Link- zum pdf

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SKYTRAX World Airline Awards 2016

Fünf der 10 weltweit besten Fluglinien steuern den Flughafen Schwechat an

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Alljährlich verleiht das Passagierbefragungsinstitut SKYTRAX die begehrten „World Airline Awards“ an die beliebtesten Fluggesellschaften weltweit. In diesem Jahr gaben mehr als 19 Millionen Passagiere aus 104 Ländern ihre Stimmen bei der Wahl zur beliebtesten Fluglinie ab. Die jährliche Skytrax Umfrage ist die weltweit größte Passagierbefragung zum Thema Kundenzufriedenheit und setzt sich aus 41 Leistungsmerkmalen zu Produkten und Serviceleistungen zusammen. Weiterlesen

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„Grüner Flughafen“

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Die Flughafen Wien AG führt ihre Nachhaltigkeitsstrategie konsequent fort und nimmt mit Juli 2016 die ersten Photovoltaikanlagen in Betrieb. Auf den Dachflächen eines Hangars und einer Gerätehalle erzeugen rund 2.000 Solarmodule auf einer Gesamtfläche von rund 3.200 m² künftig mehr als 500.000 kWh Solarstrom pro Jahr und tragen so zu einer klimafreundlichen und nachhaltigen Stromversorgung am Flughafen Wien bei.

„Die Nutzung von Photovoltaik ist ein weiterer wichtiger Schritt Richtung CO2-Neutralität für den Flughafen Wien. Damit ist es uns möglich sauberen Strom für den Eigenverbrauch zu produzieren und zur kontinuierlichen Reduzierung der CO2-Emissionen beizutragen. Ziel ist es, in den kommenden Jahren jährlich bis zu 4.000 m² Modulfläche am Standort zu errichten.“, so Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

2017: Rund 5.000 m² Photovoltaikfläche am Dach des Air Cargo Centers

In weiteren Ausbauschritten werden Dachflächen bestehender und neu errichteter Immobilien am Standort verwendet. Als nächstes Großprojekt wird das Dach des Air Cargo Centers mit Photovoltaikanlagen im Ausmaß von rund 5.000 m² bestückt, was mehr als eine Verdoppelung im nächsten Jahr bedeutet.

Energiegewinnung für den Eigenverbrauch am Standort

Die Nennleistung der Solarmodule liegt zwischen 236 und 273 kWp und erbringt somit einen jährlichen Ertrag von rund 500.000 kWh. Der aus der Photovoltaikanlage entstehende Gleichstrom wird durch Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt und anschließend in die nächstgelegenen Trafostationen in das Flughafen-Netz eingespeist. Der vollautomatische und selbst erzeugte Photovoltaikstrom reduziert den Strombezug aus dem öffentlichen Netz.

Energieeffizienz im Fokus

Für das vorbildliche Umweltmanagement erhielt die Flughafen Wien AG von Umweltminister Andrä Rupprechter den EMAS-Preis 2016. So erstellt die Flughafen Wien AG jährlich eine CO2-Bilanz. Durch ein unternehmensweites Programm zur Verbesserung der Energieeffizienz wurden der CO2-Ausstoß in den letzten drei Jahren um rund 20% und der Energieverbrauch je Verkehrseinheit um rund 12% reduziert. Auch in den kommenden Jahren setzt die Flughafen Wien AG auf Energieeffizienz und will so bis zum Jahr 2022 deutliche Effizienzsteigerungen beim Strom-, Wärme-, Kälte- und Treibstoffverbrauch erreichen. Dadurch soll der CO2-Ausstoß pro Verkehrseinheit weiterhin kontinuierlich reduziert werden.

Airport für vorbildliches Umweltmanagement zertifiziert und ausgezeichnet

Nachhaltigkeit ist ein klares Unternehmensziel der Flughafen Wien AG und somit tief in der Unternehmensstrategie verankert. Deshalb wurde ein sogenanntes UMS – ein professionelles und systematisches Umweltmanagementsystem – eingerichtet, mit dem Umweltaspekte und deren Auswirkungen identifiziert und anhand einer Nutzwertanalyse bewertet werden können. Für die Zielerreichung gesetzte Maßnahmen werden mittels Kennzahlen festgelegt und in jährlichen Managementreviews, sowie in internen und externen Audits, überprüft. Um die Rechtskonformität des Betriebs in Bezug auf geltendes Umweltrecht sicherzustellen, werden im UMS auch umweltrelevante Vorschriften erfasst und daraus entstehende Verpflichtungen umgesetzt. Das 2015 eingeführte „Eco-Management und Audit Scheme“ (EMAS) gibt essentielle Leitlinien vor, um den Umweltschutz effizient und erfolgreich zu organisieren. Zudem werden durch die Implementierung von EMAS die Anforderungen des Energieeffizienzgesetzes erfüllt.

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Turbomotor Luftfracht

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Am Standort Flughafen Wien war das Passagieraufkommen im Juni 2016 mit -1,0% auf 2.148.547 Reisende gegenüber dem Juni des Vorjahres leicht rückläufig. Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg um 1,4% an, während die Anzahl der Transferpassagiere um 6,5% zurückging. Die Gründe für den Rückgang sind vor allem Kapazitätsreduktionen bei Fluglinien, die Folgen der Terrorakte in Brüssel, sowie die Krisensituationen in Russland, der Türkei und in Nordafrika. Die Flugbewegungen gingen im Juni 2016 um 1,4% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zurück. Ein deutliches Wachstum verzeichnete der Flughafen Wien beim Frachtkommen mit einem Plus von 11,9% im Vergleich zum Juni des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa stieg im Juni 2016 um 0,5% leicht an, Osteuropa verzeichnete hingegen einen Rückgang um 2,0%. Das Passagieraufkommen in den Fernen Osten nahm im Juni 2016 um 3,5% zu, jenes in den Nahen und Mittleren Osten ging um 6,1% zurück. Nach Nordamerika stieg das Passagieraufkommen um 5,3% an, nach Afrika ging das Passagieraufkommen um 30,8% zurück.

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Wetterglück am dritten „OPEN AIR“ Abend

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Der vergangene „OPEN AIR“ Vereinsabend auf der Besucherterrasse des Flughafen Wien stand wieder einmal auf Messers Schneide. Kaum zwei Stunden vor Beginn unseres inzwischen dritten Freiluftabends gab es ein heftiges Unwetter über Schwechat und es schien fast so, als müssten wir in ein Alternativquartier ausweichen. Doch so schnell wie das Unwetter kam, so schnell war es auch wieder verschwunden und der Abend konnte dank der Hilfe einiger fleißiger Helfer aus unserem Mitgliederkreis, planmäßig abgehalten werden. Weiterlesen

Juni: PEOPLE´S mit Passagierrekord

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Die außergewöhnliche Aktion „Du machsch de Pris“ hat international für viel Aufmerksamkeit gesorgt und People’s Viennaline im Juni einen neuen Passagierrekord beschert.

Der Sonntagsblick zeichnete People’s Viennaline gar als „ Die verrückteste Airline der Schweiz“ aus. Mit 9‘372 Passagieren auf insgesamt vier täglichen Flügen zwischen Altenrhein und Wien, hat die aussergewöhnliche Aktion im Juni zu einem neuen Monatsrekord beigetragen. Auch das finanzielle Resultat des vom Flugpassagier selbstbestimmten Preises liegt deutlich über den Erwartungen.

Dazu Daniel Steffen, CEO der People’s Air Group: „Mit bezahlten Preisen von über 200 Franken pro Strecke und einem Durchschnittspreis pro Passagier, der deutlich über den Erwartungen lag, zeigen unsere Kunden dass sie durchaus in der Lage sind, den Wert einer Dienstleistung und eines tollen Produkts richtig einzuschätzen und einen angemessenen und fairen Preis zu bezahlen“.

Aufgrund der sehr guten Erfahrungen wird die Aktion des selbstbestimmten Flugpreises ohne die geplante Unterbrechung auch im Juli und August angeboten und wie bereits angekündigt bis Ende Oktober weiter geführt.

Im traditionell reduzierten Sommerferienflugplan können die Passagiere auf folgenden Flügen den Flugpreis selbst bestimmen:

14./15./21./22. Juli und 8./9. September:

PE102 (Abflug Altenrhein 09.55, Ankunft Wien 10.55)
PE105 (Abflug Wien 16.15, Ankunft Altenrhein 17.15)

25. Juli bis 9. September

PE106 (Abflug Altenrhein 17.55, Ankunft Wien 18.55)
PE101 (Abflug Wien 08.10, Ankunft Altenrhein 09.10)

12. September bis 28. Oktober

PE 103 (Abflug Wien 12.40, Ankunft Altenrhein 13.40)
PE104 (Abflug Altenrhein 14.35, Ankunft Wien 15.35)

Flugtickets zum selbstbestimmten Preis können maximal 1 Stunde vor Abflug am Schalter am Flughafen Altenrhein und Wien für diese Flüge gekauft werden. Telefonische Auskünfte zu freien Plätzen oder Internet Reservierungen sind nicht möglich. Eine Kombination mit anderen Hin- oder Rückflügen ist zum verfügbaren Preis jederzeit möglich. 10% des vom Passagier bestimmten und bezahlten Flugpreises geht als karitative Zuwendung an das in Trogen/Schweiz beheimatete Kinderdorf Pestalozzi.

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WELCOME: EMIRATES A-380

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Heute war es endlich soweit, Emirates startete mit seinen regelmäßigen A380 Flügen! Der Flughafen Wien begrüßte das Emirates Flaggschiff bei der heutigen Landung standesgemäß mit traditionellen Wasserfontänen am Vorfeld. Rund 750 Interessierte, Plane Spotters und Gratulanten verfolgten den denkwürdigen Moment live vor Ort von der Besucherterrasse und in ausgewählten Touren am Vorfeld.

Mit dem Einsatz des Emirates A380 auf dieser Strecke ist Wien die 41. Destination innerhalb des globalen Netzwerks der internationalen Fluglinie. Passagiere aus Österreich genießen das Emirates A380-Erlebnis am Flug von Wien nach Dubai sowie auf vielen weiteren Routen im weltweiten Streckennetz. Mit dem Einsatz des Airbus A380 kommt die Fluggesellschaft der steigenden Nachfrage nach Flügen zwischen Österreich und den aufstrebenden Märkten in Asien, Afrika sowie dem Nahen und Mittleren Osten über das Drehkreuz Dubai nach.

Flugplan Dubai-Wien mit dem A380:

  • EK 127 startet täglich in Dubai um 08:55 Uhr und landet in Wien um 12:55 Uhr.
  • EK 128 verlässt Wien um 15:05 Uhr und erreicht Dubai um 22:45 Uhr.

Flugzeiten beziehen sich auf den Sommerflugplan; jeweils Ortszeiten.

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OS Pilotenmangel: 300 Flüge gestrichen!

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Aufgrund der laufenden Einflottung von 17 modernen Embraerjets und der damit in Verbindung stehenden Schulungen von Piloten ist es in den letzten Monaten bei Austrian Airlines leider immer wieder zu kurzfristigen Ausfällen gekommen. Betroffen waren davon vor allem Regionalflüge. Um die gewohnte Zuverlässigkeit wieder zu erlangen, wird die österreichische Fluglinie im Sommer ihr Flugprogramm ändern und ausdünnen. Die Langstrecke und Urlaubsflüge (Charter) sind nicht betroffen.

CEO Kay Kratky dazu: „Austrian Airlines stand stets für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Um diesem Ruf gerecht zu werden, haben wir beschlossen, unser Flugprogramm im Sommer auszudünnen. Wir werden unseren Passagieren in den nächsten Tagen Umbuchungsangebote machen.“

Insgesamt plant Austrian Airlines in den Sommermonaten Juli und August rund 23.000 Flüge, wovon etwa 300 Flüge gestrichen werden müssen. Um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, wird die Fluglinie das Flugprogramm bei solchen Destinationen ausdünnen, die mehrmals täglich angeflogen werden und somit Flugrotationen zusammenlegen. Typische Destinationen sind zum Beispiel Bukarest, Prag, Sofia und Zagreb. Die betroffenen Fluggäste werden in den nächsten Tagen und Wochen einen Umbuchungsvorschlag erhalten. Kunden müssen daher aktiv nichts tun, sie werden von der Fluglinie oder dem Reisebüro angeschrieben. Sollte der Umbuchungsvorschlag nicht angenommen werden, kann der Fluggast gegen Rückerstattung des Ticketpreises vom Flug zurücktreten.

Die Hintergründe: Aufwendige Pilotentrainings und zu wenige Piloten

Nach der erfolgreichen Restrukturierung hat Austrian Airlines bereits im vergangenen Jahr gestartet, Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Flugbetriebs umzusetzen. Dazu gehörten neben der Verbesserung der Flugplanung, Managementwechsel im Bereich der Flugbetriebsadministration, die externe Anmietung von Flugzeugen mit Crews (sogenannte Wet Leases) sowie der massive Aufbau von neuen Piloten. Insgesamt hat Austrian Airlines in den vergangenen 12 Monaten 110 Piloten aufgenommen, sodass der Flag-Carrier heute etwa 1.000 Piloten beschäftigt. Das Problem: Etwa 10 Prozent des gesamten Pilotenkorps kann aufgrund der aufwendigen Trainings, die durch das im Kollektivvertrag geregelte Karrieremodell bedingt sind und die zwischen 3 und 6 Monaten dauern, noch nicht eingesetzt werden. Daher stehen bei kurzfristigen Ausfällen von Crews keine Standby-Reserven zur Verfügung. Und genau diese Reserven möchte Austrian Airlines nun für den Sommer aufbauen.

CEO Kay Kratky: „Ich entschuldige mich bei unseren Fluggästen für die Unannehmlichkeiten. Nach der Erfahrung des vergangenen Jahres ist es mir aber lieber 99% des Programmes zuverlässig zu fliegen, als 100% unzuverlässig.“

Personalaufbau im Laufen

Austrian Airlines betreibt eine Flugzeugflotte von 76 Flugzeugen, mit denen etwa 320 Flüge pro Tag absolviert werden. Die Regelmäßigkeit des Flugbetriebs betrug im ersten Quartal 98,7 Prozent, die Abflugspünktlichkeit lag bei 90,5 Prozent und die Ankunftspünktlichkeit bei 90,3 Prozent.

Der Personalstand der Austrian Airlines lag zum Stichtag 31. März 2016 bei 6.149 Mitarbeitern (31.3.2015: 6.021 Mitarbeiter). Der Aufbau von 128 Mitarbeitern (+2,1 Prozent) fand vor allem in den Bereichen Cockpit und Kabine statt. Austrian Airlines beschäftigt rund 1.000 Piloten. Mit der Neuaufnahme der Piloten soll die Zahl dieses Jahr auf 1.070 steigen.

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Winterflugplan: easyJet nach Lyon

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Im kommenden Winterflugplan nimmt easyJet eine neue Verbindung ab Wien nach Lyon auf. Ab Herbst 2016 bietet die Airline dreimal wöchentlich Flüge von Wien in die französische Stadt an.

Die neue Verbindung nach Lyon startet ab 2. November 2016 jeweils Montag, Mittwoch und Freitag. Die Preise für die Flüge starten ab 37,50 €. Lyon ist die Hauptstadt der Region Auvergne–Rhône-Alpes im Südosten Frankreichs. Mit 500.715 Einwohnern ist sie nach Paris und Marseille die drittgrößte Stadt des Landes. Lyon ist vor allem für seine Altstadt bekannt, die gemeinsam mit der Halbinsel Lyon seit 1998 Weltkulturerbe der UNESCO ist.

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