Volotea bedient neu ab Wien Nantes, Marseille und Genua

Der spanische Low-Cost-Carrier Volotea bedient seit 7. April von Wien aus die beiden Städte Nantes und Marseilles. Die italienische Hafenstadt Genua kommt ab 8. April ebenfalls dazu. Die Fluglinie bedient die neuen Strecken saisonal von April bis Oktober und hebt insgesamt fünfmal wöchentlich aus Wien ab: Jeweils Donnerstag und Sonntag fliegt Volotea in die französische Großstadt Nantes, die für ihre historische Baukunst und weitreichende Flusslandschaften bekannt ist und im Jahr 2010 neben vier weiteren zur Umwelthauptstadt Europas ernannt wurde. Marseilles, die älteste Stadt Frankreichs und eine der bedeutendsten Hafenstädte Europas, wird jeweils Montag und Freitag angeflogen. Die Hafenstadt Genua, die mit zahlreichen Kirchen, Museen und Kunstgalerien als eine der kulturell wertvollsten Städte Italiens gilt und Ausgangspunkt für zahlreiche Mittelmeerkreuzfahrten ist, wird wöchentlich jeweils Samstag angeflogen. Bedient werden die Strecken entweder mit einer Boeing 717 oder einem Airbus A319.

„Es erfüllt uns mit großem Stolz, die prestigeträchtige Stadt Wien in unser Streckennetz aufzunehmen und die Hauptstadt Österreichs mit drei Destinationen in Europa zu verbinden. Wien gilt für Volotea als strategisch wichtige Destination in Europa, die Freizeit- und Geschäftsreisende speziell aus Italien und Frankreich anzieht. Es ist unser Ziel, starke Geschäftsbeziehungen zu Passagieren und Reisepartnern aus Österreich aufzubauen und damit noch bessere und bequemere Reiseerfahrungen nach Nantes, Marseilles und Genua zu ermöglichen“ erklärte Pierfrancesco Carino, Chief Sales Officer von Volotea.

Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG sagte: Mit Volotea begrüßen wir den derzeit drittgrößten und am schnellsten wachsenden Low-Cost-Carrier Europas in Wien. Dieser erfreuliche Zuwachs macht einmal mehr deutlich, dass Airlines das Potential des Standortes Wien für den innereuropäischen Leisure-Reiseverkehr erkennen. Mit Nantes und Marseille bieten wir ab sofort insgesamt neun Destinationen und 101 wöchentliche Verbindungen nach Frankreich an. Die neue Verbindung nach Genua bietet künftig besonders bequeme Anreisemöglichkeit zu Mittelmeerkreuzfahrten“.

Volotea verfügt derzeit über insgesamt 28 Flugzeuge: 18 Boeing 717 (125 Sitzplätze) sowie 10 Airbus A319 (150 Sitzplätze). Seit der Gründung der Airline im April 2012 beförderte Volotea über 10 Millionen Passagiere in Europa, allein in diesem Jahr werden 4,3 Millionen Fluggäste erwartet. 243 Strecken zwischen 79 kleineren und mittleren Städten in 16 Ländern werden in diesem Jahr bedient.

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Kosice im Aufwind!

Am Flughafen Kosice (Slowakei), ein Tochterunternehmen der Flughafen Wien AG, freut man sich über die Aufnahme von neuen Flugverbindungen durch die Billigfluggesellschaft WIZZAIR. So hat die größte Low Cost Airline in Mittel- und Osteuropa, innerhalb von nur wenigen Tagen die Aufnahme von Flügen nach Tel Aviv und Köln/Bonn angekündigt. Ab 23.Juni startet Wizzair zweimal wöchentlich (Montag, Freitag) nach Israel und ab 25.Juni beginnen jeweils Donnerstag und Sonntag, die neuen Flüge nach Köln-Bonn. Wizzair bietet das einfache Flugticket ab Kosice bereits ab € 19,99.- (Köln-Bonn) und € 34,99.- (Tel Aviv) unter www.wizzair.com an.

Wie auf vielen Flughäfen zeigt sich auch am Flughafen Kosice, dass die Billigfluglinien der Antrieb des stetigen Erfolges sind. Seit der Aufnahme der WIZZAIR Flüge nach Kosice im September 2013, investiert die Fluglinie stetig in die Entwicklung und Ausbau des Streckennetzes. Im Sommer 2015 wurde der Flughafen Kosice zur 20.Station von Wizzair in Europa erkoren. 42 Mitarbeiter und ein Airbus 320 sind seitdem auf dem Flughafen der VIE-Tochter stationiert.

Der positive Aufwärtstrend am Flughafen Kosice hält genauso wie bei der zweiten VIE-Tochter in Malta, auch im heurigen Jahr an. Im Februar konnte ein kräftiges Passagierplus von +7,5% verzeichnet werden.

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Jamie´s Deli

Der Flughafen Wien ist ab sofort um eine kulinarische Attraktion reicher: Der britische Starkoch Jamie Oliver eröffnet erstmals in Österreich und nimmt im ersten Schritt das Take-Away-Konzept „Jamie’s Deli“ im Terminal 3 in Betrieb. Angeboten wird eine Vielzahl an schnell zubereiteten und gesunden italienischen Speisen zum Mitnehmen, vom Honey Toasted Granola Pot über gefüllte Sandwiches bis hin zu zahlreichen Salat-Variationen. Die Jamie Oliver-Betriebsfläche wird, gemeinsam mit dem Investor und Betreiber SSP – The Food Travel Experts, erweitert. So eröffnet Ende 2017 das Restaurant „Jamie’s Italian“, gefolgt von einer Jamie Oliver-Bar Mitte 2018.

„Der sukzessive Ausbau der hochqualitativen Küche von Jamie Oliver ist ein zentrales Element unserer Qualitätsstrategie im Food & Beverage-Bereich und wird das kulinarische Angebot für Passagiere und Mitarbeiter am Flughafen Wien immens erweitern. Das im ersten Schritt implementierte Take-Away-Konzept „Jamie’s Deli“ ist ein exzellenter Appetizer in Hinblick auf das zu realisierende Gesamtkonzept der Jamie Oliver-Gastronomieflächen am Airport.“, zeigt sich Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, über den ersten Meilenstein erfreut.

Erster Meilenstein: „Jamie’s Deli“ im Terminal 3

Der britische Starkoch, Unternehmer und Buchautor Jamie Oliver eröffnet österreichweit den ersten Gastronomiebetrieb. Den Auftakt macht er mit seinem Take-Away-Konzept „Jamie’s Deli“ am Flughafen Wien im Terminal 3, nahe den F- und G-Gates. Das Lokal erstrahlt im rustikal-urbanen Stil und lockt Passagiere mit einem vielfältigen Angebot an Take-Away Gerichten für jede Tageszeit. Zur Auswahl stehen frische Smoothies, gefüllte Sandwiches, Pizzen und zahlreiche Salat-Variationen. In den Morgenstunden werden ein Englisches Frühstück sowie Croissants und Gebäck angeboten. „Jamie’s Deli“ ist täglich von 05:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Betrieben wird es von SSP – The Food Travel Experts.

Regionalität & Nachhaltigkeit groß geschrieben

Jamie Oliver setzt auf Nachhaltigkeit und auf regionale Produkte – der gesunde Lifestyle steht im Mittelpunkt. Verarbeitete Lebensmittel werden einem strikten Prüfungsvorgang unterzogen und müssen den hochqualitativen Standards der Jamie Oliver Restaurant Group entsprechen. So werden beispielsweise Eier aus der Freilandhaltung und Fische aus nachhaltigen, anerkannten Fischereien bezogen. Außerdem verzichtet Jamie Oliver auf jegliche Konservierungsstoffe.

 Jamie Oliver-Gastronomieangebot wird sukzessive erweitert

Schrittweise werden zwei weitere Gastronomiebetriebe der Jamie Oliver Restaurant Group im Terminal 3 errichtet. So wird voraussichtlich Ende 2017 das populäre „Jamie’s Italian“, in dem Passagiere in entspannter Restaurantatmosphäre mediterrane Speisen und ein hochqualitatives Service genießen können, eröffnet. Exklusive Cocktails sowie kleine Snacks werden bei der Bar des Starkochs ab Mitte 2018 angeboten werden. Die Jamie Oliver-Lokalitäten werden eine Fläche von über 800 m² einnehmen. Gut erreichbar sind sie für Passagiere, die bei den F- und G-Gates abfliegen.

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MOXY Vienna Airport öffnet seine Pforten

Nach nur einem Jahr Bauzeit, eröffnete am 29.März das neue trendige Hotel Moxy Vienna Airport nur unweit des Flughafenterminals seine Pforten. Das Hotel der Mariott Gruppe, verfügt über 405 Zimmer und bietet auf einer Fläche von 14.000 m2, alles was das der junge Hotelgast wünscht. Keine Frage, dass bunte Moxy Vienna Airport bringt viele frische Ideen in die Hotelerie am Standort Flughafen. Durch die Eröffnung des neuen VIE Hotels, verfügt man am Standort nun über eine Kapazität von insgesamt 904 Hotelzimmer.

Moxy Capitain Michael Dorfer und Sabine Lehner (Cluster Director of Sales&Marketing) sind stolz auf das erste österreichische Moxy Hotel und zugleich das größte Moxy Hotel weltweit. Beide haben in den letzten Monaten mit ihrem Team viel Energie und Kraft in ihr neues „Hotelbaby“ gesteckt und auch Flughafendirektor Dr.Günther Ofner freut sich über den neuen „Farbtupfer“ am Flughafen Wien. Das neue Hotel wird seiner Aussage nach eine neue Attraktion am Flughafen Wien werden. Die Mariott Hotelgruppe ist mit ihrem Projekt Moxy Hotel ein wichtiger Bestandteil und Pionier der Airport City!

Das fertige Produkt überzeugt! Neben einem Food & Beverage Bereich, zwei Meeting Räumen und einer Bibliothek, verfügt das in einem bunten urba-industrial Design gehaltene Hotel, über 405 modern ausgestattete Gästezimmer mit extra schnellen WLAN, USB Anschlüssen, sowie einen 42 Zoll- Flachbildschirm.

Einen ausführlichen Bericht zum Hotel findet sich in unserer Mai Approach Ausgabe!

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Fliegender Donauwalzer

Den Donauwalzer gibts jetzt nicht nur an Bord der Austrian Airlines Flüge, sondern auch außen drauf: Rechtzeitig vor Start der neuen Flüge nach Los Angeles, hat Austrian Airlines die Boeing 777 mit dem Namen „Spirit of Austria“ mit einer 45 Meter langen Notenzeile des Donauwalzers verziert. Die Notenzeile zeigt den Auftakt des von Johann Strauss im 19. Jahrhundert komponierten Musikstücks, das in der Langform „An der schönen blauen Donau“ heißt und heuer das 150 jährige Jubiläum feiert. Am Flugzeug ist außerdem der Slogan „mySound of Austria“ zu sehen und eine Flugbegleiterin, die den Donauwalzer in die Welt verbreitet.

72 Prozent der Kunden wollen den Donauwalzer

Der Donauwalzer steht international für Österreich, seine Kultur und seine lange musikalische Tradition. Er ist eng verbunden mit Wien und seiner Ballkultur und wird in Österreich regelmäßig zum Jahreswechsel gespielt. Bei Austrian Airlines ist er seit vielen Jahren auf den Flügen beim Boarding und De-Boarding zu hören. So ist er mittlerweile fix mit dem rot-weiß-roten Carrier verbunden und fester Bestandteil der Marke Austrian Airlines geworden. Auch eine im Frühjahr 2016 durchgeführte Online-Umfrage hat bestätigt, dass dieser bei Austrian Airlines nicht wegzudenken ist: 72 Prozent von 2.500 befragten Kunden haben sich klar für den Beibehalt des Donauwalzers an Bord der Austrian Airlines Flüge ausgesprochen.

Sonderbeklebung über den gesamten Rumpf

Der Donauwalzer wurde mittels einer Sonderbeklebung auf der Boeing 777-200 mit dem Kennzeichen OE-LPD angebracht. Was einfach klingt, ist mit einem großen Aufwand verbunden: Die Kleber bestehen aus 38 Einzelteilen und erstrecken sich über eine Nettofläche von 52 m². Die Boeing 777-200 ist 63,7 Meter lang. Die Notenzeile ist ca 45 Meter lang und erstreckt sich somit fast über den gesamten Rumpf des Langstrecken-Flugzeuges. Die Beklebung hat ganze 3 Tage in Anspruch genommen.

Foto: c.) Felipe Kolm

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Russische S7 Airlines verbindet Wien mit Moskau

Noch mehr Verbindungen in die russische Hauptstadt: Seit Sonntag, 26. März 2017, bedient die russische Fluglinie S7 Airlines eine neue Frequenz zwischen Wien und Moskau-Domodedovo. Im Rahmen eines Pressetermins eröffneten Alexey Leonov, Deputy General Representative Europe von S7 Airlines und Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG gestern Abend, am Montag dem 27. März 2017, die neue Flugverbindung.

„Der kontinuierliche Zuwachs an Frequenzen in die russische Hauptstadt ist ein wichtiger Impuls für eine gute Entwicklung des Osteuropa-Verkehrs ab Wien. Wir freuen uns sehr, dass sich S7 Airlines dazu entschieden hat eine neue Verbindung nach Wien aufzunehmen. In Summe wird Moskau im aktuellen Flugplan damit bis zu siebenmal täglich bedient.“ so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG über die neue Flugverbindung.

„Über den Winter hat S7 Airlines bereits Verbindungen in die beliebten österreichischen Skiregionen Salzburg und Innsbruck angeboten. Nun bieten wir für Interessierte von Kunst-, Kultur und Architektur auch Flüge in die faszinierende, österreichische Hauptstadt Wien an. Wir freuen uns auch Passagiere aus Wien bei uns an Bord begrüßen zu dürfen. Über einen kurzen Stopp in Moskau-Domodedovo sind auch weitere russische Städte bequem mit S7 Airlines erreichbar.” sagt Alexey Leonov, Deputy General Representative Europe von S7 Airlines.

Tägliche Verbindung nach Moskau-Domodedovo

Die russische Fluglinie S7 Airlines bedient die Strecke zwischen Wien und Moskau-Domodedovo fünfmal wöchentlich (Mo, Mi, Fr, Sa, So) und ab Mai täglich mit einem Airbus 319. Aus Moskau startet S7 Airlines um 15:00 Uhr und kommt um 17:00 Uhr in Wien an. Der Rückflug hebt um 17:55 Uhr aus Wien ab und landet um 21:40 Uhr wieder in Moskau-Domodedovo.

Foto und Text: Heinz Loidl

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Flughafen legt Veto ein!

Nachdem der Vorstand am 22.3. Einspruch gegen das Urteil gegen die 3.Piste eingebracht hat, haben die beiden Vorstände kürzlich zum Einspruch im Rahmen einer Pressekonferenz Stellung genommen. Nach 16 Jahren Projektarbeit und Ausgaben von rund 100 Mil. Euro, wurde ein – so Dr. Ofner – weltweit einzigartiger Grund zur Ablehnung begründet. Der Inhalt der Entscheidung ist unschlüssig, widersprüchlich und willkürlich, so Mag. Jäger. Vom Passagierwachstum ist der Bedarf der Piste gegeben, die CO2-Emissionen werden ungerechtfertigt dem Flughafen zugeordnet, da dieser für Überflüge Global zugeordnet werden muss. Sollte im 2. Anlauf eine Genehmigung zum Bau der Piste kommen, wäre eine Inbetriebnahme wohl nicht vor 2030 wahrscheinlich.

Karl Freiberger

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EUROWINGS mit 15 neuen Destinationen

Mit Sommerflugplan 2017, der seit 26. März 2017 in Kraft ist, nimmt Eurowings neue Destinationen ins Streckennetz auf: Neu ab Wien erreichbar ist etwa Birmingham, die zweitgrößte Stadt Großbritanniens. Zusätzlich werden Verbindungen nach Brindisi, Ibiza, Kavala, Lamezia Therme, Madrid, Malta, Mytilene, Nizza, Olbia, Paphos, Porto, Samos, Santorin und Zadar aufgenommen. Im Rahmen eines Fototermins wurden die neuen Routen heute, am 27. März 2017, offiziell von Robert Jahn und Dieter Watzak-Helmer, Geschäftsführer von Eurowings Europe und Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, eröffnet.

„Mit insgesamt 34 Destinationen und 203 wöchentlichen Frequenzen hat sich das Flugangebot von Eurowings ab Wien im Vergleich zum Vorjahr  beinahe verdoppelt. Die deutsche Fluglinie hat sechs Airbus 320 bei uns in Wien stationiert. Wir freuen uns sehr über diese tolle Expansion, besonders die neue Direktverbindung nach Birmingham, eine der meistbesuchten Städte Großbritanniens, ist eine tolle Ergänzung zum bestehenden Flugangebot ab Wien.“ so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

„Eurowings ist die zurzeit am schnellsten wachsende Airline Europas. Dabei freuen wir uns insbesondere über die hohe Nachfrage nach unseren günstigen Angeboten in Wien und über das tolle Feedback, das wir von Eurowings Kunden erhalten. Mit dem ab Ende März beginnenden Sommerflugplan werden wir eine Vielzahl neuer Verbindungen ins Streckennetz aufnehmen“, sagt Robert Jahn, Geschäftsführer der Eurowings Europe.

Sechs Mal pro Woche in die Millionenstadt Birmingham

Neu und regelmäßig ab Wien erreichbar ist die zweitgrößte Stadt Großbritanniens, Birmingham: Die deutsche Low-Cost Airline bedient mit Sommerflugplan 2017 die neue Direktverbindung zwischen Wien und Birmingham insgesamt sechs Mal wöchentlich mit einem Airbus 319. Der Abflug in Wien findet jeweils Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag um 17:45 Uhr statt, in Birmingham kommt das Flugzeug um 18:45 Uhr an. Aus Birmingham startet ein Flugzeug jeweils Montag bis Freitag und Sonntag um 19:45 Uhr und landet um 23:05 Uhr in Wien.

Zahlreiche neue Verbindungen mit Sommerflugplan 2017

Regelmäßig erreichbar sind neben Birmingham ab Sommer 2017 auch jeweils sechsmal wöchentlich Madrid, die Hauptstadt Spaniens und Nizza, die Hafenstadt im Südosten Frankreichs. Außerdem werden im Sommerflugplan 2017 saisonal zahlreiche weitere Verbindungen in beliebte Urlaubsdestinationen aufgenommen: Nach Griechenland hebt Eurowings jeweils einmal pro Woche nach Paphos und Mytilene, sowie zweimal pro Woche nach Santorin und Samos und dreimal pro Woche nach Kavala ab. Mit einem wöchentlichen Flug nach Lamezia Therme, sowie drei wöchentlichen Flügen nach Olbia und Brindisi wird Italien noch besser erreichbar. Zweimal pro Woche geht es außerdem neu nach Malta sowie Porto in Portugal und Ibiza in Spanien. Zadar in Kroatien wird ab April zweimal pro Woche angeflogen, ab 03. Mai 2017 wird auf drei wöchentliche Flüge aufgestockt.

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Austrian: E95 Erstflug VIE-INN

Die Einflottung der Embraer 195 (17 Stück ) bei Austrian Airlines, die als Ersatz für die bereits in die Jahre gekommenen Fokker 70/100  (21 Stück ) eingesetzt werden, schreitet mit schnellen Schritten voran.

Vor wenigen Tagen nahm der bereits zwölfte Embraer 195 mit der Kennung OE-LWQ seinen Dienst auf. Neben den bestehenden 60 Flughäfen, die mit dem neuen Flugzeugtyp bereits bedient werden, kommen neu die Strecken nach Innsbruck, Krasnador, Neapel, Salzburg und Venedig hinzu. Der kommerzielle Erstflug auf der geschichtsträchtigen VIE-INN Verbindung, findet am 27.März statt, nur wenige Tage später am 31.März, startet der erste Linienflug mit den neuen Typ!

Bis zum Ende des Jahres werden die Fokker Flugzeuge verlassen und durch die um bis zu 18 Prozent treibstoffärmeren Embraer Jets, ersetzt werden. Das Durchschnittsalter der neuen Flotte liegt bei vier Jahren. Durch den Einsatz des neuen Jets, erhöht sich die Passagierkapazität auf allen Flügen auf 120 Plätze.

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Austrian mit 65 Millionen Gewinn

Auf der gestrigen Bilanzpressekonferenz von Österreichs Flag-Carrier Austrian Airlines, wurden die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2016 veröffentlicht. So konnte im vergangenen Jahr ein Gewinn von 65 Mio. Euro (EBIT) erzielt werden, was einer Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Gesamterlöse des Unternehmens sind um zwei Prozent auf 2.285 Mio Euro gestiegen.

Austrian Vorstand Kai Kratky ist mit der Entwicklung der Ergebnisse nicht ganz zufrieden, war man doch vor Monaten noch optimistisch, eine größeren Gewinn einfliegen zu können. „Derzeit gibt es massive Veränderungen und Überkapazitäten im Markt. Zudem sehen wir für das heurige Jahr durch die steigenden Preise für Kerosin, ein Gewitter auf uns zukommen“.

Finanzvorstand Heinz Lachinger schlägt bei seinem Rückblick in dieselbe Kerbe. Zwar fliegt das Unternehmen seit vier Jahren kontinuierlich schwarze Zahlen ein, doch war das abgelaufene Jahr wie er es nennt, ein „Schönwetterflug mit Rückenwind“. Zum positiven Ergebnis haben Einmalergebnisse, günstige Treibstoffpreise und der Ausbau des Nachbarschaftsverkehrs nach Deutschland beigetragen. Investiert wurde in das Personal (+500 Mitarbeiter), der Einführung der Embraer Flotte, von der bereits zehn Flugzeuge im Einsatz stehen, sowie dem Leasing von zwei A320. Eine zusätzliche Boeing 777 wird ab Sommerflugplan die Langstreckenflotte verstärken und darüber hinaus, werden ab dem ersten Halbjahr fünf A320 der Airberlin in Wet-Lease für Austrian betrieben. Die größeren Kapazitäten haben dazu geführt, dass 11.4 Mio. Passagiere (+5,1%) bei einer gleichzeitig niedrigen Auslastung (76,1%) im vergangenen Jahr mit Austrian Airlines geflogen sind.

Insgesamt wurden knapp 500 Mio. Euro in die Modernisierung der Flotte, sowie in die Qualität des Produktes investiert. So wird ab Ende des Jahres für Passagiere der A320 Flotte, Internet an Bord verfügbar sein. Ganz generell zeigt man sich im Vorstand über die hohe Pünktlichkeitsrate von 98,6% aller Flüge, sehr zufrieden.

Was die Langstrecke betrifft, so wird ab 10.April erstmals direkt an die US-Westküste (Los Angeles) sechsmal wöchentlich geflogen. Zwar sind laut Vorstand Kai Kratky die Langstreckendestinationen insgesamt positiv, nicht alle erfüllen jedoch die Erwartungen. „In Hongkong ist noch viel zu tun, zahlreiche Maßnahmenpakete sind derzeit in Ausarbeitung“, so Kai Kratky. Und Heinz Lachinger ergänzte dazu: „Es waren mutige Entscheidungen in der Langstrecke zu treffen, wir sind das Risiko eingegangen, neue Strecken aufzunehmen“.

Was die Zukunft der Langstreckenflotte betrifft, so zeigt man sich Austrian Vorstand derzeit noch bedeckt. Mit einem Investment von mehr als einer Milliarde Euro, schaut der Mutterkonzern Lufthansa sehr genau, wann und wo investiert wird, so Kai Kratky. Die LH Gruppe hat derzeit mehrere Flugzeuge bei den großen Flugzeugherstellern geordert, eine Entscheidung, wann und welcher Typ für Austrian Airlines möglicherweise zum Einsatz kommen wird, kann noch ein- bis zwei Jahre hinausgeschoben werden. Zuvor sind laut Finanzvorstand Heinz Lachinger aber größere und bessere Ergebnisse für Investitionen notwendig. Er warnte zugleich, das Sparen im Unternehmen ist noch nicht abgeschafft!

Martin Dichler

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